Bundesweiter Warntag

Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt.

Zu dem Hintergrund:

Seit Mitte der Neunzigerjahre ist die Notwendigkeit einer flächendeckenden Warnung der Bevölkerung stark in den Hintergrund gerückt. Die früher jährlich und bundesweit stattfindenden Probealarme (einminütger auf- und abschwellender Heulton) wurden abgeschafft und viele der damals vorhandenen Sirenen in Städten und Gemeinden zurückgebaut. Grund dafür war die politische Wende und dem damit verbundenen verbesserten Sicherheitsgefühl. Die in unserer Gemeinde befindlichen Sirenen werden nur noch zur Alarmierung der Feuerwehr verwendet und sind auch technisch nur noch in der Lage den Feueralarm (einminütiger Dauerheulton, zweimal unterbrochen) darzustellen.

Moderne Mittel zur Warnung, wie z. B. die Warn-Apps KATWARN oder NINA konnten diese Lücke nicht schließen, sie sind noch nicht ausreichend verbreitet. Geänderte Hörgewohnheiten der Bevölkerung lassen auch Durchsagen im Rundfunk nicht alle Menschen erreichen. Die Sirenen in unseren Dörfern bleiben daher auch in Zukunft für uns unverzichtbar.

Laut Gesetz sind in erster Linie die Kommunen für die Warnung der Bevölkerung zuständig. Daher werden die Sirenen in der Gemeinde Frielendorf in naher Zukunft soweit technisch ertüchtigt, dass wieder alle vorgesehenen Warntöne bzw. -intervalle ausgelöst werden können. Dies gilt übrigens für den ganzen Schwalm-Eder-Kreis.

Um das Bewusstsein für die notwendigen Warnungen wieder zu schärfen, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe den Warntag eingeführt. Am Donnerstag, 10. September 2020, um 11:00 Uhr werden in ganz Deutschland Warnungen über die Warnapps und den Rundfunk ausgesendet, gefolgt von einer Aufhebung gegen 11:20 Uhr. Die Sirenen in Frielendorf werden aus den oben genannten Gründen jedoch nicht ausgelöst.

Der bundesweite Warntag soll in den nächsten Jahren jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September ein wiederholt werden. Weitere Informationen unter www.warnung-der-bevoelkerung.de

#Warntag

Änderung der Öffnungszeiten im Rathaus

Die Öffnungszeiten des Rathauses der Gemeinde Frielendorf ändern sich ab Montag, 14. September 2020, dauerhaft wie folgt:

Montag und Dienstag 8:00 bis 12:30 Uhr und 14:00 bis 15:30 Uhr
Mittwoch 8:00 bis 12:30 Uhr
Donnerstag 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

„Bitte beachten Sie, dass das Rathaus künftig am Mittwochnachmittag geschlossen ist und die Öffnungszeit an den Vormittagen von Montag bis Mittwoch um 30 Minuten erweitert wurde“, informiert Bürgermeister Thorsten Vaupel und betont, dass Termine außerhalb der Öffnungszeiten selbstverständlich telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden können.

Eine außergewöhnliche Freibadsaison geht zu Ende

Die Freibäder des Marktfleckens Frielendorf in den Ortsteilen Frielendorf und Großropperhausen beenden am kommenden Sonntag, 6. September 2020, die diesjährige besondere Freibadsaison.

„Es lag uns sehr am Herzen, trotz der erheblichen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie, diese Möglichkeit zur Freizeitgestaltung, vor allem auch in den Ferien, zu ermöglichen“, so Bürgermeister Thorsten Vaupel.

Trotz allem standen die Gesundheit und der Schutz vor dem Corona-Virus an oberster Stelle. Vaupel bedankt sich bei den Badegästen für die hohe Disziplin bezüglich der Umsetzung und Einhaltung der „Corona-Baderegeln“. Gleichzeitig bedankt er sich bei allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, eine Öffnung der Freibäder zu ermöglichen, insbesondere bei den Badeaufsichten, den Kioskbetreiberinnen und -betreibern sowie den beiden Fördervereinen für die hervorragende Unterstützung und Zusammenarbeit.

Wir freuen uns, Sie zur Herbst- und Winterzeit in unserem ganzjährig geöffneten WellnessParadies am Silbersee wiederzusehen. Weitere Informationen zur Öffnung unter Pandemiebedingungen finden Sie auf der Homepage des WellnessParadieses am Silbersee unter www. wellnessparadies-silbersee.de.

Vorsicht! Hohe Flächen- und Waldbrandgefahr!

Aufgrund der weiterhin anhaltenden Wetterlage mit ausbleibenden landesweiten und ergiebigen Niederschlägen in Verbindung mit hohen Temperaturen hat das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bis auf Weiteres die erste von zwei Alarmstufen, Alarmstufe A (hohe Waldbrandgefahr), des Alarmstufen-Planes für alle Landesteile Hessens ausgerufen. Die geringen Niederschläge vom Wochenanfang und der Rückgang der Temperaturen haben nur vorübergehend zu einer Verringerung der Waldbrandgefahr geführt. Eine nachhaltige Entspannung der Flächen- und Waldbrandgefahr ist vorerst nicht in Sicht.

Zudem hat die Gemeinde Frielendorf ein – befristetes – „Verbot des Entfachens von Feuer auf kommunalen Grünflächen“ (Allgemeinverfügung vom 7. August 2020) erlassen. Danach wird verboten, auf sämtlichen kommunalen Grünflächen Feuer zu entfachen. Das Verbot gilt auch für holz- und kohlebetriebene Grills und für Camping-, Gas- und Elektrogrills. Zudem ist die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden, ebenfalls untersagt. Ferner ist auf den genannten Flächen verboten, brennende oder glimmende Gegenstände wegzuwerfen. Auf den ausgewiesenen Grillplätzen gilt das Verbot nicht. Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Melden Sie bitte Brände oder Rauchentwicklungen sofort über die Notrufnummer 112. Wenn möglich, sollte bei der Abgabe des Notrufes die Nummer des nahegelegenen Rettungspunktes, zumindest aber eine präzise Ortsbeschreibung, mit angegeben werden. Dadurch können die Einsatzkräfte wesentlich schneller an der Einsatzstelle eintreffen.

Der Bürgermeister der Gemeinde Frielendorf
als örtliche Ordnungsbehörde
gez. Vaupel

Informationen zur befristeten Senkung der Umsatzsteuer auf Wassergebühren

Das Konjunkturpaket des Bundes enthält unter anderem die vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 befristete Senkung der Umsatzsteuersätze von 19 Prozent auf 16 Prozent und von 7 Prozent auf 5 Prozent.

Diese gilt auch für den Bereich der Wasserversorgung. Für die Wasserlieferung ergibt sich danach – unter Berücksichtigung des ermäßigten Steuersatzes von 5 Prozent – eine Wassergebühr von 2,26 Euro (2,15 Euro + 0,11 Euro MwSt.) anstatt 2,30 Euro (2,15 Euro + 0,15 Euro).

Bei Hausanschlusskosten und Wasserbeiträgen werden die gesetzlichen Umsatzsteuerregelungen auch entsprechend berücksichtigt.

Eine Ablesung der Wasserzähler ist nicht erforderlich, da nach den derzeitigen umsatzsteuerrechtlichen Regelungen Verbraucherinnen und Verbrauchern, deren Ablesezeitraum in der zweiten Jahreshälfte 2020 endet, der gesamte Jahresverbrauch dem dann geltenden reduzierten Steuersatz von 5 Prozent bei Wasserlieferungen unterliegt. Unterjährige Eigentumswechsel etc. sind aber von dieser Regelung ausgenommen.

Die Umsatzsteuersenkung wird dann automatisch an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben, ohne dass Sie etwas unternehmen müssen.

AUS- UND WEITERBILDUNG wird bei der Gemeinde Frielendorf groß geschrieben

In diesem Jahr gratuliert Bürgermeister Thorsten Vaupel, auch im Namen des Gemeindevorstandes sowie aller Kolleginnen und Kollegen, Frau Silvia Kalb, Frau Stefanie Lahr sowie Herrn Carsten Schmidt zu den erfolgreich bestandenen Prüfungen.

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück“, zitiert Vaupel ein chinesisches Sprichwort und betont die Wichtigkeit des ständigen Lernens. Für diese besondere Bereitschaft bedankt er sich bei seinen Mitarbeiterinnen.

„Verwaltungsbetriebswirtinnen“ – so dürfen sich die Fachdienstleiterin der Kämmerei Frau Kalb und ihre Stellvertreterin Frau Lahr offiziell nennen. Ein Jahr lang haben sich die Beiden in eigener Initiative neben ihrem Beruf mit hohem zeitlichen Engagement und gutem Ergebnis für ihr Zertifikat bei dem Hessischen Verwaltungs-schulverband am Standort Kassel weitergebildet. Sie beschäftigten sich dabei u. a. mit Themenbereichen wie Investition und Finanzierung, Kaufmännisches Rechnungswesen, Unternehmensbesteuerung und Personalmanagement. In sechs Teilgebieten musste jeweils ein Leistungsnachweis erbracht werden. Die Prüfung bestand aus drei schriftlichen Prüfungsarbeiten sowie einer Hausarbeit. Bei dem Fortbildungslehrgang wurden die im Rahmen des Modernisierungsprozesses in der öffentlichen Verwaltung notwendigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt und die vorhandenen Verwaltungskenntnisse ergänzt. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Lehrgang ist der Abschluss „Verwaltungsfachwirt/in“, den die beiden Engagierten bereits in 2012 bzw. 2014 erfolgreich absolviert haben.

Auch Auszubildender Carsten Schmidt hat das gesteckte Ziel erreicht und die letzte Hürde seiner dreijährigen Ausbildung mit einem guten Resultat gemeistert. Er unterstützt die Gemeinde Frielendorf seit 2017 als Auszubildender und wir freuen uns sehr, Herrn Schmidt in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernehmen zu können.

Denn für eine beruflich erfolgreiche Zukunft ist eine Ausbildung unabdingbar. Die Gemeinde Frielendorf bietet mit den Möglichkeiten einer guten und qualifizierten Ausbildung mit individueller und umfassender Betreuung eine gute Voraussetzung, die Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Zu den Aufgaben einer/eines Auszubilden zur/zum Verwaltungsfachangestellten gehören die Rechtsanwendung in unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Sie sind Ansprechpartner für Organisationen und ratsuchende Einwohner/innen und erledigen die allgemeinen Verwaltungsarbeiten in Zusammenarbeit mit den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern. Die praktische Ausbildung wird in theoretischer Hinsicht durch den Unterricht an der Berufsschule und am Verwaltungsseminar des Hessischen Verwaltungsschulverbandes in Kassel unterstützt. Die Bewerberinnen und Bewerber für die dreijährige Ausbildung sollten gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse, Interesse an der IT sowie ein gutes Sozial- und Arbeitsverhalten mitbringen.

Sollten Sie nach einer abwechslungsreichen und zukunftsorientierten Ausbildung wie der zur/zum Verwaltungsfachangestellten streben sowie einem erfahrenen und hilfsbereiten Team beiwohnen wollen, ist dies bei der Gemeinde Frielendorf möglich. Auch im kommenden Jahr bildet die Gemeinde Frielendorf wieder aus. Weitere Informationen finden Sie unter www.frielendorf.de. (pm)

BU: v. l. n. r. vorne Verwaltungsfachangestellter Carsten Schmidt, Bürgermeister Thorsten Vaupel, hinten Ausbilderin Swetlana Kaiser, Verwaltungsbetriebswirtin/Ausbilderin Stefanie Lahr, Verwaltungsbetriebswirtin/Ausbilderin Silvia Kalb

Absage des Himmelfahrtsmarktes am 20. und 21. Mai 2020 in Frielendorf

Eigentlich sollte es ein besonderer Himmelfahrtsmarkt werden. Nachdem der ehemaligen Bergbaugemeinde im vergangenen Jahr die Sonderbezeichnung „Marktflecken“ verliehen wurde, wäre es der erste Himmelfahrtsmarkt im „Marktflecken Frielendorf“ gewesen. Aus dem Konjunktiv lässt sich bereits entnehmen, dass es dazu leider nicht kommen wird. Die Vorbereitungen für den traditionellen Himmelfahrtsmarkt liefen bereits auf Hochtouren, als die Corona-Pandemie auch die Region um den Marktflecken Frielendorf erreichte. Im vergangenen Jahr wurde noch die Privilegienverleihung für den Markt aus dem Jahr 1694 und damit der 325te historische Geburtstag gefeiert.

Schweren Herzens hat der Gemeindevorstand der Gemeinde Frielendorf in einer Telefonkonferenz am 9. April 2020 einvernehmlich beschlossen, den diesjährigen Himmelfahrtsmarkt abzusagen.

„Als Kommune tragen wir eine besondere Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Unabhängig davon, ob bis zum Himmelfahrtstag Veranstaltungen wieder erlaubt sind, zwingt uns die Pandemie vorausschauend zu denken und zu handeln“, fasst Bürgermeister Thorsten Vaupel die aktuelle Lage kurz zusammen.

„Gerne hätten wir in unserem „Marktflecken“ Frielendorf wieder ein buntes Markttreiben mit vielen Ständen zum Bummeln und Flanieren in fröhlicher Stimmung für alle Marktgäste aus nah und fern in traditioneller Weise realisiert“, so Vaupel weiter.

Die aktuellen Entwicklungen und die Verpflichtung, die weitere schnelle Verbreitung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern, zwingen die Gemeinde Frielendorf als Veranstalterin auf kommunaler Ebene zu dieser bedauerlichen, aber notwendigen Entscheidung.

Wir denken an die große Verantwortung, die wir gegenüber den Marktgästen sowie allen Menschen haben, die sich an dem Himmelfahrtsmarkt beteiligen, denen ein guter Schutz gegenüber der Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) zukommen muss.

Wir schauen nach vorn und wünschen uns, dass wir im nächsten Jahr unseren traditionellen Himmelfahrtsmarkt am 12. und 13. Mai 2021 in entspannter Lage und lockerer Atmosphäre mit vielen Attraktionen wieder gemeinsam genießen können. Bitte bleiben Sie gesund!

Gemeinde Frielendorf investiert stetig in den kommunalen Fuhrpark

Neues Gespann bewährt sich bereits in der Praxis

Frielendorf. Bereits vor der Corona-Pandemie wurde auf dem Bauhof der Gemeinde Frielendorf ein neuer Kommunaltraktor in Betrieb genommen. Der Traktor in kompakter Bauweise ist mit einem Industriefrontlader und einem Forstkran ausgestattet. Zusammen mit einem 8-Tonnen-Anänger mit Laubgitteraufsatz wird das neue Gespann überwiegend in der Landschafts-, Park- und Gartenpflege eingesetzt. Durch den Forstkran mit Reisig- und Erdgreifer sowie Funkfernsteuerung werden die Mitarbeiter/-innen bei der Entsorgung von Abfällen und Laden von sonstigen Materialien aller Art körperlich erheblich entlastet. Aufgrund der Ausstattung mit einer sog. „Kommunalplatte“ ist auch der Einsatz im Winterdienst vorgesehen. Hierfür wurde ein neues Federklappen-Räumschild beschafft. Die „Kommunalplatte“ ermöglicht ebenfalls den Anbau des im vergangenen Jahr beschafften Kehrbesens mit Wassertank.

BU: Kommunaltraktor Deutz 5100 G mit Industriefrontlader der Fa. Stoll, Forstkran der Fa. Scheifele und 8-Tonnen-Anhänger der Fa. Brantner in kommunalorange

„Diese Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Baustein eines modernen und leistungsfähigen kommunalen Baubetriebshofes“, so Bürgermeister Thorsten Vaupel. (pm)

Aktuelle Information zum Coronavirus (COVID-19) – Einschränkungen bei der Nutzung der kommunalen Infrastruktur sowie weitere zwingend notwendige Maßnahmen

Der Ausbruch des Coronavirus (COVID-19) wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer globalen Pandemie erklärt. In der vergangenen Woche hat COVID-19 den Schwalm-Eder-Kreis und somit nun definitiv auch die Gemeinde Frielendorf erreicht Diese Pandemie hat sich gerade in den letzten Tagen sehr schnell entwickelt. Dies hat Auswirkungen auf das gesamte öffentliche Leben. Hauptaufgabe wird es nun sein, die Ausbreitung des Virus einzudämmen und mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Je langsamer sich das Virus ausbreitet, desto besser. Zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung mussten Einschränkungen bei der Nutzung der kommunalen Infrastruktur sowie weitere zwingend notwendige Maßnahmen vorgenommen werden. Tagesaktuelle Informationen können auf der Homepage der Gemeinde Frielendorf www.frielendorf.de unter „Aktuelles“ eingesehen werden.

„Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Frielendorf um Verständnis und ihre Mithilfe. Es gilt nicht in Panik oder Hysterie zu verfallen, sondern der zunehmend kritischen Situation mit Ruhe und Besonnenheit zu begegnen. Unser aller Verhalten bestimmt die Ausbreitung der Pandemie“, so Bürgermeister Thorsten Vaupel.

Die Gemeindeverwaltung Frielendorf ist jederzeit unter der Rufnummer 0 56 84/99 99 – 20 erreichbar.

Die Öffnungszeiten des Rathauses sind ab Montag, 16. März 2020, wie folgt:

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag 08:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag 15:00 – 18:00 Uhr

Diesbezüglich wurde eine abgegrenzte Besucherzone eingerichtet, die ausschließlich über den „barrierefreien Eingang“ zu erreichen ist. Der Kontakt erfolgt dann durch die Glasscheibe des Bürgerbüros.

Bürgermeister Thorsten Vaupel betont: „So wollen wir verhindern, dass die Gemeindeverwaltung durch etwaige Quarantänemaßnahmen in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt wird“, er wünscht Gesundheit und appelliert an alle Mitmenschen: „Bleiben Sie solidarisch – halten Sie sich bitte an die derzeitigen Beschränkungen!“. 

Aktuelle Information zum Corona-Virus (COVID-19/SARS-CoV-2)

Stand: 22.10.2020 – 17:44 Uhr

Auf dieser Seite haben wir für Sie einige wichtige Informationen zum neuartigen Corona-Virus zusammengestellt. Tagesaktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Schwalm-Eder-Kreises.

Flyer des Schwalm-Eder-Kreises: Information Coronavirus COVID-19


INZIDENZ >35 IM SCHWALM-EDER-KREIS

Am Montag, 19. Oktober, lagen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im Schwalm-Eder-Kreis bei einem Inzidenz-Wert von 35. Damit befindet sich der Schwalm-Eder-Kreis in der Stufe 3 (orange) des Eskalationskonzeptes des Landes Hessen.

Bitte entnehmen Sie nähere Informationen der Pressemitteilung des Schwalm-Eder-Kreises und der aktuellen Allgemeinverfügung:

Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 21.10.2020

MASKENPFLICHT

Seit Montag, 27. April 2020, müssen die Bürgerinnen und Bürger einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Lesen Sie hier für welche Bereiche die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht gilt.

Bitte beachten Sie die erweiterte Maskenpflicht aufgrund des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz von >35.

CORONA-WARN-APP

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob eine Person in Kontakt mit einer infizierten anderen Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstanden sein kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Projekt im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) herausgegeben. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Die App ist kostenlos – sie ist im Apple-App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung.

Abstandhalten, Einhalten der Hygieneregeln und das Tragen der Alltagsmasken bleiben jedoch weiterhin die wichtigsten Säulen der Pandemiebekämpfung.

AKTUELLE WARNUNMELDUNGEN DES BUNDESAMTES FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ UND KATASTROPHENHILFE

Auf der Homepage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie aktuelle Warnmeldungen zum Corona-Virus.

SCHLIESSUNG/ÖFFNUNG VON EINRICHTUNGEN, BETRIEBEN, BEGEGNUNGSSTÄTTEN UND EINSTELLUNG VON ANGEBOTEN

Die Hessische Landesregierung hat weitere Änderungen beschlossen (Presseinformation vom 12. Oktober 2020 – hier klicken). Seit Montag, 19. Oktober 2020, ist in Läden, Geschäften, Supermärkten, Möbelhäusern etc. die Quadratmeterzahl der Verkaufsfläche pro Kunde von drei Quadratmetern entfallen. Die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung und zur Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern bleibt weiterhin bestehen.

Schutzkonzepte mit Abstands- und Hygieneregeln müssen weiterhin eingehalten sowie Warteschlangen vermieden werden. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen gut sichtbar angebracht werden.

Die pandemiebegründete generelle Möglichkeit, Geschäfte an Sonntagen von 13 bis 18 Uhr zu öffnen, wurde seit Montag, 22. Juni 2020, aufgehoben. Es gelten wieder die allgemeinen Bestimmungen des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes.

Seit Montag, 4. Mai 2020, dürfen auch Friseure und andere Dienstleister im Bereich der Körperpflege wie zum Beispiel Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios sowie Massagepraxen wieder öffnen. Dabei müssen die Dienstleister für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kundinnen und Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann. Die Dienstleister haben seit Montag, 19. Oktober 2020, eine Datenerfassungspflicht zur Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung von Infektionen.

„Was ist wieder erlaubt, was nicht?” – Das Land Hessen hat Auslegungshinweise hierzu veröffentlicht (Achtung: Bitte den Hinweis bezüglich der Aktualität beachten!).

SCHLIESSUNG/ÖFFNUNG VON RESTAURANTS UND GASTSTÄTTEN SOWIE
ANSAMMLUNGEN, VERSAMMLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN 

Kontaktbeschränkungen sind weiterhin nötig, um das Virus weiter einzudämmen und die Zahl der Infizierten zu reduzieren. Es ist weiterhin gestattet, sich zusätzlich zu den im eigenen Hausstand lebenden Personen mit Angehörigen eines weiteren Hausstands in der Öffentlichkeit zu treffen. Seit Donnerstag, 11. Juni 2020, sind zudem Treffen von maximal zehn Personen – unerheblich, aus wie vielen verschiedenen Hausständen sie stammen – im öffentlichen Raum gestattet. Öffentliche Verhaltensweisen, wie beispielsweise Tanzveranstaltungen, die generell dazu geeignet sind, das Abstandsgebot zu gefährden, sind weiterhin unabhängig von der Personenzahl untersagt. Das Grillen oder Picknicken im öffentlichen Raum ist seit Montag, 6. Juli 2020, für Personen, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist (Gruppen von maximal 10 Personen, Angehörige zweier Hausstände – ohne Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern) wieder gestattet. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss jederzeit eingehalten werden. Der Abstand muss in alle Richtungen gegeben sein. Ausgenommen von der Kontaktbegrenzung in der Öffentlichkeit sind zudem Personengruppen, die geschäftlich und dienstlich notwendigerweise gemeinsam unterwegs sein müssen. Auch Busse und Bahnen sind naturgemäß von der Regelung ausgenommen. Blutspenden sind erlaubt. Dabei sind die Abstands- und Hygienevorschriften zu beachten. Glaubensgemeinschaften dürfen sich zur gemeinschaftlichen Religionsausübung seit Freitag, 1. Mai 2020, ebenfalls unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften, wieder versammeln.

Bei privaten Zusammenkünften außerhalb des öffentlichen Raums entfällt die bisherige Begrenzung auf einen engen privaten Kreis. Seit Donnerstag, 22. Oktober 2020, sind private Veranstaltungen – außerhalb der privaten Räume – mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 25 Personen (oder zwei Hausständen) – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 – untersagt. Für Feiern in privaten Räumen, insbesondere in Wohnungen, wird eine Höchstteilnehmerzahl von 15 Personen (oder zwei Hausständen) – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 – dringend empfohlen. Gleichwohl bleiben die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, eigenverantwortlich auf eine Begrenzung ihrer persönlichen Kontakte zu achten. Größere Zusammenkünfte unterliegen den Regelungen für Zusammenkünfte und Veranstaltungen (siehe Zusammenkünfte und Veranstaltungen).

Großveranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften typischerweise nicht sichergestellt werden kann, insbesondere Volksfeste, Festivals, Dorf-, Gemeinde-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen, bleiben bis auf Weiteres verboten. Größere Sportveranstaltungen und größere Konzerte sind unter der Voraussetzung der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern gestattet.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen sowie Kulturangebote sind gestattet, sofern die Abstands- und Hygienevorschriften zu jeder Zeit eingehalten werden können und eine Teilnehmerliste (bitte klicken) geführt wird. Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen, die nicht von den Behörden besonders genehmigt und überwacht werden müssen, wurde seit Donnerstag, 22. Oktober 2020, von 250 auf 100 – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 – verringert. Voraussetzung ist die Einhaltung des Mindestabstands und ein Hygienekonzept. Die Fünf-Quadratmeter-Regel für Sitzplätze und die Zehn-Quadratmeter-Regel für Stehplätze wurde seit Montag, 6. Juli 2020 aufgehoben. Die Drei-Quadratmeter-Regel ist seit Montag, 19. Oktober 2020, aufgehoben. Grundsätzlich gilt, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss. Davon kann beispielsweise in Theatern und Kinos abgewichen werden, wenn ein Hygienekonzept vorliegt, das Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Alltagsmaske vorsieht.

Die Empfehlungen zur Hygiene sind bei jeglichen Zusammentreffen zu beachten. In Situationen, in denen die Abstandregelung schwer eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen.

Unabhängig von diesen Vorgaben bitten wir dringend darum, alle Zusammenkünfte, ob öffentlicher oder privater Natur, auf die Notwendigkeit hin zu überprüfen und den Schutz Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Vordergrund zu stellen.

Seit Freitag, 15. Mai 2020, dürfen Restaurants und Gaststätten sowie Cafés, Biergärten, Casinos und Spielhallen, unter Beachtung von Abstandsregeln und Hygienekonzepten, wieder öffnen (innen und außen). Bei der Bewirtung (innen und außen) ist eine Gästeliste (Name, Anschrift, Telefonnummer) zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen zu führen. Aufenthalte sind Personen möglich, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist (Gruppen von maximal 10 Personen, Angehörige zweier Hausstände – ohne Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern). Abhol- und Lieferdienste sind selbstverständlich weiterhin möglich.  Der Hotel- und Gastronomieverband DEHOGA Hessen e.V. hat hierzu eine Leitlinie für das hessische Gastgewerbe mit konkreten Handlungsempfehlungen (bitte klicken) erstellt.

Hotels, Pensionen und Privatzimmer können seit Freitag, 15. Mai 2020, zu touristischen Zwecken ihren Betrieb wieder aufnehmen. Ebenso seit Freitag, 15. Mai 2020, können Ferienwohnungen und Campingplätze vermietet und genutzt werden.

Vermietungen in ein und derselben Vermietungseinheit/Ferienhaus sind in einer Gruppe von höchstens zehn Personen oder mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Der Ferienwohnungseigentümer ist für die Einhaltung der geltenden Regeln sowie der geltenden Hygienestandards verantwortlich.

Das Beherbergungsverbot für Reisende aus Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko in Hessen ist seit Montag, 19. Oktober 2020, aufgehoben.

Bitte entnehmen Sie nähere Informationen der aktuellen Verordnung: 

Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie vom 7. Mai 2020 in der Fassung der am 19. Oktober 2020 in Kraft tretenden Änderungen

BESUCHSRECHT IN ALTEN- UND PFLEGEEINRICHTUNGEN

Seit Samstag, 19. September 2020, gibt es in Alten- und Pflegeeinrichtungen keine allgemeinen Besuchsbeschränkungen mehr. Maßgeblich sind nun die jeweiligen Schutzkonzepte und Hygienepläne der Einrichtungen.

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der Fassung der am 29. September 2020 in Kraft tretenden Änderungen

Den aktuellen Stand der Verordnungen und weitere Informationen der Landesregierung finden Sie auf der Homepage der Hessischen Landesregierung.

HÄUSLICHE QUARANTÄNE – WAS IST ZU BEACHTEN?

Häusliche Quarantäne – Merkblatt für Betroffene

Wichtige Hinweise zur Entsorgung von Abfällen aus Quarantäne-Haushalten

BUßGELDER ZUM SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG

Verstöße gegen die Verordnungen der Hessischen Landesregierung zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus können ab sofort einheitlich mit Bußgeldern (siehe Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen) belegt werden.

Das Kabinett hat festgelegt, welche Verstöße gegen die Verordnungen als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden können. Je nach Schwere des individuellen Verstoßes sind Bußgeldzahlungen zwischen 200 und 5.000 Euro vorgesehen.

UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFT

Aktuelle Informationen zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft hat der Fachbereich Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises zusammengestellt.

Die Bundesregierung hat zum 1. Juli 2020 ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht, um u. a. kleinen und mittelständischen Unternehmen, die von der Krise besonders hart getroffen sind, direkte und nicht rückzahlbare Zuschüsse für betriebliche Fixkosten für die Monate Juni bis August 2020 zu gewähren. Weitere Informationen zum Programm “Überbrückungshilfen” finden Sie hier (bitte klicken).

EINRICHTUNGEN DER GEMEINDE FRIELENDORF

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus kommt es unweigerlich zu Einschränkungen im Dienstbetrieb bei den Einrichtungen der Gemeinde Frielendorf.

RATHAUS

Das Rathaus hat zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie geöffnet.

Bitte ausschließlich den „barrierefreien Eingang“ benutzen. Bevor Sie jedoch das Rathaus unter den derzeitigen Corona-Pandemiebedingungen aufsuchen, sollten Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail kontaktieren, um zu klären, ob ein persönliches Aufsuchen der Gemeindeverwaltung notwendig ist. Bei einem notwendigen Besuch des Rathauses werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich zunächst an der Information im Erdgeschoss zu melden. Ein Betreten der einzelnen Fachabteilungen ist aus Infektionsschutzgründen zurzeit leider noch nicht möglich.

So wollen wir verhindern, dass die Gemeindeverwaltung durch etwaige Quarantänemaßnahmen in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt wird. Für alle Besucherinnen und Besucher ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung („Alltagsmaske“) verpflichtend, ebenso das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern. Auch auf das Händeschütteln muss derzeit verzichtet werden. Wir bitten um Verständnis für diese weiterhin notwendigen Maßnahmen.

BAUHOF

Die Annahmestelle für Grünabfälle ist für Sie geöffnet (dienstags, donnerstags, samstags).

Bitte beachten Sie folgende Auflagen (bitte klicken) aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen.

KINDERTAGESSTÄTTEN

Informationen zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen seit Montag, 6. Juli 2020 (bitte klicken).

Im unmittelbaren Bereich (“Übergabezonen”) vor Kindertageseinrichtungen, in dem die Kinder dem in diesen Einrichtungen tätigen Personal übergeben und in dem Kinder abgeholt werden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden -gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35-.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der Fassung der am 19. September 2020 in Kraft tretenden Änderungen

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der Fassung der am 29. September 2020 in Kraft tretenden Änderungen

Hierfür gibt es bei der Kreisverwaltung während der Öffnungszeiten eine Hotline, die Sie unter 05681 775-222 erreichen.

DORFGEMEINSCHAFTSHÄUSER UND BACKHÄUSER

Die Dorfgemeinschaftshäuser und Backhäuser sind seit Dienstag, 19. Mai 2020, wieder – unter Einschränkungen – geöffnet.

In den Dorfgemeinschaftshäusern können nur kleinere Veranstaltungen bzw. Versammlungen stattfinden. Eine Vermietung für private Feierlichkeiten ist unter den bestehenden Regelungen noch nicht möglich. Der Sportbetrieb ist – unter Vorlage eines geeigneten Hygienekonzepts und der Einhaltung der Regelungen der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung sowie der Einhaltung der Vorgaben der Fachverbände für die verschiedenen Sportarten zur Gestaltung des Trainings- und Wettkampfbetriebs –  wieder möglich.

Aufgrund der Änderung bzgl. der Drei-Quadratmeter-Regelung seit Montag, 6. Juli 2020, wurden Anpassungen bei der Nutzung der Dorfgemeinschaftshäuser vorgenommen.

Siehe Regelungen über „Schutzmaßnahmen für die Nutzung von Dorfgemeinschafts- und Backhäusern in der Gemeinde Frielendorf“ einschließlich der Anlage 1 „Beschränkungen der Personenzahl für kommunale Räumlichkeiten“.

FRIEDHOFSHALLEN

Die Friedhofshallen bleiben geschlossen.

Eine Ausnahme hiervon gilt nur bei schlechtem Wetter (Niederschlag) und ausschließlich nur durch die engsten Angehörigen der Trauerfamilie bis maximal 10 Personen.

Siehe Regelungen über „Schutzmaßnahmen bei Trauerfeierlichkeiten und Beerdigungen auf den Friedhöfen in der Gemeinde Frielendorf“.

Auf öffentlichen Flächen auf Friedhöfen während Bestattungen und Trauerfeierlichkeiten muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden -gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35-.

JUGENDCLUBS

Die Jugendclubs sind geschlossen.

Der Schwalm-Eder-Kreis, Fachbereich 51 – Jugend und Familie, hält es für nicht verantwortlich, Jugendclubs in Eigenverantwortung der Jugendlichen zu öffnen.

BÜCHEREI

Die Bücherei ist seit Dienstag, 15. September 2020, wieder geöffnet.

Bitte beachten Sie das Hygiene- und Zugangskonzept.

FEUERWEHRHÄUSER

Besuche von Nicht-Feuerwehrangehörigen in Feuerwehrhäusern sind grundsätzlich untersagt; Ausnahmen im Einzelfall sind der Genehmigung von Führungskräften vorbehalten und auf ein Minimum ausschließlich begründeter Einzelfälle (wie z. B. Handwerkerbesuche zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gebäudes) zu beschränken. Das bedeutet, dass in den Feuerwehrhäusern nur noch der Feuerwehrdienst bzw. zwingend notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Einsatzbereitschaft durchgeführt werden dürfen und dieses nur mit der hierfür zwingend erforderlichen Anzahl an Personen.

BÜRGERBUS

Die Bürgerbusfahrten sind vorübergehend eingestellt. Sollten Sie Hilfe benötigen, können Sie sich telefonisch unter 05684 9999-20 an uns wenden.

WELLNESSPARADIES AM SILBERSEE

Das Familienbad und die Saunawelt haben wieder für Sie geöffnet. Um allen Gästen ein sicheres Bade- und Saunavergnügen unter Pandemie-Bedingungen zu gewährleisten, wurden Corona-Verhaltensregeln ausgearbeitet und ein umfangreiches Hygiene- und Zugangskonzept erstellt. Für den Schwimmbad- und Saunabesuch gelten insbesondere die derzeit gültigen Kontaktregeln der Hessischen Landesregierung. Auch Anwendungen in dem Wellness-Bereich können wieder gebucht werden.

Das Bistro ist zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des WellnessParadieses am Silbersee.

SPIELPLÄTZE

Die Spielplätze sind geöffnet. Bitte die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften beachten!

Auf Spielplätzen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 -.

BOLZPLÄTZE

Die Bolzplätze sind geöffnet. Bitte die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften beachten!

Auf Bolzplätzen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 -.

SPORTPLÄTZE

Die Hessische Landesregierung hat weitere Lockerungen ab 1. August 2020 beschlossen (Presseinformation vom 23. Juli 2020 – hier klicken). Demnach können sämtliche Teamsportarten ohne Anzahlbeschränkung ausgeübt werden. Wichtig dabei bleibt weiterhin, dass die Hygieneregeln in den Vereinen eingehalten werden.

Siehe Regelungen über „Schutzmaßnahmen für die Nutzung von Außen-Sportanlagen (Sportplätzen) in der Gemeinde Frielendorf” (gültig ab 1. August 2020)

Gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 gelten folgende Regelungen:

Auf Sportplätzen bei Spielbetrieb muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ausgenommen sind die Spieler und Spielerinnen sowie die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen nebst Assistenten und Assistentinnen, die gerade an dem Spielbetrieb auf dem Sportplatz aktiv teilnehmen.

SILBERSEE – BADESEE

Der Badesee ist aufgrund der Corona-Verordnung nicht mehr gesperrt und darf – unter Auflagen – wieder genutzt werden.

Bitte beachten Sie die Hinweisschilder bezüglich der Abstands- und Infektionsschutzregelungen am Silbersee.

Hinweisschild “Badestelle Silbersee”

Hinweisschild “Schutzmaßnahmen Baden”

Hinweisschild “Ausnahmen zu den Abstandsregelungen”

Schutzmaßnahmen “Sanitäre Anlagen”

FREIBÄDER

Die Freibäder in den Ortsteilen Frielendorf und Großropperhausen haben am Sonntag, 6. September 2020, die diesjährige besondere Freibadsaison beendet.

HOTLINES UND RUFNUMMERN

Hotlines des Schwalm-Eder-Kreises: Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr | Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr

Gesundheitliche Fragen: 05681 775 123

Erziehung und Betreuungsfragen von Kindern und Jugendlichen: 05681 775-222

Betriebe und Unternehmen (Wirtschaftsförderung): 05681 775-485

Hotline des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: 0800 555 4 666

Außerhalb dieser Zeiten berät der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Rufnummer 116 117

Auch wir stehen Ihnen unter der Rufnummer 05684 9999-20 gern zur Verfügung.