Vorsicht! Hohe Flächen- und Waldbrandgefahr!

Aufgrund der weiterhin anhaltenden Wetterlage mit ausbleibenden landesweiten und ergiebigen Niederschlägen in Verbindung mit hohen Temperaturen hat das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bis auf Weiteres die erste von zwei Alarmstufen, Alarmstufe A (hohe Waldbrandgefahr), des Alarmstufen-Planes für alle Landesteile Hessens ausgerufen. Die geringen Niederschläge vom Wochenanfang und der Rückgang der Temperaturen haben nur vorübergehend zu einer Verringerung der Waldbrandgefahr geführt. Eine nachhaltige Entspannung der Flächen- und Waldbrandgefahr ist vorerst nicht in Sicht.

Zudem hat die Gemeinde Frielendorf ein – befristetes – „Verbot des Entfachens von Feuer auf kommunalen Grünflächen“ (Allgemeinverfügung vom 7. August 2020) erlassen. Danach wird verboten, auf sämtlichen kommunalen Grünflächen Feuer zu entfachen. Das Verbot gilt auch für holz- und kohlebetriebene Grills und für Camping-, Gas- und Elektrogrills. Zudem ist die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden, ebenfalls untersagt. Ferner ist auf den genannten Flächen verboten, brennende oder glimmende Gegenstände wegzuwerfen. Auf den ausgewiesenen Grillplätzen gilt das Verbot nicht. Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Melden Sie bitte Brände oder Rauchentwicklungen sofort über die Notrufnummer 112. Wenn möglich, sollte bei der Abgabe des Notrufes die Nummer des nahegelegenen Rettungspunktes, zumindest aber eine präzise Ortsbeschreibung, mit angegeben werden. Dadurch können die Einsatzkräfte wesentlich schneller an der Einsatzstelle eintreffen.

Der Bürgermeister der Gemeinde Frielendorf
als örtliche Ordnungsbehörde
gez. Vaupel

Vollsperrung der Landesstraße 3155 Seigertshausen – Schwarzenborn am 30. Oktober 2020

Nach Mitteilung von Hessen-Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Kassel, wird die Landesstraße 3155 zwischen Seigertshausen und Schwarzenborn, am Freitag, 30. Oktober 2020, von 07:00 bis 15:00 Uhr, wegen Fällarbeiten in Zusammenarbeit mit Hessen Forst für den Gesamtverkehr gesperrt.

Die Umleitung erfolgt über die L 3158 und L 3152 (Richtung Großropperhausen).

Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls

Programm „KOMPASS“: Bürgerbefragung in der Gemeinde Frielendorf in Zusammenarbeit mit der Polizei

Die Gemeinde Frielendorf wurde im August 2019 offiziell in das Kommunalprogramm „KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel“ – ein Angebot des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport an die Kommunen Hessen – aufgenommen und darf sich seitdem KOMPASS-Kommune nennen.

KOMPASS zielt auf eine nachhaltig ausgerichtete Verzahnung sowie eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Polizei und Kommune ab. Jede hessische Kommune konnte und kann sich für die Teilnahme an der Sicherheitsinitiative bewerben. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern bieten die Polizei und die Gemeinde Frielendorf an, die kommunalen Sicherheitsbedürfnisse (auch die Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger) zu erheben, zu analysieren und gemeinsam ein möglichst passgenaues Lösungsangebot zu entwickeln. Die Bürgerinnen und Bürger werden die Möglichkeit bekommen, ihre Sicherheitsbedürfnisse in verschiedenen Maßnahmen einfließen zu lassen. Auch auf die Belange von Jugendlichen und Senioren, wie z. B. Internetkriminalität, „Enkeltrick“, wird eingegangen.

Straftaten reduzieren – Sicherheit stärken

In Kooperation mit der Polizei wollen wir gemeinsam an der Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls arbeiten und so wesentlich dazu beitragen, dass auch das Straftatenaufkommen weiter reduziert wird“, informiert Bürgermeister Thorsten Vaupel. Weiterhin betont er: „Dennoch kann nicht sofort jedes Problem gelöst oder sogar alle Straftaten verhindert werden, aber wir werden uns weiterhin für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen, deren Sorgen und Ängste aufgreifen und gemeinsam mit der Polizei Sicherheitsmaßnahmen besprechen und umsetzen.“

Im Rahmen von „KOMPASS“ hat im vergangenen Jahr bereits eine Sicherheitsbefragung in Form eines anonymisierten Kurzfragebogens stattgefunden. Wie die Begrifflichkeit ausdrückt, ist die Aussagekraft dieses Fragebogens deutlich begrenzt, zudem konnte nur ein geringer Teil der Bevölkerung erreicht werden. Um nunmehr eine möglichst genaue Analyse in Bezug auf die Sicherheit der Gemeinde Frielendorf zu erhalten, wird im Rahmen von „KOMPASS“ und zum Thema „Sicherheit in der Gemeinde Frielendorf“ eine Bürgerbefragung durchgeführt.

Bitte nehmen Sie an der Umfrage teil

Hierzu wurde bereits mit dem amtlichen Bekanntmachungsorgan der Gemeinde Frielendorf (Frielendorfer Wochenblatt) ein „Flyer“ an alle Haushalte verteilt. Der Flyer kann zudem auf der Webseite der Gemeinde heruntergeladen werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und der Gemeinde Frielendorf mit der Beantwortung der Fragen zu helfen.

„Mit der Rückgabe des Fragebogens im Rathaus hoffen wir weitere wichtige Informationen über das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde zu erhalten“, so der Bürgermeister.

Die Auswertung der Befragung erfolgt selbstverständlich anonym. Die Befragung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger aus Frielendorf, die das 14. Lebensjahr bereits vollendet haben. Pro Person ist bitte nur ein Fragebogen auszufüllen.

„Wir bedanken uns schon jetzt für die Unterstützung und werden über das Ergebnis und den weiteren Verlauf des Projekts selbstverständlich informieren“, sagt Bürgermeister Thorsten Vaupel zu.

v. l. n. r. Ordnungsamtsleiter Torsten Waldeck, Bürgermeister Thorsten Vaupel
Foto: Gemeinde Frielendorf

Einschränkungen im Rathaus aufgrund einer Netzwerkumstellung

In der Zeit vom 27. bis 29. Oktober 2020 wird im Rathaus die EDV umgestellt. Dabei kommt es zu Einschränkungen im Dienstbetrieb.

Am Dienstag, 27. Oktober, und Mittwoch, 28. Oktober 2020, können EDV-Verfahren im Bürgerbüro (Ausstellung und Aushändigung von Ausweisdokumenten, An- und Ummeldungen, Führungszeugnisse, KFZ-Schein Änderungen, Religionsänderungen, Jugendschutz-Untersuchungsberechtigungsscheine) nicht angeboten werden. Wir bitten um Verständnis und Beachtung.

Pressemeldung Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises – Wieder freie Fahrt für Radler

Teilsanierung des Radwegs 15 zwischen Frielendorf und Welcherod abgeschlossen – Schwalm-Eder-Kreis fördert Baumaßnahme mit 45.000 Euro

Der Schwalm-Eder-Kreis investiert kontinuierlich in den Erhalt und Ausbau seines Radwegenetzes. Jüngst konnten die Arbeiten am Radweg 15 zwischen der Kerngemeinde Frielendorf und dem Ortsteil Welcherod erfolgreich abgeschlossen werden. Eine zwingend erforderliche Maßnahme, da sich der R 15, der in diesem Abschnitt auch als Wirtschaftsweg genutzt wird, in einem schlechten Zustand befand. Schlaglöcher und Absenkungen stellten eine große Gefahr für Radfahrer dar. „Deshalb war es unerlässlich, den Radweg grundhaft zu erneuern“, so Landrat Winfried Becker bei der offiziellen Freigabe des R 15 nach der Sanierung, im Beisein von Frielendorfs Bürgermeister Thorsten Vaupel, Tatjana Grau-Becker, Fachbereichsleiterin der Wirtschaftsförderung des SchwalmEder-Kreises, und Rolf Heerdt, Mitarbeiter im Bauamt der Gemeinde Frielendorf.

„ Der Schwalm-Eder-Kreis hat sich zu einem sehr begehrten Ziel für Rad-Urlauber entwickelt. Auch der Individual- und Freizeitradverkehr hat zugenommen – sei es mit dem klassischen Rad oder dem modernen E-Bike. Dem Fahrrad-Boom möchten wir als SchwalmEder-Kreis mit stetiger Verbesserung der Qualität des Radwegenetzes in unserem Landkreis begegnen“, so Landrat Winfried Becker.

Seit dem Jahr 2018 gibt es die Radwegebauförderung des Kreises. Allein im laufenden Jahr wurden bereits vier Bauprojekte mit einer Gesamtzuwendung von insgesamt 224.600 Euro bewilligt. Mit der Förderung des Radwegebaus der Städte und Gemeinden durch den Schwalm-Eder-Kreis sollen Wege instandgehalten und Routen optimiert werden, damit der Radverkehr, sowohl bei Gästen als auch bei der Bevölkerung, weiter an Bedeutung gewinnt.

Die Gesamtkosten für die Teilsanierung des R 15 zwischen Frielendorf und Welcherod belaufen sich auf 59.872,70 Euro. Der Schwalm-Eder-Kreis gewährt einen Zuschuss von 45.000 Euro und trägt somit 75 Prozent der Baukosten.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Förderung des Schwalm-Eder-Kreises. Die geschätzten Baukosten lagen bei rund 79.000 Euro. Mit 59.872 Euro sind wir sogar deutlich unter der Schätzung geblieben“, sagt Frielendorfs Bürgermeister Thorsten Vaupel. Dadurch konnten 490 Meter anstatt der zuvor geplanten 320 Meter des Radweges grundhaft erneuert werden.

„Ich freue mich, dass die Maßnahme so zügig und reibungslos in nur knapp eineinhalb Wochen Bauzeit umgesetzt wurde. Unsere Förderung des Radwegebaus ist hier genau richtig eingesetzt. Vor allem jetzt in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, für größtmögliche Sicherheit auf unseren Radwegen im Landkreis zu sorgen“, so Landrat Becker abschließend.

Anerkennungsprämien verliehen

Großer Dank gebührt den Feuerwehrangehörigen für langjähriges Engagement 

Die Corona-Pandemie hat nicht nur Auswirkung auf den Einsatz und Übungsdienst der Feuerwehren, sondern auch auf die Art und Weise, wie Ehrungen überreicht werden können. Die AHA-Regel – Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen – gilt selbstverständlich auch für formale Anlässe.

Da in diesem Jahr kein Gemeindefeuerwehrfest stattfinden konnte, wurden in Frielendorf die Anerkennungsprämien jetzt im Sporthaus in Großropperhausen übergeben. Dort war es möglich, die Abstände entsprechend einzuhalten. Geehrt wurden 400 Jahre aktive pflichttreue Dienstzeit: 19 Ehrungen, 7 x 10 Jahre, 4 x 20 Jahre, 7 x 30 Jahre und 1 x 40 Jahre.

Bürgermeister Thorsten Vaupel bedankte sich bei den anwesenden Feuerwehrangehörigen für das langjährige Engagement: „Seit Jahr und Tag seid Ihr innerhalb von Minuten zur Stelle, um anzupacken und wirksame Hilfe zu leisten, wenn anderen Menschen oder unserer Gemeinde Gefahr droht. Notfälle kennen eben keinen Feierabend. Das verdient höchste Anerkennung und vor allem höchsten Respekt.“ Die Feuerwehr sei nach wie vor eine starke und elementar wichtige Gemeinschaft in der Gesellschaft, sagte der Bürgermeister: „Sie bringt sich aber auch in das dörfliche Leben ein und zeigt eine breite Präsenz im örtlichen Gemeinschaftsleben. Kurzum: Ihr alle tragt dazu bei, dass aus unserer Gesellschaft eine Gemeinschaft wird.“

Gemeindebrandinspektor Christian Nill lobte die Feuerwehrleute für Ihren Einsatz und Ihre Disziplin in einer schwierigen Zeit. Man sei bislang gut durch die Corona-Pandemie gekommen, sagte Nill und bedankte sich ausdrücklich auch bei der Frielendorfer Verwaltung für die gute Zusammenarbeit bei der Erstellung der Corona-Dienstanweisung, die den Dienstbetrieb unter Pandemiebedingungen regelt.

Der Verwaltungschef vergaß auch nicht, sich bei den Angehörigen der Einsatzkräfte zu bedanken. Auch diese Form der Solidarität sei wichtig, um eine funktionstüchtige Freiwillige Feuerwehr auf Dauer am Leben zu halten, betonte Thorsten Vaupel: „Eine große Bitte zum Schluss: Haltet bitte an Eurem ehrenamtlichen Engagement fest. Macht bitte weiter so. Denn ehrenamtlich Tätige wie Ihr werden immer gebraucht.“

FÜRSICHT, Maximilian Frielendorf 10 Jahre
HEIDELBACH, Paul Frielendorf 10 Jahre
KALB, Silvia Frielendorf 10 Jahre
NICKEL, Rico Frielendorf 10 Jahre
SCHMITT, Michael Frielendorf 10 Jahre
SCHNAUDT, Kevin Frielendorf 10 Jahre
SPERLICH, Nicolai Frielendorf 10 Jahre
EULER, Manfred Frielendorf 20 Jahre
HOFMANN, Sven Frielendorf 20 Jahre
SCHMIDT, Heiko Frielendorf 20 Jahre
STEINHAUER, Meik Frielendorf 20 Jahre
BECHSTEIN, Andreas Frielendorf 30 Jahre
GREHLING, Anja Frielendorf 30 Jahre
ITZENHÄUSER, Gerd Fielendorf 30 Jahre
MAIER, Peter Frielendorf 30 Jahre
MÜHLING, Udo Frielendorf 30 Jahre
RECKZIEGEL, Markus Frielendorf 30 Jahre
REITZ, Bernd Frielendorf 30 Jahre
STEMMLER, Wilfried Frielendorf 40 Jahre

Warnung vor Unglücksfällen durch Sirenen und Sirenenfunktionsprobe

Neben der Alarmierung der Feuerwehren dienen die Sirenen auch zur Warnung der Bevölkerung. Sollte es zu einem Unglücksfall kommen, bei dem eine Gefahr für die Bevölkerung droht (z. B. Schadstoffwolke nach Großbrand, Verkehrsunfall mit Freisetzung von gefährlichen Stoffen), wird im Schwalm-Eder-Kreis dreimal hintereinander Feueralarm (Eine Minute Dauerton – zweimal unterbrochen) ausgelöst.

Sie hören in diesem Fall 9 Sirenentöne (dreimal 3 Töne).

Dieses Warnsignal hat folgende Bedeutung:

Es hat sich in der Nähe ein Unglücksfall ereignet.

Bis weitere Einzelheiten bekannt sind
• bleiben Sie zu Ihrem eigenen Schutz in der Wohnung,
• schließen Sie Fenster und Türen,
• schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab,
• schalten Sie ein Rundfunkgerät ein (lokal zuständiger Verkehrsfunksender) und
• verständigen Sie bitte Ihre Nachbarn.

Warten Sie weitere Durchsagen über Rundfunk oder Lautsprecher ab!

Sirenenfunktionsprobe

Am Samstag, 26. September 2020, findet um 12.00 Uhr die halbjährliche Sirenen-funktionsprobe statt. Hierzu wird „Feueralarm“ (1 Minute Dauerton – zweimal unterbrochen) ausgelöst.

„Michel on Tour“ zu Gast in Frielendorf – Tag 1 der „Tour der Hoffnung“ war ein voller Erfolg

1964 kam Michel Descombes wegen der Liebe von Frankreich nach Mittelhessen und ist seither bei weit über 200 Marathons mitgelaufen, um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln. Sein Ziel ist es hierbei nicht die Bestzeit zu erzielen, sondern viel mehr etwas für den guten Zweck und gleichzeitig für die Gesundheit zu tun sowie anderen mit seiner Aktion Spaß und Freude zu bereiten. Nach einer Bandscheiben-OP musste der heute 79-Jährige allerdings auf das Fahrrad umsteigen.

Normalerweise ist der Motivationsclown gemeinsam mit Prominenten und Politikern unterwegs, doch in 2020 ist alles anders. Da in diesem Jahr bedingt durch die Corona-Pandemie keine großen Sportveranstaltungen stattfinden, ist Michel seit Mittwoch, 16. September, mit seinem E-Bike und dem „Haltet durch-Baguette-Schild“ 10 Tage lang alleine auf der Spendensammelfahrt nach Berlin unterwegs und wurde gleich am ersten Tag von Bürgermeister Thorsten Vaupel herzlich im Marktflecken Frielendorf begrüßt und empfangen.

Über seinen Besuch freuten sich außerdem der Heimleiter des Diakonie Zentrums Werner Wieland, der 1. Vorsitzende des Fördervereins Frielendorfer Altenhilfe e.V. Rudolf Matheis und der 1.Vorsitzende von Frielendorf aktiv –Gewerbe und Tourismus e.V. Holger Kraft sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des Diakonie Zentrums Frielendorf.

Nach Übergabe einiger Spenden, kleiner Geschenke und einer Übernachtung im Marktflecken, ging es am nächsten Tag mit dem E-Bike weiter Richtung Berlin.

Für seine private 10-tägige „Hoffnungstour“ wünschen wir ihm alles Gute und viel Gesundheit.