Vollsperrung der Kreisstraße 126 zwischen Niedergrenzebach und Schönborn

Nach Mitteilung von Hessen-Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Kassel, wird die Kreisstraße 126, zwischen Niedergrenzebach und Schönborn, vom 21. November 2019 bis 6. Dezember 2019 wegen Fahrbahninstandhaltungsmaßnahmen gesperrt. Bei dieser Maßnahme ist es notwendig, die Arbeiten unter Vollsperrung auszuführen. Die Umleitungsstrecke wird entsprechend ausgeschildert. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.

Neue regelbare Hocheffizienzpumpe für das Schwimmbad im OT Großropperhausen

In diesem Jahr konnte die Gemeinde Frielendorf mit Unterstützung vom „Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit” aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages den Austausch der Beckenpumpen im Freibad im OT Großropperhausen umsetzen. Die veralteten, nicht regelbaren Pumpen wurden durch eine neue, regelbare Hocheffizienzpumpe ersetzt. Die Kosten für diesen Austausch in Höhe von 20.021,52 Euro werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit 52 % (10.411,00 Euro) aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Durch diese Maßnahme werden zukünftig ca. 44 % der bisherigen Energiekosten eingespart. Die erreichte CO2 – Einsparung während einer Nutzungsdauer von 20 Jahren beträgt über 260 Tonnen.

40-jähriges Dienstjubiläum von Doris Viehmann

Kürzlich wurde in der kommunalen Kindertagesstätte Obergrenzebach das 40-jährige Dienstjubiläum der Erzieherin Doris Viehmann gewürdigt und gefeiert.
Nach der Ausbildung zur Erzieherin war Frau Viehmann zunächst als Gruppenleiterin in einer Kindertagesstätte der Stadt Schwalmstadt beschäftigt und übernahm im Jahre 1981 die Leitung der Kindertagestätte im Ortsteil Verna der Gemeinde Frielendorf. Im Jahr 2011 wurde Frau Viehmann die stellvertretende organisatorische Leitung aller drei kommunalen Kindertagesstätten bis ins Jahr 2014 übertragen. 2012 wechselte sie von Verna nach Obergrenzebach und übernahm bis ins Jahr 2017 die pädagogische Leitung der dortigen Kindertagesstätte. Auf eigenen Wunsch wechselte sie anschließend wieder in die Gruppenleitung, die sie bis heute mit voller Leidenschaft und Engagement ausübt. „Doris Viehmann ist nicht nur eine sehr erfahrene und qualifizierte, sondern vor allem eine sehr engagierte Erzieherin“, lobte Bürgermeister Thorsten Vaupel die Jubilarin. Als Dank und als Anerkennung für ihre verdienstvolle Tätigkeit überreichte er Frau Viehmann ein kleines Präsent und eine Urkunde. Die Jubilarin lies dann die letzten 40 Dienstjahre Revue passieren und gewährte den Anwesenden einen Einblick über das Erlebte in all den Jahren. Sie hob dabei hervor, dass die pädagogische Arbeit mit den Kindern sich durchaus verändert hat. Auch Herr Hans-Dieter Wettlaufer (Personalrat und Betriebsgemeinschaft) und Frau Sandra Staab (stellv. organisatorische KiTa-Leiterin) gratulierten Frau Doris Viehmann auf das Herzlichste.

Verkauf eines Wohngebäudes im Ortsteil Obergrenzebach

Vorbehaltlich der erforderlichen Beschlüsse der Gemeindegremien beabsichtigt die Gemeinde Frielendorf den Verkauf eines Wohngebäudes im Ortsteil Obergrenzebach. Der Verkauf erfolgt in Form eines Interessenbekundungsverfahrens.
Lage: Gerstenbergweg 7
Grundstücksgröße: 137 m²
Wohnfläche: ca. 100 m²
Anzahl der Räume: 3 Zimmer + Küche + Bad
Speisekammer, Waschküche, Vorratsraum, 2 Keller
Der Bodenrichtwert beträgt lt. Amt für Bodenmanagement 25,00 €/m². Das Mindestgebot beträgt 10.000,00 €. Weitere Informationen zum Grundstück erhalten Sie unter https://www.kip.net/hessen/frielendorf und im Rathaus, Zimmer 15 (Herr Wettlaufer, Tel. 05684/9999-25) . Bei Kaufinteresse besteht die Möglichkeit bis zum 29. November 2019 schriftliche Kaufangebote in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Angebot Gerstenbergweg 7“ im Rathaus abzugeben. Der Verkauf erfolgt nicht unbedingt an den Höchstbietenden. Deshalb sollte dem Angebot eine Erklärung über die vorgesehene Nutzung beigefügt werden.

Wir sind MARKTFLECKEN!

Am vergangenen Samstag wurde der Gemeinde Frielendorf die Zusatzbezeichnung „Marktflecken“ durch den Hessischen Minister des Innern und für Sport, Herrn Peter Beuth, verliehen. In diesem Jahr hat Frielendorf bereits die Privilegienverleihung für den Markt aus dem Jahr 1694 und damit den 325. historischen Geburtstag des „Himmelfahrtsmarktes“, der damals als dritter Jahrmarkt in dem Marktflecken an der Ohe eingerichtet wurde, gefeiert. Der Himmelfahrtsmarkt verbindet Tradition und Moderne. 1717 folgte die Verleihung eines weiteren Privilegs für einen Markt im Oktober.

Das „neue“ Ortsschild mit der Zusatzbezeichnung „Marktflecken“ und der Verleihungsurkunde

Die Katastervorbeschreibung aus dem Jahr 1750 beschreibt Frielendorf als einen „ziehmlich nahrhafften Flecken“, der gleichzeitig als Hauptort und Namensgeber für das Amt Frielendorf fungierte. Die Beschreibung Frielendorfs als „nahrhafften Flecken“ lässt die Vermutung zu, dass die Bewohnerinnen und Bewohner zum einen ein recht gutes Auskommen hatten, zum anderen weist vor allem der Begriff „Flecken“ darauf hin, dass Frielendorfs Struktur im Vergleich zu rein von der Landwirtschaft bestimmten Orten etwas vielschichtiger war.

Später prägte bis Ende der 1960er-Jahre der Braunkohlenbergbau das Gesicht des Kernortes Frielendorf und der umliegenden Dörfer: Tagebau, Zechengruß und Maschinenlärm bestimmten über 150 Jahre das Bild. Als der Bergbau in Frielendorf eingestellt wurde und die Industriegeschichte des Ortes damit ein Ende fand, setzte ein weitreichender Strukturwandel ein. Aus einem Tagebaurestloch entstand der Badesee „Silbersee“ – das Kernstück des heutigen Tourismus.

Jeglichem Wandel zum Trotz, ist der „Himmelfahrtsmarkt“ heute noch ein fester Bestandteil der Frielendorfer Orts- und Kulturgeschichte. Die Markttradition wird durch die Zusatzbezeichnung „Marktflecken“ für die Zukunft bewahrt.

Peter Beuth, Hessischer Minister des Innern und für Sport, sowie Thorsten Vaupel, Bürgermeister der Gemeinde Frielendorf, enthüllen das „neue“ Ortsschild
Peter Beuth, Hessischer Minister des Innern und für Sport, Thorsten Vaupel, Bürgermeister der Gemeinde Frielendorf, Matthias Nöll, Ideengeber und zugleich Mitglied des Ortsbeirates Frielendorf

25-jähriges Dienstjubiläum der Beschäftigten Heidi Albrecht

Frielendorf. Frau Heidemarie Albrecht feierte am 15. August 2019 ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Die Jubilarin ist seit dem 15. August 1994 bei der Gemeinde Frielendorf als Raumpflegerin in der kommunalen Kindertagesstätte Lenderscheid tätig und sorgt dort seit einem Vierteljahrhundert für Sauberkeit und Hygiene. In einer kleinen Feierstunde überreichte Bürgermeister Thorsten Vaupel der verdienten Reinigungskraft die Dankurkunde und sprach ihr für die geleisteten treuen Dienste Dank und Anerkennung aus. Er lobte zudem die hohe Zuverlässigkeit, das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein und die Loyalität der Jubilarin. Personalratsmitglied Hans-Dieter Wettlaufer übermittelte die Glückwünsche aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Frielendorf und bedankte sich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. (pm)

v.li.n.re.: Bürgermeister Thorsten Vaupel, Heidemarie Albrecht, Christine Siemon (Fachdienstleitung Kindertagesstätten), Hans-Dieter Wettlaufer (Mitglied des Personalrates). (Bild Gemeinde Frielendorf)

Kinderferienspiele in Frielendorf

In der vierten Ferienwoche starteten die diesjährigen Kinderferienspiele der Gemeinde Frielendorf rund um das Gelände der KiTa „Dorfstrolche“ im Ortsteil Verna. 60 Kinder im Alter von 6 ½ bis 12 Jahren wurden dort von ihren Teamern in Empfang genommen und erlebten eine spannende Woche mit vielen Erlebnissen.

Der Montag diente dazu, sich besser kennen zu lernen. Dafür wurden verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Kinder sich kreativ entfalten konnten, sei es durch das Anfertigen von Pfeil und Bogen, das Herstellen und Bepflanzen von Blumentöpfen aus Tetrapacks oder das Basteln aus Eierkartons.

Am Dienstag wanderten die Kinder zum „Silbersee“. Hier wurde Disc-Golf gespielt und mit Kanus der Silbersee unsicher gemacht.

Mittwochvormittag wurde dann der nahegelegene Wald erkundet. Auf Grund der hohen sommerlichen Temperaturen wurde das Programm kurzerhand geändert. Mitarbeiter des Bauhofs brachten Schläuche und Rasensprenger, so dass die Kinder die Möglichkeit hatten, sich auf dem schattigen Schulgelände bei einer Wasserschlacht und auf einer selbst gebauten Wasserrutsche zu erfrischen.

Am Donnerstag konnten die Kinder dann neben verschiedenen Stationen auch das Backhaus besuchen. Hier wurde das Mittagessen – es gab Pizza – von einigen Kindern zubereitet.

Danach gab es wieder eine Wasserschlacht. Im Anschluss fanden ein Scheunenkino in der Festscheune und ein Grillabend am Dorfplatz statt. Zum Abschluss der Ferienspiele gab es am Freitag eine Olympiade mit verschiedenen Stationen. Am frühen Nachmittag konnten die Eltern dann schauen, was ihre Kinder in der Woche alles gebastelt und gemalt haben und bei einem gemeinsamen Picknick klangen die Kinderferienspiele 2019 aus.

Polizeivizepräsident überreicht KOMPASS-Begrüßungsschild

Frielendorf wird KOMPASS-Kommune

Nordhessens Polizeivizepräsident Eberhard Möller überreichte am heutigen Donnerstag im Rahmen einer kleinen Feierstunde der Gemeinde Frielendorf das KOMPASS-Begrüßungsschild. Damit ist die Kommune Teil der hessischen Sicherheitsinitiative des Landes. Mit der Auftaktveranstaltung startet Frielendorf nun das KOMPASS-Programm, um künftig passgenaue Lösungen für die Sicherheit vor Ort anzupacken und das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu stärken. Dies geschieht unter der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der KOMPASS-Kommune. Sie werden die Möglichkeit bekommen, ihre Sicherheitsbedürfnisse in lokale Maßnahmen einfließen zu lassen.

Was ist KOMPASS?

KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) ist ein Angebot des Hessischen Innenministeriums an die Städte und Gemeinden in Hessen und zielt auf eine nachhaltig ausgerichtete Verzahnung und noch engere Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Polizei und Kommune ab. Die Polizei Hessen bietet an, gemeinsam mit den Kommunen und den Bürgerinnen und Bürgern, die spezifischen kommunalen Sicherheitsbedürfnisse, also auch die Sorgen und Ängste der Bevölkerung zu erheben, zu analysieren und gemeinsam ein passgenaues Lösungsangebot zu entwickeln.

In den vier KOMPASS-Modellkommunen Hanau, Bad Homburg, Schwalbach am Taunus und Maintal wurde seit Einführung im Dezember 2017 bereits viel für die Sicherheit vor Ort getan. Überall fanden Bürgerbefragungen und KOMPASS-Sicherheitskonferenzen statt. Die dort gemachten Erfahrungen waren durchweg positiv, so dass das Hessische Innenministerium Ende Mai 2018 die Ausweitung des Programmes für alle hessischen Kommunen beschloss. KOMPASS stößt bereits in vielen hessischen Kommunen auf großes Interesse, wie Regionalkonferenzen in anderen Teilen des Landes gezeigt haben.

Polizeivizepräsident überreicht KOMPASS-Starter-Set

Herr Möller beglückwünschte Herrn Bürgermeister Vaupel zur Aufnahme in das Kommunalprogramm und überreichte dem Stadtoberhaupt das KOMPASS-Starter-Set. Darunter auch das KOMPASS-Begrüßungsschild, welches für den Start der Zusammenarbeit mit dem Land Hessen steht und dokumentiert, dass Frielendorf Teil der hessischen Sicherheitsinitiative ist.


Polizeivizepräsident Eberhard Möller überreicht Bürgermeister Thorsten Vaupel das KOMPASS-Begrüßungsschild

„Die Gemeinde Frielendorf darf sich ab sofort KOMPASS-Kommune nennen und steht nun dafür, dass in Kooperation mit der Polizei gemeinsam weiter an der Stärkung der Sicherheit gearbeitet wird“, so Polizeivizepräsident Möller bei der Übergabe des KOMPASS-Starter-Sets.

Bürgermeister Thorsten Vaupel zum KOMPASS-Start in Frielendorf:

„In Kooperation mit der Polizei wollen wir gemeinsam an der Stärkung der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls arbeiten. Selbstredend werden wir dadurch nicht jedes Problem lösen und verhindern, dass künftig keine Straftat mehr stattfindet. Aber wir werden uns in besonderem Maße für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen, deren Sorgen und Ängste aufgreifen und gemeinsam mit der Polizei Sicherheitsmaßnahmen umsetzen.“

Innenminister Beuth zum Start einer KOMPASS-Kommune

„Mit zielgerichteten Präventionsmaßnahmen wollen wir auch das Sicherheitsgefühl der

Bürgerinnen und Bürger weiter stärken und spezifische Lösungen für die jeweiligen Probleme vor Ort schaffen. Es werden mit dem Auftakt nun alle relevanten Sicherheitspartner an einen Tisch geholt, um gemeinsam für mehr Sicherheit zu sorgen. Dies wird für ein echtes Sicherheitsplus vor Ort sorgen“, so eine Aussage des hessischen Innenministers bei einer ähnlichen Veranstaltung.

FBM – Frielendorfer Bürgermelder

Gemeinsam tätig werden!

Die Gemeinde Frielendorf nutzt ab sofort das Programm „AEM – Anregungs- und Ereignismanagement“ unter dem eigenen Namen „FBM – Frielendorfer Bürgermelder“ und öffnet damit einen neuen digitalen Kommunikationsweg. Ob Schlaglöcher, Schäden an öffentlichen Einrichtungen, illegale Müllablagerungen oder sonstige Anliegen – alles was ärgert oder kaputt ist, kann mit wenigen Klicks mit Bild und Text direkt an die Gemeindeverwaltung gemeldet werden.

„Bürgernähe und eine schnelle, unkomplizierte Kommunikation sind mir sehr wichtig. Die Einführung des Frielendorfer Bürgermelders ist ein gutes Instrument, die Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Gestaltung und Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur zu beteiligen“, ist Bürgermeister Thorsten Vaupel überzeugt.

Hinter dem FBM steckt eine Software, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, Meldungen an die Gemeindeverwaltung abzugeben, die dann direkt bearbeitet werden können.

Durch den FBM ist es möglich, die Infrastruktur der Gemeinde Frielendorf zu erhalten und zu verbessern sowie Mängel schneller zu erkennen und die Sicherheit besser zu gewährleisten.

Dies geschieht mithilfe der App „AEM“, die durch das Herunterladen im Google Play- bzw. Apple App-Store sowohl mit dem Betriebssystem Android als auch mit iOS genutzt werden kann. Suchen Sie einfach nach dem Stichwort „AEM“. Mit der App können Sie zudem Bilder und Ihre aktuelle Ortsangabe (sofern gewünscht) direkt mitsenden.

Eine Nutzung des „FBM“ ist aber auch ohne Installation der App möglich. Meldungen können ebenfalls nach dem gleichen Prinzip über die Homepage der Gemeinde Frielendorf (www.frielendorf.eu/service/frielendorferbuergermelder) weitergegeben werden.

„Selbstverständlich können auch Verbesserungsvorschläge über diesen Weg an uns herangetragen werden. Ich setze auf die Beteiligung der Mitbürgerinnen und Mitbürger“, so Bürgermeister Thorsten Vaupel.

Und so einfach geht’s:

Ganz ohne aufwendige Registrierung wählen Sie zunächst den Ort des Hinweises aus. Dies geschieht automatisch, wenn sie die GPS-Funktion Ihres Smartphones aktiviert haben. Sollten Sie die Mitteilung über die Homepage einreichen, ist die Adresse einzugeben.

Nun können Sie auf der Benutzeroberfläche Ihr Anliegen aus einer vorgefertigten Liste von Kategorien (z. B. „Beschilderung und Verkehrszeichen“) auswählen und es durch eine kurze Beschreibung ergänzen, die die Bearbeitung des Hinweises erleichtert (z. B. „Schild locker“).

Nach Eingabe Ihrer Kontaktdaten und Versenden der Mitteilung, wird die/der zuständige Sachbearbeiter/in per E-Mail benachrichtigt und kann Ihre Mitteilung einsehen.

Sie erhalten eine Bestätigung über den Eingang Ihrer Nachricht und werden regelmäßig per E-Mail über den Stand der Bearbeitung Ihrer Mitteilung informiert. Der Bearbeitungsstatus Ihrer Meldung wird zusätzlich farbig auf der Karte in der App bzw. auf der Homepage angezeigt.

Blau = Die Meldung wurde angenommen, aber noch nicht bearbeitet.

Rot = Die Meldung wurde aufgenommen und an die/den zuständige/n Sachbearbeiter/in weitergeleitet.

Gelb = Die Meldung ist in Bearbeitung.

Grün = Die Meldung wurde bearbeitet und abgeschlossen.

In Frielendorf werden die digitalen Dienste fortlaufend erweitert. Bürgermeister Thorsten Vaupel zeigt den Zugriff auf den FBM über die Homepage der Gemeinde und Rolf Heerdt, Leiter des Fachdienstes Technischer Gemeindeservice, über die App des Bürgermelders.

Die Gemeinde Frielendorf bildet erfolgreich aus

Für eine beruflich erfolgreiche Zukunft ist eine Ausbildung unabdingbar. Die Gemeinde Frielendorf bietet mit den Möglichkeiten einer Ausbildung oder Praktika mit individueller und umfassender Betreuung eine gute Voraussetzung, die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Frau Angelina Fink, die uns seit September 2016 unterstützt, hat nach ihrer dreijährigen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten die letzte Hürde erfolgreich gemeistert. Wir gratulieren ihr daher und beglückwünschen Sie im Namen aller Kolleginnen und Kollegen zur bestandenen Abschlussprüfung und wünschen ihr für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute. Wir freuen uns sehr, Frau Fink in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernehmen zu können.

Zu den Aufgaben während und nach der dreijährigen Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten gehören die Rechtsanwendungen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Des Weiteren sind sie Ansprechpartner/innen für Organisationen und ratsuchende Einwohner/innen. Sie erledigen die allgemeinen Verwaltungsarbeiten in Zusammenarbeit mit den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern. Die praktische Ausbildung wird in theoretischer Hinsicht durch den Unterricht an der Berufsschule und am Verwaltungsseminar des Hessischen Verwaltungsschulverbandes in Kassel unterstützt. Für die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten sollten gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse, Interesse an der EDV sowie ein gutes Sozial- und Arbeitsverhalten vorhanden sein. Sollten Sie nach einer abwechslungsreichen und zukunftsorientierten Ausbildung wie der zur /zum Verwaltungsfachangestellten streben sowie einem erfahrenen und hilfsbe-reiten Team beiwohnen wollen, ist dies bei der Gemeinde Frielendorf möglich. Wir bilden aus!