40-jähriges Dienstjubiläum des Bauamtsmitarbeiters Hans-Dieter Wettlaufer

Hans-Dieter Wettlaufer konnte am 1. Juli 2018 sein 40-jähriges Dienstjubiläum begehen. Er ist seit dem 1. September 1988 bei der Gemeinde Frielendorf tätig.

Nach seiner Ausbildung zum Bauzeichner im Hochbau schloss er nach seiner 12-jährigen Bundeswehrdienstzeit eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde Frielendorf an.

Hans-Dieter Wettlaufer zeichnet für die positive Bautätigkeit in der Gemeinde mit verantwortlich. Bei der Entwicklung der Flächennutzungs- und Bebauungspläne sowie der Vermarktung der kommunalen Grundstücke beweist er Kreativität und Verhandlungsgeschick. Auch in Naturschutzangelegenheiten hat er sich als Umweltexperte einen Namen gemacht.

Er schaut als kreativer und querdenkender Kopf immer über den Tellerrand hinaus und entwickelt fortlaufend Konzepte als Diskussionsgrundlage für die politischen Gremien der Gemeinde. Darüber hinaus zeigt Hans-Dieter Wettlaufer als Vorsitzender der Betriebsgemeinschaft und Mitglied des Personalrates ein ausgesprochenes Organisationstalent und sorgt damit immer für ein gutes Betriebsklima.

„Als wertvollen und zuverlässigen Ansprechpartner sowie Rat- und Ideengeber“, lobte Bürgermeister Vaupel den Jubilar im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

Personalratsvorsitzender Volker Siemon übermittelte die Glückwünsche aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Frielendorf und bedankte sich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

v.li.n.re.: Volker Siemon (Vorsitzender des Personalrates), Bürgermeister Thorsten Vaupel, Hans-Dieter Wettlaufer (Jubilar) und Christian Reuter (Mitglied der Betriebsgemeinschaft). (Bild Gemeinde Frielendorf)

40-jähriges Dienstjubiläum des Bauamtsmitarbeiters Lothar Wagner

Lothar Wagner konnte am 1. Juli 2018 sein 40-jähriges Dienstjubiläum begehen. Bis zum Eintritt in die Freistellungsphase der Altersteilzeit am 1. Juli 2014 war Lothar Wagner im Bauamt der Gemeinde Frielendorf als Bautechniker tätig.

Er bildete sich nach achtjähriger Bundeswehrdienstzeit, aufbauend auf seinem erlernten Beruf als Maurer, zum staatlich geprüften Hoch- und Tiefbautechniker und zum Maurermeister weiter. Am 1. Juli 1986 begann Lothar Wagner seine Tätigkeit als Bautechniker im Bauamt der Gemeinde Frielendorf und war dort für alle Hochbaumaßnahmen, die Immobilienverwaltung und die kommunalen Freizeiteinrichtungen zuständig.

Bürgermeister Thorsten Vaupel lobte die hohe Zuverlässigkeit, das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein und die Loyalität des Jubilars gegenüber der Gemeinde, den politischen Gremien sowie den Kolleginnen und Kollegen.

Personalratsmitglied und Betriebsgemeinschaftsvorsitzender Hans-Dieter Wettlaufer übermittelte die Glückwünsche aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Frielendorf und bedankte sich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

v.li.n.re.: Hans-Dieter Wettlaufer (Vorsitzender Betriebsgemeinschaft und Mitglied des Personalrates), Lothar Wagner (Jubilar) und Bürgermeister Thorsten Vaupel.

 

Auf Einladung der Direktorin des Amtsgerichtes Schwalmstadt, Frau Dr. Gudrun Labenski, wurde Lothar Wagner in seiner Eigenschaft als Ortsgerichtsvorsteher des Ortsgerichts Frielendorf I im Amtsgerichtsgebäude in Schwalmstadt-Treysa ebenfalls aus Anlass seines 40-jährigen Dienstjubiläums geehrt. Frau Dr. Labenski und Bürgermeister Vaupel dankten dem Jubilar und würdigten sein langjähriges Engagement.

Frau Dr. Labenski nutzte die Gelegenheit, auf die Funktion des Ortsgerichts auf Basis der freiwilligen Gerichtsbarkeit, die es in Deutschland nur im Bundesland Hessen gibt, hinzuweisen. Ortsgerichte sind z. B. für den Bereich von öffentlichen Unterschriftsbeglaubigungen, bei der Sicherung des Nachlasses, bei Erstellung von Sterbefallanzeigen und bei Grundstücksschätzungen tätig.

Die Mitglieder der Ortsgerichte sind ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger aus dem jeweiligen Ortsgerichtsbezirk, die dadurch über gute Ortskenntnisse verfügen.

v.li.n.re.: Dr. Gudrun Labenski (Amtsgerichtsdirektorin), Lothar Wagner (Jubilar) und Bürgermeister Thorsten Vaupel. (Bild Amtsgericht Schwalmstadt).

Frielendorf ist der Entlassung aus dem Kommunalen Schutzschirm nahe

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer zu Gast in Frielendorf

Die Gemeinde Frielendorf ist eine von 33 Kommunen, die durch ihre Leistungen in den vergangenen Jahren der Entlassung aus dem Kommunalen Schutzschirm des Landes bereits nahe sind. Die Gemeinde hat 2015, 2016 und 2017 sowie für das laufende Jahr 2018 ausgeglichene Haushalte vorgelegt und damit die Grundvoraussetzung dafür geschaffen, das Programm wieder verlassen zu können. Dies muss nun in einem nächsten Schritt durch geprüfte Jahresabschlüsse belegt werden.

Im Rahmen seiner diesjährigen Schutzschirmreise war der Hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer am vergangenen Donnerstag, 3. Mai 2018, im staatlich anerkannten Luftkurort zu Gast, um sich vor Ort über die Entwicklung der Kommune zu informieren und die von den politisch Verantwortlichen sowie von den Bürgerinnen und Bürgern geleistete Arbeit zu würdigen. Zuvor hatte Finanzminister Schäfer in Wiesbaden die Bilanz der Schutzschirmkommunen für das Jahr 2017 vorgestellt.

Bei herrlichem Sonnenschein begrüßte Bürgermeister Thorsten Vaupel den gut gelaunten Staatsminister im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern der politischen Gremien sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Frielendorf auf der Terrasse des gemeindeeigenen WellnessParadieses am Silbersee.

„Als erste Schutzschirmkommune standen wir natürlich unter besonderer Beobachtung und die Skepsis war am Anfang – zumindest in der Öffentlichkeit – recht groß, aber das Ergebnis spricht für sich. Ein „Kaputtsparen“ hat es nicht gegeben. Es wurde vielmehr ein Augenmerk darauf gelegt, an der „richtigen“ Stelle zu sparen. Das Hessische Ministerium der Finanzen und das Regierungspräsidium Kassel standen uns dabei jederzeit beratend und unterstützend zur Seite.“, so Bürgermeister Thorsten Vaupel in der Einleitung seines Grußwortes.

„Der Schutzschirm war für die Gemeinde Frielendorf der finanzielle Rettungsanker“ so Vaupel weiter. Kritisch fügte er aber hinzu: „Doch man darf nicht außer Acht lassen, dass sich die kommunale Selbstverwaltung verfassungsgemäß nur entfalten kann, wenn den Kommunen aufgabenangemessene Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden, um eine eigenverantwortliche und eigengestaltbare Aufgabenerfüllung zu gewährleisten. Mit den avisierten Förderzuschüssen aus dem Investitionsprogramm der „Hessenkasse“ werden wir in den kommenden Jahren wichtige Investitionen in die bestehende Infrastruktur in Angriff nehmen können.“

Der Verwaltungschef lobte den Schuldenabbau in den vergangenen Jahren und seine Verwaltung, die die von den politischen Gremien vereinbarten Konsolidierungsziele umgesetzt hat. Er dankte nicht zuletzt den Bürgerinnen und Bürgern von Frielendorf für ihr Verständnis und ihre Unterstützung. Schließlich mussten sie durch höhere Belastungen zur Konsolidierung der Gemeindefinanzen beitragen.

Zu Beginn des Haushaltsjahres 2017 beliefen sich die Schulden im gemeindlichen Haushalt auf 25.871.902 Euro. Darin enthalten waren Kredite zur Liquiditätssicherung (Kassenkredite) von 1.000.000 Euro. Anfang des Jahres 2017 wurden die bestehenden Kassenkredite von 1.000.000 Euro vollständig zurückgezahlt. Bestehende langfristige Kreditverbindlichkeiten für Investitionen wurden im Haushaltsjahr 2017 in Höhe von 1.485.959 Euro getilgt (geplant: 1.484.600 Euro). Zum 31. Dezember 2017 wurde ein Schuldenstand von 23.448.804 Euro ermittelt. Summa summarum hat die Gemeinde Frielendorf allein in 2017 rd. 2,425 Mio. Euro Schulden getilgt. Zudem wurden von der Verwaltung im vergangenen Jahr die Jahresabschlüsse 2012 bis 2016 erstellt und zur Prüfung vorgelegt.

Nach der Planung für das Haushaltsjahr 2018 werden in diesem Jahr 1.505.450 Euro Schulden beglichen. Ende des Jahres werden dann noch Kreditverbindlichkeiten in Höhe von 21.943.354 Euro zu tilgen sein, die nach der Umschuldung im Rahmen des Schutzschirmprogramms des Landes weiterhin bestehen.

„Trotz der zurzeit sehr guten Konjunkturlage werden wir die strikte Ausgabendisziplin der vergangene Jahre fortsetzen, um den Schuldenabbau in der bisherigen Form gewährleisten zu können“, erläuterte Vaupel zum Schluss seiner Rede und dankte Finanzminister Schäfer für seinen Besuch.

Abschließend sagte Finanzminister Schäfer: „Das Land hat die Schutzschirmkommunen mit viel Geld unterstützt und steht ihnen mit Beratung zur Seite. Jede Kommune hat für sich entschieden, wie sie im Gegenzug das Ziel ausgeglichener Haushalte erreichen kann. Die Ideen dazu waren so vielfältig wie unsere kommunale Landschaft in Hessen. Eine Entscheidung haben aber alle Schutzschirmkommunen gleichermaßen getroffen: Die Entscheidung, die eigene Zukunft tatkräftig selber gestalten zu wollen. Eine nachhaltige Haushaltspolitik ist dafür die beste Voraussetzung! Mit dem Schutzschirm ist vielerorts nicht nur ein Anfang gemacht, sondern auch ein Mentalitätswechsel einhergegangen. Ich hoffe daher, dass die Kommunen ihren Erfolgskurs auch nach dem Schutzschirm beibehalten wollen und werden.“

Der Staatsminister hatte sich für den Besuch in Frielendorf viel Zeit genommen. Er war knapp zwei Stunden anwesend und hat sich ausgiebig mit den anwesenden Kommunalpolitikerinnen und -politikern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Frielendorf ausgetauscht.

Unterzeichnung der Patenschaftsurkunde mit dem Jägerbataillon 921

 

Am Freitag, 27. April 2018, unterzeichneten Bürgermeister Thorsten Vaupel und Oberstleutnant der Reserve Jens Teichmann im Rathaus Frielendorf die Patenschaftsurkunde zwischen der Gemeinde Frielendorf und dem Jägerbataillon 921. Das Jägerbataillon 921 ist ein Ergänzungstruppenteil des Deutschen Heeres mit Dienstort Schwarzenborn und rekrutiert sich ausschließlich aus freiwilligen Reservisten.

Nachdem die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 11. Dezember 2017 einstimmig den Beschluss zur Eingehung der Patenschaft gefasst hatte, waren zu der feierlichen Unterzeichnung Politikerinnen und Politiker aus der Gemeinde Frielendorf und Soldaten des Jägerbataillons 921 sowie der Reservistenkameradschaft Frielendorf zahlreich erschienen.

Bürgermeister Thorsten Vaupel und der Kommandeur des Jägerbataillons 921 Jens Teichmann freuen sich auf viele gegenseitige Besuche, um sich besser kennen zu lernen und die Patenschaft mit Leben zu füllen.

„Ich bin der festen Überzeugung, dass es gerade in der heutigen Zeit für unsere, ja, ich sage ganz bewusst ‚unsere‘, Soldatinnen und Soldaten sehr wichtig ist, den Rückhalt in der Bevölkerung zu spüren“, so der Verwaltungschef. „Und die Patenschaft mit dem Jägerbataillon 921 ist unser kleiner Beitrag dafür, dass die Bundeswehr künftig in der Gesellschaft fest verankert bleibt.“ Als Symbol des Wachsens und Gedeihens überreichte Kommandeur Jens Teichmann eine Eiche, die an einem schönen Ort in Frielendorf gepflanzt werden soll.

Oberstleutnant d. R. Jens Teichmann und Bürgermeister Thorsten Vaupel bei der Unterzeichnung der Urkunde.

 

Oberstleutnant d. R. Jens Teichmann und Bürgermeister Thorsten Vaupel mit dem Wappen des Jägerbataillons 921.

25-jähriges Dienstjubiläum des Bauamtsmitarbeiters Rolf Heerdt

Rolf Heerdt, Mitarbeiter im Bauamt der Gemeinde Frielendorf, konnte am 1. April 2018 sein 25-jähriges Dienstjubiläum begehen.

Nach seiner Ausbildung zum Zimmerer, dem Wehrdienst und einer Anstellung als Zimmerergeselle bildete sich Herr Rolf Heerdt zum staatlich geprüften Techniker – Hochbau – weiter. Von 1991 bis 1994 war er als Hochbau-Techniker in der freien Wirtschaft beschäftigt und begann dann am 1. Juli 1994 seine Tätigkeit als Technischer Angestellter im Bauamt der Gemeinde Frielendorf. Zu seinem Aufgabengebiet gehören u. a. die technische Betriebsführung der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung sowie die Betreuung der Straßenunterhaltung. Zudem war er von 2008 bis 2016 Personalratsvorsitzender und hatte sich in dieser Funktion für die Interessen seiner Kolleginnen und Kollegen stark gemacht.

In einer kleinen Feierstunde lobte Bürgermeister Thorsten Vaupel die hohe Zuverlässigkeit, das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein und die Loyalität des Jubilars gegenüber der Gemeinde, den politischen Gremien sowie den Kollegeninnen und Kollegen.

Personalratsmitglied und Betriebsgemeinschaftsvorsitzender Hans-Dieter Wettlaufer übermittelte die Glückwünsche aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Frielendorf und bedankte sich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

v.li.n.re.: Hans-Dieter Wettlaufer (Vorsitzender Betriebsgemeinschaft und Mitglied des Personalrates), Rolf Heerdt (Jubilar) und Bürgermeister Thorsten Vaupel. (Bild Gemeinde Frielendorf)

Das Dorf lebt!

Laut einer Prognose der Vereinten Nationen (UN) werden im Jahr 2030 weltweit 60 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Diesem Trend gilt es entgegenzutreten und das Arbeiten und Leben auf dem Land attraktiv zu gestalten. Es muss wieder „in“ sein, weit „draußen“ zu leben.

Die Gemeinde Frielendorf hat nicht nur den wohl spannendsten Quadratkilometer in der Mitte von Deutschland – die Erlebniswelt Silbersee – zu bieten, sondern auch Raum und Unterstützung für Existenzgründerinnen und -gründer.

Größere Gewerbeflächen werden direkt an der B 254 im Gewerbegebiet „Hollenbach I“ vorgehalten. Im Gewerbegebiet „Hollenbach II“ wird zurzeit eine moderne und großzügige Logistik-/Produktionsliegenschaft auf einer Gesamtfläche von 118.825 m² zum Kauf oder zur Miete angeboten.

Frielendorf liegt verkehrsgünstig zwischen den beiden Mittelzentren Homberg (Efze) und Schwalmstadt direkt an der B 254. Zu den Autobahnen 7 und 49 sind es nur wenige Fahrminuten

Für Gründerinnen und Gründer, die erstmal etwas kleiner starten möchten oder für ihr Gründungsvorhaben keine großen Flächen benötigen, bietet sich die Anmietung vorhandener Ladenräume in Frielendorf an.

Geringe Mieten und Lebenshaltungskosten sowie eine persönliche Beratung sind sehr gute Voraussetzungen für Existenzgründungen. Wir unterstützen persönlich von der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten bis hin zur Hilfe bei bürokratischen Herausforderungen.

Die persönliche Unterstützung erfolgt nicht nur direkt durch den Bürgermeister, sondern auch durch das Virtuelle Gründerzentrum Schwalm (VGZ Schwalm).

Das VGZ Schwalm ist die zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen bzw. Gründer in der Region! Die Palette der Leistungen ist breit gefächert: Informationsgespräche, Erörterung von Geschäftsideen, Beratung bei Geschäftsplänen, Begleitung in der Vorgründungsphase, Informationen über mögliche Fördermöglichkeiten (z. B. LEADER), Hilfe bei der Suche von geeigneten Räumlichkeiten (ggf. gewerblicher Leerstand) und die Bildung von Netzwerken durch regelmäßig stattfindende Gründertreffen sind nur ein Teil des Angebotes, das für die Gründerinnen und Gründer aus der Region zur Verfügung gestellt wird.

Wie wichtig ein örtliches Beratungsangebot gerade bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit ist, zeigt die seit der Gründung im Juni 2005 ständig steigende Zahl der Gründerinnen und Gründer, die sich an das VGZ Schwalm mit vielfältigen Fragen wenden.

Es lohnt sich, vor dem Schritt in die Selbstständigkeit eine gründliche Beratung in Anspruch zu nehmen! Dieser Meinung sind auch die bisher in die Selbstständigkeit begleiteten Unternehmerinnen und Unternehmer. Konkret wurden rund 500 Existenzgründer/-innen beraten, davon wurden 158 Gründungsvorhaben realisiert. Die Neugründungen laufen zur Zufriedenheit der Betreiber und werden bei Bedarf auch weiterhin vom VGZ betreut.

Viele, die sich noch in der Anlaufphase zur Selbstständigkeit befinden, sind hier noch nicht aufgeführt. Die Kommunen Schwalmstadt und Frielendorf wollen diesen Unternehmerinnen und Unternehmer mit ihrem Engagement im VGZ Schwalm in dieser oftmals schwierigen ersten Zeit der Selbstständigkeit helfen. Ein wichtiger Beitrag, um auch in Zukunft für unsere Kinder wohnortnahe Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern!

Das Virtuelle Gründerzentrum ist natürlich auch im Internet zu finden. Unter www.vgz-schwalm.de wird eine Vielzahl von Informationen zum Thema Neugründungen sowie rund um das Gründerzentrum, dessen Angebote und die bereits aktiven Gründerinnen und Gründer in unserer Gemeinde und der Region Schwalm zur Verfügung.

 

Terminankündigung der Sommerferienaktionen 2018 der Jugendpflege Frielendorf

Kinderferienspiele:

Die diesjährigen Kinderferienspiele finden von Montag, 16. Juli 2018, bis Freitag, 20. Juli 2018, statt. Wir bieten für alle Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren eine spannende Woche im „Wildniscamp am Silbersee“ an. Gemeinsam werden wir mit Holz bauen, im Lehmofen backen, Feuer machen, spielen, basteln und vieles mehr.

 

Abenteuercamp:

Das Abenteuercamp findet von Dienstag, 24. Juli 2018, bis Freitag, 27. Juli 2018, statt. Teilnehmen können alle Kids im Alter von 11 bis 14 Jahren, die Lust auf Abenteuer haben und sich zutrauen einige Tage im Wildniscamp zu verbringen und dort zu übernachten, in den Bäumen zu klettern, Lagerfeuer zu machen, mit Kanus zu fahren und vieles mehr.

Die Ausschreibungen für beide Veranstaltungen werden im Frielendorfer Wochenblatt rechtzeitig bekannt gegeben. Danach sind die Anmeldungen im Rathaus erhältlich oder können von der Homepage der Gemeinde (www.frielendorf.eu) heruntergeladen werden.

Für Rückfragen steht die Jugendpflege Frielendorf gerne unter der Telefon-Nummer: 05684/9999-40 zur Verfügung.

25-jähriges Dienstjubiläum des Bauhofmitarbeiters Volker Siemon

 

Volker Siemon, Mitarbeiter auf dem Bauhof der Gemeinde Frielendorf, konnte am 23. Februar 2018 sein 25-jähriges Dienstjubiläum begehen.

Der gelernte Maurer trat nach seiner Ausbildung und Berufstätigkeit in diesem Bereich am 24. Mai 1994 als Gemeindearbeiter und Badewärter in den Dienst der Gemeinde Frielendorf ein.

Dank seiner vielseitigen Kenntnisse und Fortbildungen ist er nicht nur für die baulichen Tätigkeiten zuständig, sondern ist in den Sommermonaten auch als Fachangestellter für Bäderbetriebe in den Freibädern der Gemeinde Frielendorf tätig. Zudem wird der Dienstjubilar seit vielen Jahren im Winterdienst eingesetzt; er trägt so dazu bei, dass sich die Bürgerinnen und Bürger sicher auf den Straßen bewegen können. Für die Belange der Kolleginnen und Kollegen setzt sich Volker Siemon in seiner Funktion als Personalratsvorsitzender ein.

„Als soliden und vielseitig einsetzbaren Mitarbeiter in einem modernen und leistungsstarken Bauhof, der verantwortlich, zuverlässig und gewissenhaft arbeitet und mit der Qualität seiner Arbeit überzeugt“, lobte Bürgermeister Vaupel den Jubilar im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

Durch seine Freundlichkeit und Kollegialität habe sich Volker Siemon Anerkennung bei Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen sowie bei den Badegästen des Freibades Frielendorf erworben, betonte Bürgermeister Vaupel und überreichte als Zeichen des Dankes eine Urkunde sowie ein Präsent.

Personalratsmitglied und Betriebsgemeinschaftsvorsitzender Hans-Dieter Wettlaufer übermittelte die Glückwünsche aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Frielendorf und bedankte sich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

v.li.n.re.: Bürgermeister Thorsten Vaupel, Volker Siemon (Jubilar) und Hans-Dieter Wettlaufer (Vorsitzender Betriebsgemeinschaft).

Bürgerfreundlich: emeld21-eAkte spart Zeit bei Behördengängen

Gemeinde Frielendorf führt im Bürgerbüro elektronisches Verwaltungssystem ein

Mit der sogenannten emeld21-eAkte hat die Gemeinde Frielendorf einen weiteren Schritt in Richtung hin zum „elektronischen Rathaus“ gemacht. Kürzlich wurde das moderne Verwaltungssystem im Bürgerbüro eingeführt. „Das zeitaufwendige Suchen von Formularen und Dokumenten in der Papierablage und Archiven wird von der emeld21-eAkte abgelöst und gehört damit der Vergangenheit an“, freut sich Frielendorfs Bürgermeister Thorsten Vaupel.

Die Vorteile überzeugen: Es ist beispielsweise nicht nur möglich Passbilder sofort zu digitalisieren, auch Unterschriften für sämtliche Pass- und Personalausweisanträge sowie An-, Ab- und Ummeldungen können über moderne Tablets geleistet und eingelesen werden sowie das Formular – ohne es auszudrucken – in die emeld21-eAkte übernommen werden. Das gilt ebenso für weitere notwendige Unterlagen und andere Dateien. „Für jede Person oder jeden Vorgang kann man jetzt eine elektronische Akte anlegen, in der unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alle im Fachverfahren „emeld21“ ausgestellten Formulare sowie den gesamten Schriftverkehr ablegen“, erklärt Büroleiter Michael Bühn.

 

Schnelle Informationsverarbeitung

Informationen und Dokumente sind ab sofort am Arbeitsplatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – direkt aus dem Verfahren heraus – verfügbar. Die Bearbeitungszeit wird dadurch spürbar verkürzt. Sobald Dokumente und Formulare eingescannt sind, können sie mithilfe des Moduls „Bürgermonitor“ bei Bedarf auch für andere Vorgänge genutzt werden.

Man sei die erste Kommune im Altkreis Ziegenhain, welche im Bürgerbüro auf die emeld21-eAkte setze, sagt Bürgermeister Vaupel nicht ohne Stolz: „Durch die wegweisende Technik bleibt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wesentlich mehr Zeit, um sich um die Belange der Bürgerinnen und Bürger zu kümmern.“

Im Schnitt kommen tagtäglich rund zwanzig Menschen mit den verschiedensten Anliegen in das Bürgerbüro. Dank der emeld21-eAkte brauche man nicht mehr umständlich in Aktenordnern blättern, sagt Mitarbeiterin Kerstin Thomas: „Wir sind begeistert von dem System und die Bürgerinnen und Bürger sind der Technik gegenüber offen und nehmen es sehr gut an.“

 

Nächster Schritt: Digitaler Haushalt

Mit der emeld21-eAkte und dem Bürgermonitor verfügt Frielendorf bereits über den zweiten Baustein des bürgerfreundlichen elektronischen Rathauses. Man habe seit 2016 ein ähnliches System schon im Finanzbereich für die digitale Rechnungsbearbeitung im Einsatz, erklärt Thorsten Vaupel: „Das merken unsere Bürgerinnen und Bürger nicht unmittelbar, aber gerade Firmen nehmen das Angebot sehr gerne wahr.“ Die Möglichkeiten der Digitalisierung seien bei Weitem noch nicht ausgeschöpft, ist der Rathauschef überzeugt: „Als Nächstes steht der digitale Haushalt an.“

In Frielendorf ist das elektronische Rathaus längst keine Fiktion mehr. Kürzlich wurde im Bürgerbüro die sogenannte emeld21-eAkte eingeführt. Bürgermeister Thorsten Vaupel zeigt das Signaturpad, mit dessen Hilfe Unterschriften eingelesen werden können. Im Hintergrund Büroleiter Michael Bühn.

 

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses sind von den Möglichkeiten der E-Akte begeistert und auch die Bürginnen und Bürger nehmen das neue System gut an. Im Bild erklärt Kerstin Thomas, Mitarbeiterin im Bürgerbüro, einem Frielendorfer die Handhabung des Signaturpads.