Leichte Entspannung der Waldbrandgefahr

Die Waldbrandgefahrenlage in Hessens Wäldern hat sich etwas entspannt. Vor allem der Temperaturrückgang in Verbindung mit verbreiteten Niederschlägen führt in weiten Teilen Hessens zu einem Rückgang der akuten Waldbrandgefahr. Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hebt die am 2. Juli 2019 in Kraft gesetzte Waldbrandalarmstufe A mit sofortiger Wirkung auf.

Die Bevölkerung wird aber weiterhin um vorsichtiges Verhalten gebeten. Vertrocknete Vegetation und Blätter stellen trotz der ersten Regenfälle weiterhin eine potentielle Gefahr dar. Die lange Phase der Trockenheit ist bislang noch nicht überwunden. Für die im Einzelfall nach wie vor erforderliche Schließung von Grillstellen in besonders brandgefährdeten Waldgebieten bzw. Waldrandbereichen wird um Verständnis gebeten. Zudem ist das erneute Ausrufen der Alarmstufe A in diesem bislang trockenen Sommer nicht auszuschließen.

Die Gemeinde Frielendorf bildet erfolgreich aus

Für eine beruflich erfolgreiche Zukunft ist eine Ausbildung unabdingbar. Die Gemeinde Frielendorf bietet mit den Möglichkeiten einer Ausbildung oder Praktika mit individueller und umfassender Betreuung eine gute Voraussetzung, die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Frau Angelina Fink, die uns seit September 2016 unterstützt, hat nach ihrer dreijährigen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten die letzte Hürde erfolgreich gemeistert. Wir gratulieren ihr daher und beglückwünschen Sie im Namen aller Kolleginnen und Kollegen zur bestandenen Abschlussprüfung und wünschen ihr für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute. Wir freuen uns sehr, Frau Fink in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernehmen zu können.

Zu den Aufgaben während und nach der dreijährigen Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten gehören die Rechtsanwendungen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Des Weiteren sind sie Ansprechpartner/innen für Organisationen und ratsuchende Einwohner/innen. Sie erledigen die allgemeinen Verwaltungsarbeiten in Zusammenarbeit mit den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern. Die praktische Ausbildung wird in theoretischer Hinsicht durch den Unterricht an der Berufsschule und am Verwaltungsseminar des Hessischen Verwaltungsschulverbandes in Kassel unterstützt. Für die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten sollten gute Deutsch- und Mathematikkenntnisse, Interesse an der EDV sowie ein gutes Sozial- und Arbeitsverhalten vorhanden sein. Sollten Sie nach einer abwechslungsreichen und zukunftsorientierten Ausbildung wie der zur /zum Verwaltungsfachangestellten streben sowie einem erfahrenen und hilfsbe-reiten Team beiwohnen wollen, ist dies bei der Gemeinde Frielendorf möglich. Wir bilden aus!

Vorsicht! Hohe Waldbrandgefahr!

4. Juli 2019

Aufgrund der weiterhin anhaltenden Wetterlage mit ausbleibenden landesweiten und ergiebigen Niederschlägen in Verbindung mit hohen Temperaturen hat das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bis auf weiteres die Alarmstufe A (hohe Waldbrandgefahr) des Alarmstufen-Planes für alle Landesteile Hessens ausgerufen. Die geringen Niederschläge vom Wochenanfang und der Rückgang der Temperaturen haben nur vorübergehend zu einer Verringerung der Waldbrandgefahr geführt.

Einzelheiten können der Presseinformation des Umweltministeriums vom 2. Juli 2019 entnommen werden.

 Zudem hat die Gemeinde Frielendorf ein – befristetes – „Verbot des Entfachens von Feuer auf kommunalen Grünflächen“ (Allgemeinverfügung vom 1. Juli 2019) erlassen. Danach wird verboten, auf sämtlichen kommunalen Grünflächen Feuer zu entfachen. Das Verbot gilt auch für holz- und kohlebetriebene Grills und für Camping-, Gas- und Elektrogrills. Zudem ist die Nutzung von Shishas, die mit glühender Kohle betrieben werden, ebenfalls untersagt. Ferner ist auf den genannten Flächen verboten, brennende oder glimmende Gegenstände wegzuwerfen. Auf den ausgewiesenen Grillplätzen gilt das Verbot nicht. Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Für die im Einzelfall erforderliche Schließung von Grillstellen in besonders brandgefährdeten Bereichen wird um Verständnis gebeten. 

Melden Sie bitte Brände oder Rauchentwicklungen sofort über die Notrufnummer 112. Wenn möglich, sollte bei der Abgabe des Notrufes die Nummer des nahegelegenen Rettungspunktes, zumindest aber eine präzise Ortsbeschreibung, mit angegeben werden. Dadurch können die Einsatzkräfte wesentlich schneller an der Einsatzstelle eintreffen.

Stellenausschreibung

Bei der Gemeinde Frielendorf ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Dauer der Badesaison 2019 (Juli und August) mehrere Stellen als

Bade-/Strandaufsicht (m/w/d)
(Minijob auf 450-Euro-Basis)

in Teilzeit an den Wochenenden (Freitag bis Sonntag) von jeweils 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr für die Bade-/Strandaufsicht am „Silbersee“ in Frielendorf zu besetzen.

Wir erwarten von Ihnen:

  • Zuverlässige, selbständige und verantwortungsvolle Beaufsichtigung des Badebetriebes und des Badestrandes
  • Einleitung von Wasserrettungs- und Erste-Hilfe Maßnahmen bei Notfällen
  • Mindestalter von 18 Jahren
  • Körperliche und gesundheitliche Eignung

Von Vorteil sind:

  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen in Silber
  • Erfahrungen im Bereich der „Badeaufsicht“

Haben Sie Interesse an einer Beschäftigung bei der Gemeinde Frielendorf mit vielfältigen Aufgaben und Einsatzbereichen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 25. Juni 2019 an den

Gemeindevorstand der Gemeinde Frielendorf
Herrn Bürgermeister Thorsten Vaupel
Ziegenhainer Straße 2
34621 Frielendorf

Gerne nehmen wir auch Bewerbungen per E-Mail an gemeinde@frielendorf.de entgegen. Bitte beachten Sie, dass E-Mail-Anhänge einen Gesamtumfang von 4,5 MB nicht überschreiten dürfen. Papierhafte Bewerbungen reichen Sie bitte nur in Kopie und ohne Mappe ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgesandt und unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet werden. Ihnen im Einstellungsverfahren entstehende Kosten werden nicht erstattet.

Kinderbetreuung Thema der HSGB-Kreisgruppe Schwalm-Eder

Kommunen beklagen zu hohe Belastung

Die Städte und Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis, vertreten durch ihre Bürgermeister, fordern endlich eine ausreichende Kostenbeteiligung für den Betrieb der kommunalen Kindertagesstätten.

“Die Geldgeber Land und Bund haben sich weitgehend hinsichtlich der laufenden Unterhaltung der Kindertagesstätten zurückgezogen und überlassen den Kommunen die Finanzierung der Kinderbetreuung”, fasste Bürgermeister Klemens Olbrich, Vorsitzender der HSGB-Kreisgruppe Schwalm-Eder, zusammen. Es müssen die kompletten Kosten berücksichtigt werden, nicht nur die Beteiligung an den investiven Kosten oder auch die Elternbeiträge, die vom Land Hessen nunmehr übernommen werden, fügte er hinzu. Die Bürgermeister Claus Steinmetz, Wabern, und Frank Börner, Gudensberg, haben Daten hinsichtlich der Kosten der Kinderbetreuung aller 27 Städte und Gemeinden des Schwalm-Eder-Kreises erhoben und kommen zu folgendem Ergebnis:

“Eine Erhebung unter den 27 Städten und Gemeinden des Schwalm-Eder-Kreises im Hinblick auf die Fehlbeträge im Bereich der Kindertagesstätten hat ergeben, dass nach dem Rechnungsergebnis im Jahr 2017 ein Gesamtfehlbetrag aller Kommunen in Höhe von 32.500.000 € entstanden ist. Dieser Fehlbetrag hat sich im Jahr 2019 nach den Planungszahlen der Haushalte auf 39.500.000 € erhöht. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 wurden kreisweit 6357 Kinder in den Kindertagesstätten betreut. Diese Zahl stieg an auf 6750 Kinder im Jahr 2019 (Stand: jeweils 01.03.).

Um nicht weitere wesentliche Bereiche des kommunalen Aufgabenspektrums vernachlässigen zu müssen, fordern die Bürgermeister Claus Steinmetz und Frank Börner im Namen aller Bürgermeister des Schwalm-Eder-Kreises auf, endlich eine ausriechende Kostenbeteiligung für den Bereich unserer Kindertagesstätten zu erreichen.

“Bund und Land können uns nicht nur ständig Aufgaben übertragen – beide müssen die Umsetzung auch finanziell ausreichend unterstützen”, so die beiden Vorstandsmitglieder der HSGB-Kreisgruppe Schwalm-Eder.

Bürgermeister des Schwalm-Eder-Kreises

Die Kreisversammlung, die jüngst in Gudensberg tagte, schließt mit folgendem Appell: “Wenn die finanzielle Unterstützung nicht erfolgt, werden innerhalb kürzester Zeit – sowie sie das heute nicht schon sind – viele kommunale Haushalte in die Schieflage geraten. Das könne nicht der Wille von Bund und Land sein, so die Bürgermeister des Schwalm-Eder-Kreises.

Kostenlose „Bürgersprechstunden Energie“ im Rathaus der Gemeinde Frielendorf

Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) bietet in Kooperation mit der Gemeinde Frielendorf ab dem 6. Juni regelmäßig kostenlose „Bürgersprechstunden Energie“ im Rathaus, Ziegenhainer Str. 2, 34621 Frielendorf, an.

Die Termine 2019:
6. Juni, 4. Juli, 8. August, 5. September, 10. Oktober, 7. November, 5. Dezember,
jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Um telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 05684 9999-25 (Herr Wettlaufer) wird gebeten. Die Energieberatung führt der HESA-Regionalpartner und Energieberater Klaus Ohlwein durch.

Im Fokus der Beratung stehen Möglichkeiten der Gebäudemodernisierung. Dieses Angebot gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich ausführlich und individuell in einem Beratungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung beraten zu lassen: Effiziente Heiztechnik, Wärmedämmung, Warmwasserbereitung, Schimmelbildung in Wohngebäuden, aktuelle Fördermöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit anstehender Sanierungsmaßnahmen.

Die Hessische Energiespar-Aktion, www.energiesparaktion.de, ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

v. l.: Bürgermeister Thorsten Vaupel, Klaus Ohlwein (HESA-Regionalpartner und Energieberater), Klaus Fey (HESA) und Hans-Dieter Wettlaufer (Fachdienst Planen, Bauen, Umwelt) anlässlich Start „kostenlose Bürgersprechstunden Energie“ im Rathaus Gemeinde Frielendorf

Foto: © Klaus Fey/Hessische Energiespar-Aktion

325 Jahre „Himmelfahrtsmarkt“ am 29. und 30. Mai 2019

Frielendorf. Im Frühling treffen sich Alt und Jung aus der Region am traditionellen „Himmelfahrtsmarkt“ in Frielendorf. Der Markt gehört zu den schon im 16. Jahrhundert urkundlich belegten Märkten. Ihm wird von alters her in Frielendorf ein besonderer Stellenwert eingeräumt.

Markttreiben in der Hauptstraße

Ein „Highlight“ mit Tradition und fester Bestandteil der „Frielendorfer Geschichte“

In diesem Jahr feiert Frielendorf die Privilegienverleihung für den Markt aus dem Jahr 1694 und damit den 325. historischen Geburtstag des „Himmelfahrtsmarktes“, der damals als dritter Jahrmarkt in dem Marktflecken an der Ohe eingerichtet wurde. Hatte in früherer Zeit der Markt eine reine „Versorgungsfunktion“, so ist er heute ein wahrer Besuchermagnet. Das Marktgebiet umfasst die „Haupt- und Mühlenstraße“. Entlang dieses Bereiches laden rund 150 Buden und Stände zum Vergnügen und Shoppen ein. Der Duft von Bratwürsten und gebrannten Mandeln liegt in der Luft; durch die „Haupt- und Mühlenstraße“ schlendern tausende Besucherinnen und Besucher entlang der Buden und Stände und an den Fahrgeschäften herrscht buntes Treiben. An beiden Tagen bieten etwa 150 Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker ein facettenreiches Angebot. Es reicht von Schmuck, Textilien und Geschenkartikeln bis zu Haushaltswaren, Reinigungsgeräten, Gewürzen und Naturprodukten sowie Messer- und Scherenschleifen. Natürlich dürfen auf dem Markt auch Klassiker wie der Autoscooter, die beliebten Kinderkarussells und die Schießbude nicht fehlen. Bei hoffentlich gutem Marktwetter sind alle Besucherinnen und Besucher zum Bummel durch Frielendorf herzlich eingeladen. Hier bietet sich die Gelegenheit Freunde und Bekannte zu treffen, zu plauschen, zu stöbern und nebenbei ein paar ganz besondere Schnäppchen zu machen. Natürlich kommt die Kulinarik mit Essen und Trinken nicht zu kurz.

Marktzeiten

Der Startschuss für das bunte Markttreiben fällt am Mittwoch, 29. Mai 2019. Ab etwa 11:00 Uhr bieten die Marktbeschickerinnen und -beschicker ihre Waren an. Am Donnerstag, 30. Mai 2019, klappen die Budenbesitzer ab 10:30 Uhr die Buden und Stände wieder auf. Gleichzeitig ergänzen die Frielendorfer Geschäftsleute ab 13:00 Uhr das Warenangebot entlang der Marktstrecke und laden ebenfalls zum Bummeln ein. Anlässlich des „Himmelfahrtsmarktes“ gibt es Verkehrsbeschränkungen. Damit der Aufbau der Marktstände und Fahrgeschäfte erfolgen kann, sind die „Haupt- und Mühlenstraße“ ab Montag, 27. Mai 2019, 7:00 Uhr, bis Freitag, 31. Mai 2019, 11:00 Uhr, nur für Anliegerverkehr zugelassen. Die Gemeinde Frielendorf, die Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker sowie die Gastronomen freuen sich auf zahlreiche Gäste, die bei dieser Gelegenheit gebeten werden, die weiträumigen Parkmöglichkeiten zu nutzen und auf die entsprechenden Beschilderungen zu achten, damit jederzeit eine Durchfahrt für Feuerwehr und Rettungsdienst gewährleistet ist.

Süße Düfte laden zum Naschen ein

Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) zwischen der Stadt Homberg (Efze) und der Gemeinde Frielendorf erweitert sich durch die Stadt Schwarzenborn Schwarzenborn dritte Kommune im Bunde der Gemeinschaftskasse

Die interkommunale Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftskasse ist ein echtes Erfolgsmodell“, freut sich Frielendorfs Bürgermeister Thorsten Vaupel.  Man habe 2016 den richtigen Weg eingeschlagen und die Zusammenarbeit sei eine gute Sache. So gut, dass jetzt auch die Stadt Schwarzenborn als Dritte im Bunde sich der Gemeinschaftskasse anschloss.

Bürgermeister Jürgen Liebermann: „Unsere politischen Gremien haben sich am 1. November 2018 entschieden, die Finanzen der Stadt Schwarzenborn durch die Gemeinschaftskasse verwalten zu lassen.“ Die beiden Kommunen Homberg (Efze) und Frielendorf nahmen diese Entscheidung freudig an und nehmen die Stadt Schwarzenborn gerne in den Verbund der Gemeinschaftskasse Homberg (Efze)-Frielendorf-Schwarzenborn auf.

„Unsere Zusammenarbeit zwischen Homberg und Frielendorf ist gut eingespielt. Die Kassenzusammenführung war und ist mit Schwarzenborn jetzt ein Prozess. Wir sind alle auf einem ziemlich guten Weg“, sagt Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz.

Künftig werden die Finanzen der drei Kommunen von dem Kassenteam in Homberg verwaltet. Thomas Jerosch als Leiter der Gemeinschaftskasse kann sich dabei auf seine Mitarbeiterinnen Yvonne Böhm (stv. Leiterin), Heike Klotzbach, Silvia Gumbel und Lara Siebert verlassen.

„Wir führen gerade den digitalen Rechnungsworkflow ein und wir stellen uns künftig der Digitalisierung“, zeichnet Bürgermeister Liebermann den Weg seiner Kommune in die digitale Zukunft vor. Für ihn ist der Beitritt zur Gemeinschaftskasse ein erster Schritt in der interkommunalen Zusammenarbeit mit Homberg und Frielendorf. Genau wie die beiden anderen Kommunen hat sich die Stadt Schwarzenborn um eine Förderung bemüht.  Die Stadt ist guter Hoffnung, dass auch sie 25.000 € als Zuweisung aus dem Landesausgleichstock für die Bildung der Gemeinschaftskasse erhält.

Hintergrund:

RegierungspräsidentDr. Walter Lübcke übergab am 10. Mai 2017 einen Bewilligungsbescheid an die Bürgermeister Dr. Nico Ritz und Thorsten Vaupel zur Förderung der Interkommunalen Zusammenarbeit von Frielendorf und Homberg (Efze). Die Kommunen Frielendorf und Homberg (Efze) erhielten zusammen 50.000 € als Zuweisung aus dem Landesausgleichstock für die Bildung der Gemeinschaftskasse Homberg (Efze) – Frielendorf. Die gemeinsame Wahrnehmung der Kassenaufgaben umfasst u. a.  die Führung  der laufenden Kassengeschäfte beider Kommunen sowie das Mahnwesen und die Zwangsvollstreckung.  Mit der Zuweisung wurde diese besondere Interkommunale Zusammenarbeit finanziell gewürdigt und gefördert. Trotzdem gehe es den Kommunen-Chefs nicht darum, bloße Kosten einzusparen. „Das oberste Ziel ist natürlich, als Kommune leistungsfähig zu bleiben. Durch die Einsparungen haben wir zum Beispiel mehr finanzielle Kapazitäten für die Kinderbetreuung“, betonten Dr. Nico Ritz und Thorsten Vaupel. Für das Land Hessen ist die Förderung und Intensivierung der Interkommunalen Zusammenarbeit eine wichtige Gegenwarts- und Zukunftsaufgabe.

h. v. l.: Thomas Jerosch, Bürgermeister Jürger Liebermann, Silvia Gumbel, Bürgermeister Dr. Nico Ritz
v. v. l.: Yvonne Böhm, Lara Siebert, Heike Klotzbach, Bürgermeister Thorsten Vaupel

Verabschiedung des Ersten Beigeordneten Hans Günter Wald

In der Gemeindevertretersitzung am Montag, 8. April 2019, wurde der langjährige Erste Beigeordnete Hans Günter Wald verabschiedet.

Er wurde am 1. April 1997 in den Gemeindevorstand gewählt. Am 21. Mai 1998 trat er sein Amt als Erster Beigeordneter an. Zuvor war er 4 Jahre im Ortsbeirat Leimsfeld und 4 Jahre als Gemeindevertreter tätig. Für seine insgesamt 30-jährige ehrenamtliche Tätigkeit wurde ihm die Ehrenplakette der Gemeinde Frielendorf in Silber verliehen. Darüber hinaus wurde Herr Wald zum „Ehrenbeigeordneten“ ernannt.

Bürgermeister Thorsten Vaupel, der Vorsitzende der Gemeindevertretung Reiner Ebert sowie die Fraktionssprecher bedankten sich für die gute Zusammenarbeit in der Kommunalpolitik.

Zum neuen Ersten Beigeordneten wurde Herr Rudolf Matheis ernannt. Die Nachfolge von Herrn Hans Günter Wald im Gemeindevorstand tritt sein Sohn Christoff Wald an.

Ehrenbürgermeister Gerhard Weitzel, Bürgermeister Thorsten Vaupel, Vorsitzender der Gemeindevertretung Reiner Ebert, Ehrenbeigeordneter Hans Günter Wald, Ehrenbürgermeister Birger Fey, Erster Beigeordneter Rudolf Matheis und Beigeordneter Christoff Wald

Prozessbegleitung bei der Unternehmensnachfolge

Viola Müller-Hanke ist der Betriebsübergabecoach im Schwalm-Eder-Kreis. Ihre Aufgabe ist, Unternehmen im Prozess der Betriebsübergabe zu begleiten. Sie sucht die Unternehmen auf, deren Inhaber älter als 58 Jahre sind, um die Nachfolgeplanung zu besprechen. Für diese Dienstleistung entstehen dem Unternehmen keine Kosten.


Die Betriebsübergabe ist ein sehr sensibles und emotionales Thema, das leider von vielen Unternehmen zu spät oder gar nicht angegangen wird. Eine rechtzeitige Planung und systematische Herangehensweise sind notwendig.


„In einem Erstgespräch mit dem Betriebsinhaber ermittle ich, ob eine Bereitschaft für die Nachfolgeplanung vorhanden ist. Ist der Unternehmer bereit, kann ich einzelne Prozessschritte, die bei einer Unternehmensnachfolge zum Tragen kommen, begleiten.“


Ihre Arbeit wird durch die Fachkompetenzen der Kammern, Wirtschaftsförderung, Verbände und LEADER-Regionalmanager im Schwalm-Eder-Kreis unterstützt. Frau Müller-Hanke ist systemischer Coach mit betriebswirtschaftlichem Background und hat mehrere Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet.


Sie erreichen Frau Müller-Hanke unter:
Parkstrasse 6 | 34576 Homberg (Efze)
Telefon 05681 | 775 783
viola.mueller-hanke@betriebsuebergabecoach.de
www.betriebsuebergabecoach.de