Aktuelle Information zum Corona-Virus (COVID-19/SARS-CoV-2)

Stand: 22.10.2020 – 17:44 Uhr

Auf dieser Seite haben wir für Sie einige wichtige Informationen zum neuartigen Corona-Virus zusammengestellt. Tagesaktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Schwalm-Eder-Kreises.

Flyer des Schwalm-Eder-Kreises: Information Coronavirus COVID-19


INZIDENZ >35 IM SCHWALM-EDER-KREIS

Am Montag, 19. Oktober, lagen die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im Schwalm-Eder-Kreis bei einem Inzidenz-Wert von 35. Damit befindet sich der Schwalm-Eder-Kreis in der Stufe 3 (orange) des Eskalationskonzeptes des Landes Hessen.

Bitte entnehmen Sie nähere Informationen der Pressemitteilung des Schwalm-Eder-Kreises und der aktuellen Allgemeinverfügung:

Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 21.10.2020

MASKENPFLICHT

Seit Montag, 27. April 2020, müssen die Bürgerinnen und Bürger einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Lesen Sie hier für welche Bereiche die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht gilt.

Bitte beachten Sie die erweiterte Maskenpflicht aufgrund des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz von >35.

CORONA-WARN-APP

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob eine Person in Kontakt mit einer infizierten anderen Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstanden sein kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Projekt im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) herausgegeben. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Die App ist kostenlos – sie ist im Apple-App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung.

Abstandhalten, Einhalten der Hygieneregeln und das Tragen der Alltagsmasken bleiben jedoch weiterhin die wichtigsten Säulen der Pandemiebekämpfung.

AKTUELLE WARNUNMELDUNGEN DES BUNDESAMTES FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ UND KATASTROPHENHILFE

Auf der Homepage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie aktuelle Warnmeldungen zum Corona-Virus.

SCHLIESSUNG/ÖFFNUNG VON EINRICHTUNGEN, BETRIEBEN, BEGEGNUNGSSTÄTTEN UND EINSTELLUNG VON ANGEBOTEN

Die Hessische Landesregierung hat weitere Änderungen beschlossen (Presseinformation vom 12. Oktober 2020 – hier klicken). Seit Montag, 19. Oktober 2020, ist in Läden, Geschäften, Supermärkten, Möbelhäusern etc. die Quadratmeterzahl der Verkaufsfläche pro Kunde von drei Quadratmetern entfallen. Die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung und zur Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern bleibt weiterhin bestehen.

Schutzkonzepte mit Abstands- und Hygieneregeln müssen weiterhin eingehalten sowie Warteschlangen vermieden werden. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen gut sichtbar angebracht werden.

Die pandemiebegründete generelle Möglichkeit, Geschäfte an Sonntagen von 13 bis 18 Uhr zu öffnen, wurde seit Montag, 22. Juni 2020, aufgehoben. Es gelten wieder die allgemeinen Bestimmungen des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes.

Seit Montag, 4. Mai 2020, dürfen auch Friseure und andere Dienstleister im Bereich der Körperpflege wie zum Beispiel Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios sowie Massagepraxen wieder öffnen. Dabei müssen die Dienstleister für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kundinnen und Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann. Die Dienstleister haben seit Montag, 19. Oktober 2020, eine Datenerfassungspflicht zur Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung von Infektionen.

„Was ist wieder erlaubt, was nicht?” – Das Land Hessen hat Auslegungshinweise hierzu veröffentlicht (Achtung: Bitte den Hinweis bezüglich der Aktualität beachten!).

SCHLIESSUNG/ÖFFNUNG VON RESTAURANTS UND GASTSTÄTTEN SOWIE
ANSAMMLUNGEN, VERSAMMLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN 

Kontaktbeschränkungen sind weiterhin nötig, um das Virus weiter einzudämmen und die Zahl der Infizierten zu reduzieren. Es ist weiterhin gestattet, sich zusätzlich zu den im eigenen Hausstand lebenden Personen mit Angehörigen eines weiteren Hausstands in der Öffentlichkeit zu treffen. Seit Donnerstag, 11. Juni 2020, sind zudem Treffen von maximal zehn Personen – unerheblich, aus wie vielen verschiedenen Hausständen sie stammen – im öffentlichen Raum gestattet. Öffentliche Verhaltensweisen, wie beispielsweise Tanzveranstaltungen, die generell dazu geeignet sind, das Abstandsgebot zu gefährden, sind weiterhin unabhängig von der Personenzahl untersagt. Das Grillen oder Picknicken im öffentlichen Raum ist seit Montag, 6. Juli 2020, für Personen, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist (Gruppen von maximal 10 Personen, Angehörige zweier Hausstände – ohne Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern) wieder gestattet. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss jederzeit eingehalten werden. Der Abstand muss in alle Richtungen gegeben sein. Ausgenommen von der Kontaktbegrenzung in der Öffentlichkeit sind zudem Personengruppen, die geschäftlich und dienstlich notwendigerweise gemeinsam unterwegs sein müssen. Auch Busse und Bahnen sind naturgemäß von der Regelung ausgenommen. Blutspenden sind erlaubt. Dabei sind die Abstands- und Hygienevorschriften zu beachten. Glaubensgemeinschaften dürfen sich zur gemeinschaftlichen Religionsausübung seit Freitag, 1. Mai 2020, ebenfalls unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften, wieder versammeln.

Bei privaten Zusammenkünften außerhalb des öffentlichen Raums entfällt die bisherige Begrenzung auf einen engen privaten Kreis. Seit Donnerstag, 22. Oktober 2020, sind private Veranstaltungen – außerhalb der privaten Räume – mit vornehmlich geselligem Charakter (Feiern) mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 25 Personen (oder zwei Hausständen) – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 – untersagt. Für Feiern in privaten Räumen, insbesondere in Wohnungen, wird eine Höchstteilnehmerzahl von 15 Personen (oder zwei Hausständen) – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 – dringend empfohlen. Gleichwohl bleiben die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, eigenverantwortlich auf eine Begrenzung ihrer persönlichen Kontakte zu achten. Größere Zusammenkünfte unterliegen den Regelungen für Zusammenkünfte und Veranstaltungen (siehe Zusammenkünfte und Veranstaltungen).

Großveranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften typischerweise nicht sichergestellt werden kann, insbesondere Volksfeste, Festivals, Dorf-, Gemeinde-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen, bleiben bis auf Weiteres verboten. Größere Sportveranstaltungen und größere Konzerte sind unter der Voraussetzung der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern gestattet.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen sowie Kulturangebote sind gestattet, sofern die Abstands- und Hygienevorschriften zu jeder Zeit eingehalten werden können und eine Teilnehmerliste (bitte klicken) geführt wird. Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen, die nicht von den Behörden besonders genehmigt und überwacht werden müssen, wurde seit Donnerstag, 22. Oktober 2020, von 250 auf 100 – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 – verringert. Voraussetzung ist die Einhaltung des Mindestabstands und ein Hygienekonzept. Die Fünf-Quadratmeter-Regel für Sitzplätze und die Zehn-Quadratmeter-Regel für Stehplätze wurde seit Montag, 6. Juli 2020 aufgehoben. Die Drei-Quadratmeter-Regel ist seit Montag, 19. Oktober 2020, aufgehoben. Grundsätzlich gilt, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss. Davon kann beispielsweise in Theatern und Kinos abgewichen werden, wenn ein Hygienekonzept vorliegt, das Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Alltagsmaske vorsieht.

Die Empfehlungen zur Hygiene sind bei jeglichen Zusammentreffen zu beachten. In Situationen, in denen die Abstandregelung schwer eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen.

Unabhängig von diesen Vorgaben bitten wir dringend darum, alle Zusammenkünfte, ob öffentlicher oder privater Natur, auf die Notwendigkeit hin zu überprüfen und den Schutz Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Vordergrund zu stellen.

Seit Freitag, 15. Mai 2020, dürfen Restaurants und Gaststätten sowie Cafés, Biergärten, Casinos und Spielhallen, unter Beachtung von Abstandsregeln und Hygienekonzepten, wieder öffnen (innen und außen). Bei der Bewirtung (innen und außen) ist eine Gästeliste (Name, Anschrift, Telefonnummer) zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen zu führen. Aufenthalte sind Personen möglich, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist (Gruppen von maximal 10 Personen, Angehörige zweier Hausstände – ohne Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern). Abhol- und Lieferdienste sind selbstverständlich weiterhin möglich.  Der Hotel- und Gastronomieverband DEHOGA Hessen e.V. hat hierzu eine Leitlinie für das hessische Gastgewerbe mit konkreten Handlungsempfehlungen (bitte klicken) erstellt.

Hotels, Pensionen und Privatzimmer können seit Freitag, 15. Mai 2020, zu touristischen Zwecken ihren Betrieb wieder aufnehmen. Ebenso seit Freitag, 15. Mai 2020, können Ferienwohnungen und Campingplätze vermietet und genutzt werden.

Vermietungen in ein und derselben Vermietungseinheit/Ferienhaus sind in einer Gruppe von höchstens zehn Personen oder mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Der Ferienwohnungseigentümer ist für die Einhaltung der geltenden Regeln sowie der geltenden Hygienestandards verantwortlich.

Das Beherbergungsverbot für Reisende aus Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko in Hessen ist seit Montag, 19. Oktober 2020, aufgehoben.

Bitte entnehmen Sie nähere Informationen der aktuellen Verordnung: 

Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie vom 7. Mai 2020 in der Fassung der am 19. Oktober 2020 in Kraft tretenden Änderungen

BESUCHSRECHT IN ALTEN- UND PFLEGEEINRICHTUNGEN

Seit Samstag, 19. September 2020, gibt es in Alten- und Pflegeeinrichtungen keine allgemeinen Besuchsbeschränkungen mehr. Maßgeblich sind nun die jeweiligen Schutzkonzepte und Hygienepläne der Einrichtungen.

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der Fassung der am 29. September 2020 in Kraft tretenden Änderungen

Den aktuellen Stand der Verordnungen und weitere Informationen der Landesregierung finden Sie auf der Homepage der Hessischen Landesregierung.

HÄUSLICHE QUARANTÄNE – WAS IST ZU BEACHTEN?

Häusliche Quarantäne – Merkblatt für Betroffene

Wichtige Hinweise zur Entsorgung von Abfällen aus Quarantäne-Haushalten

BUßGELDER ZUM SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG

Verstöße gegen die Verordnungen der Hessischen Landesregierung zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus können ab sofort einheitlich mit Bußgeldern (siehe Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen) belegt werden.

Das Kabinett hat festgelegt, welche Verstöße gegen die Verordnungen als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden können. Je nach Schwere des individuellen Verstoßes sind Bußgeldzahlungen zwischen 200 und 5.000 Euro vorgesehen.

UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFT

Aktuelle Informationen zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft hat der Fachbereich Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises zusammengestellt.

Die Bundesregierung hat zum 1. Juli 2020 ein Konjunkturpaket auf den Weg gebracht, um u. a. kleinen und mittelständischen Unternehmen, die von der Krise besonders hart getroffen sind, direkte und nicht rückzahlbare Zuschüsse für betriebliche Fixkosten für die Monate Juni bis August 2020 zu gewähren. Weitere Informationen zum Programm “Überbrückungshilfen” finden Sie hier (bitte klicken).

EINRICHTUNGEN DER GEMEINDE FRIELENDORF

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus kommt es unweigerlich zu Einschränkungen im Dienstbetrieb bei den Einrichtungen der Gemeinde Frielendorf.

RATHAUS

Das Rathaus hat zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie geöffnet.

Bitte ausschließlich den „barrierefreien Eingang“ benutzen. Bevor Sie jedoch das Rathaus unter den derzeitigen Corona-Pandemiebedingungen aufsuchen, sollten Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail kontaktieren, um zu klären, ob ein persönliches Aufsuchen der Gemeindeverwaltung notwendig ist. Bei einem notwendigen Besuch des Rathauses werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich zunächst an der Information im Erdgeschoss zu melden. Ein Betreten der einzelnen Fachabteilungen ist aus Infektionsschutzgründen zurzeit leider noch nicht möglich.

So wollen wir verhindern, dass die Gemeindeverwaltung durch etwaige Quarantänemaßnahmen in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt wird. Für alle Besucherinnen und Besucher ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung („Alltagsmaske“) verpflichtend, ebenso das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern. Auch auf das Händeschütteln muss derzeit verzichtet werden. Wir bitten um Verständnis für diese weiterhin notwendigen Maßnahmen.

BAUHOF

Die Annahmestelle für Grünabfälle ist für Sie geöffnet (dienstags, donnerstags, samstags).

Bitte beachten Sie folgende Auflagen (bitte klicken) aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen.

KINDERTAGESSTÄTTEN

Informationen zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen seit Montag, 6. Juli 2020 (bitte klicken).

Im unmittelbaren Bereich (“Übergabezonen”) vor Kindertageseinrichtungen, in dem die Kinder dem in diesen Einrichtungen tätigen Personal übergeben und in dem Kinder abgeholt werden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden -gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35-.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der Fassung der am 19. September 2020 in Kraft tretenden Änderungen

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der Fassung der am 29. September 2020 in Kraft tretenden Änderungen

Hierfür gibt es bei der Kreisverwaltung während der Öffnungszeiten eine Hotline, die Sie unter 05681 775-222 erreichen.

DORFGEMEINSCHAFTSHÄUSER UND BACKHÄUSER

Die Dorfgemeinschaftshäuser und Backhäuser sind seit Dienstag, 19. Mai 2020, wieder – unter Einschränkungen – geöffnet.

In den Dorfgemeinschaftshäusern können nur kleinere Veranstaltungen bzw. Versammlungen stattfinden. Eine Vermietung für private Feierlichkeiten ist unter den bestehenden Regelungen noch nicht möglich. Der Sportbetrieb ist – unter Vorlage eines geeigneten Hygienekonzepts und der Einhaltung der Regelungen der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung sowie der Einhaltung der Vorgaben der Fachverbände für die verschiedenen Sportarten zur Gestaltung des Trainings- und Wettkampfbetriebs –  wieder möglich.

Aufgrund der Änderung bzgl. der Drei-Quadratmeter-Regelung seit Montag, 6. Juli 2020, wurden Anpassungen bei der Nutzung der Dorfgemeinschaftshäuser vorgenommen.

Siehe Regelungen über „Schutzmaßnahmen für die Nutzung von Dorfgemeinschafts- und Backhäusern in der Gemeinde Frielendorf“ einschließlich der Anlage 1 „Beschränkungen der Personenzahl für kommunale Räumlichkeiten“.

FRIEDHOFSHALLEN

Die Friedhofshallen bleiben geschlossen.

Eine Ausnahme hiervon gilt nur bei schlechtem Wetter (Niederschlag) und ausschließlich nur durch die engsten Angehörigen der Trauerfamilie bis maximal 10 Personen.

Siehe Regelungen über „Schutzmaßnahmen bei Trauerfeierlichkeiten und Beerdigungen auf den Friedhöfen in der Gemeinde Frielendorf“.

Auf öffentlichen Flächen auf Friedhöfen während Bestattungen und Trauerfeierlichkeiten muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden -gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35-.

JUGENDCLUBS

Die Jugendclubs sind geschlossen.

Der Schwalm-Eder-Kreis, Fachbereich 51 – Jugend und Familie, hält es für nicht verantwortlich, Jugendclubs in Eigenverantwortung der Jugendlichen zu öffnen.

BÜCHEREI

Die Bücherei ist seit Dienstag, 15. September 2020, wieder geöffnet.

Bitte beachten Sie das Hygiene- und Zugangskonzept.

FEUERWEHRHÄUSER

Besuche von Nicht-Feuerwehrangehörigen in Feuerwehrhäusern sind grundsätzlich untersagt; Ausnahmen im Einzelfall sind der Genehmigung von Führungskräften vorbehalten und auf ein Minimum ausschließlich begründeter Einzelfälle (wie z. B. Handwerkerbesuche zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gebäudes) zu beschränken. Das bedeutet, dass in den Feuerwehrhäusern nur noch der Feuerwehrdienst bzw. zwingend notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Einsatzbereitschaft durchgeführt werden dürfen und dieses nur mit der hierfür zwingend erforderlichen Anzahl an Personen.

BÜRGERBUS

Die Bürgerbusfahrten sind vorübergehend eingestellt. Sollten Sie Hilfe benötigen, können Sie sich telefonisch unter 05684 9999-20 an uns wenden.

WELLNESSPARADIES AM SILBERSEE

Das Familienbad und die Saunawelt haben wieder für Sie geöffnet. Um allen Gästen ein sicheres Bade- und Saunavergnügen unter Pandemie-Bedingungen zu gewährleisten, wurden Corona-Verhaltensregeln ausgearbeitet und ein umfangreiches Hygiene- und Zugangskonzept erstellt. Für den Schwimmbad- und Saunabesuch gelten insbesondere die derzeit gültigen Kontaktregeln der Hessischen Landesregierung. Auch Anwendungen in dem Wellness-Bereich können wieder gebucht werden.

Das Bistro ist zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des WellnessParadieses am Silbersee.

SPIELPLÄTZE

Die Spielplätze sind geöffnet. Bitte die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften beachten!

Auf Spielplätzen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 -.

BOLZPLÄTZE

Die Bolzplätze sind geöffnet. Bitte die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften beachten!

Auf Bolzplätzen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden – gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 -.

SPORTPLÄTZE

Die Hessische Landesregierung hat weitere Lockerungen ab 1. August 2020 beschlossen (Presseinformation vom 23. Juli 2020 – hier klicken). Demnach können sämtliche Teamsportarten ohne Anzahlbeschränkung ausgeübt werden. Wichtig dabei bleibt weiterhin, dass die Hygieneregeln in den Vereinen eingehalten werden.

Siehe Regelungen über „Schutzmaßnahmen für die Nutzung von Außen-Sportanlagen (Sportplätzen) in der Gemeinde Frielendorf” (gültig ab 1. August 2020)

Gemäß des Eskalationskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises ab einer Inzidenz >35 gelten folgende Regelungen:

Auf Sportplätzen bei Spielbetrieb muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ausgenommen sind die Spieler und Spielerinnen sowie die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen nebst Assistenten und Assistentinnen, die gerade an dem Spielbetrieb auf dem Sportplatz aktiv teilnehmen.

SILBERSEE – BADESEE

Der Badesee ist aufgrund der Corona-Verordnung nicht mehr gesperrt und darf – unter Auflagen – wieder genutzt werden.

Bitte beachten Sie die Hinweisschilder bezüglich der Abstands- und Infektionsschutzregelungen am Silbersee.

Hinweisschild “Badestelle Silbersee”

Hinweisschild “Schutzmaßnahmen Baden”

Hinweisschild “Ausnahmen zu den Abstandsregelungen”

Schutzmaßnahmen “Sanitäre Anlagen”

FREIBÄDER

Die Freibäder in den Ortsteilen Frielendorf und Großropperhausen haben am Sonntag, 6. September 2020, die diesjährige besondere Freibadsaison beendet.

HOTLINES UND RUFNUMMERN

Hotlines des Schwalm-Eder-Kreises: Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr | Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr

Gesundheitliche Fragen: 05681 775 123

Erziehung und Betreuungsfragen von Kindern und Jugendlichen: 05681 775-222

Betriebe und Unternehmen (Wirtschaftsförderung): 05681 775-485

Hotline des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: 0800 555 4 666

Außerhalb dieser Zeiten berät der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Rufnummer 116 117

Auch wir stehen Ihnen unter der Rufnummer 05684 9999-20 gern zur Verfügung.

Regelung zur Wasserentnahme für den Anlieger und Gemeingebrauch im Schwalm-Eder-Kreis

Trotz der erhöhten Regenmengen zu Beginn des Jahres 2020 zeichnet sich ab, dass die Niederschläge im Schwalm-Eder-Kreis bisher zu gering waren, worunter nicht nur die Böden, sondern auch wiederholt die Flüsse und Bäche leiden.

Der Deutsche Wetterdienstes (DWD) bestätigt dies und weist darauf hin, dass vom 14. März 2020 bis zum 18. April 2020 verbreitet weniger als 10 Liter pro Quadratmeter Niederschlag gefallen waren. Neben der Landwirtschaft beschäftigt dies zunehmend auch Kleingärtner und Privatpersonen, weshalb die Untere Wasserbehörde im Schwalm-Eder-Kreis vermehrt Anfragen zur gesetzlichen Regelung der Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern erhält. Hierzu klärt der Schwalm-Eder-Kreis auf: Die Entnahme von Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen bedarf grundsätzlich einer Erlaubnis durch die Wasserbehörde des Schwalm-Eder-Kreises. Die Wasserentnahme ist erlaubnisfrei wenn es sich um den so genannten „Gemeingebrauch“ oder den „Anliegergebrauch“ handelt. Was bedeuten diese Begriffe?

– Beim Gemeingebrauch darf jede Person mit Handgefäßen, z.B. mit einer Gießkanne, Wasser schöpfen, wenn dabei keine nachteiligen Auswirkungen für das Gewässer entstehen. Dazu gehört, dass sich der Wasserstand durch die Entnahme nicht wesentlich ändern darf und keine nachteiligen Beeinträchtigungen für die Wasserbeschaffenheit entstehen.

– Der Anliegergebrauch gilt für rechtmäßige Nutzerinnen und Nutzer eines Grundstücks, das unmittelbar an das Gewässer grenzt. Diese dürfen für den Eigengebrauch auf diesem Grundstück auch mit einer Pumpe erlaubnisfrei Wasser entnehmen, wenn der Abfluss im Gewässer dadurch nicht wesentlich vermindert wird.

Die Gefahr, dass der Abfluss im Gewässer sich ändert, besteht insbesondere dann, wenn viele Personen gleichzeitig Wasser entnehmen. Zudem ist im Rahmen der allgemeinen Sorgfaltspflicht generell eine sparsame Verwendung des Wassers sicherzustellen. Die Wasserbehörde wird die Wasserstände und die Abflussmengen im Schwalm-Eder-Kreis weiterhin beobachten und weist darauf hin, dass, sofern die Trockenheit weiter anhält, auch in diesem Jahr wieder ein Wasserentnahmeverbot ausgesprochen werden muss, um zusätzliche Belastungen für die Gewässer und die darin lebenden Tiere und Pflanzen auszuschließen.

Ab 2020 wird im Schwalm-Eder-Kreis aus dem gelben Sack die gelbe Tonne

Wieder ist ein gelber Sack kaputt gegangen und die Verpackungen liegen auf dem Fußboden. Zudem verschandeln sie ganze Straßenzüge. Verpackungen fliegen über die Gehwege, weil ein Tier den zur Abholung bereit gelegten Sack aufgerissen oder der Wind die Säcke weggeweht hat. All diese Probleme gehören bald der Vergangenheit an, weil ab dem Jahr 2020 aus dem gelben Sack die gelbe Tonne wird. Den Sammelauftrag für die Verpackungen im Schwalm-Eder-Kreis hat die Firma Fehr Umwelt Hessen GmbH & Co. KG erhalten. Sie ist für die Erstverteilung der schwarzen Behälter mit „gelbem Deckel“ verantwortlich. Jeder Haushalt bekommt seinem Restmüllbehälter entsprechend eine 240 l bzw. eine 1.100 l Tonne für die Verpackungen bereitgestellt. Die Aufstellung hat bereits begonnen und soll Ende Februar 2020 abgeschlossen sein. Die Behälter werden mit sogenannten Transpondern und Barcode-Etiketten ausgestattet und eindeutig den Grundstücken zugeordnet. Sie verbleiben auch nach Umzug/Wegzug der Bewohner auf dem Grundstück. Die Einsammlung vereinzelter Mehrmengen, die nicht mehr in die Tonne passen, ist sichergestellt. Diese können in transparenten Säcken neben der Tonne bereitgestellt werden und werden mit eingesammelt. Die Firma Fehr hat für alle Fragen rund um die Einführung der gelben Tonne und die Einsammlungsleistungen ein Servicetelefon geschaltet sowie eine Servicemail eingerichtet. Unter Angabe der vollständigen Daten zu
· Name, Vorname, Firmenname
· Straße und Hausnummer
· PLZ
· Ort
· E-Mailadresse
· Telefon-Nummer (tagsüber erreichbar)
· Konkretes Anliegen
werden von dort aus alle Anfragen bearbeitet und beantwortet. Alle Anfragen sind zu richten an: Fehr Umwelt Hessen GmbH & Co. KG, Otto-Hahn-Straße 11, 34253 Lohfelden Kostenfreie Servicenummer: 0800 / 77 57 57 0 E-Mail: gelbetonne@fehr.de

SOS – Rettungsdosen

Eine Dose, die Ihr Leben retten könnte!
Was ist „Rettung aus der Dose“?

Damit im Notfall wichtige Informationen zur Hand sind, gibt es dieses neue Angebot.

In dieser Dose wird ein Blatt mit den wichtigsten Informationen hinterlegt. Im Notfall stehen diese Daten den Helfer-Diensten zur Verfügung. Nutzen Sie dieses Angebot!

Wie funktioniert das System?

Die SOS-Dose beinhaltet das ausgefüllte Datenblatt. Die Dose wird in der Innentür des Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt.

Durch einen Aufkleber an der Wohnungs-/Hauseingangstür (innen) und einem zweiten an der Kühlschranktür (außen) wissen die Helferdienste sofort, dass eine SOS-Dose vorhanden ist.

Diese SOS-Dosen sind ab sofort zu einem Selbstkostenpreis von 2,00 € im Seniorenbüro der Gemeinde erhältlich.

Information und Auskunft:
Frau Ganz, Seniorenbeauftragte der Gemeinde Frielendorf, Tel. 05684 9999-41