Aktuelle Information zum Corona-Virus (COVID-19/SARS-CoV-2)

Stand: 25.01.2021 – 12:17 Uhr

Auf dieser Seite haben wir für Sie einige wichtige Informationen zum neuartigen Corona-Virus zusammengestellt. Tagesaktuelle Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Schwalm-Eder-Kreises.

Flyer des Schwalm-Eder-Kreises: Information Coronavirus COVID-19


SCHUTZIMPFUNG GEGEN COVID-19

Zum Impftermin im Impfzentrum sind folgende Unterlagen mitzubringen:

• Einladungsschreiben des Landes/Terminbestätigung
• Personalausweis (wenn das Dokument abgelaufen ist, sollte das nicht so problematisch sein, das Geburtsjahr ist ja entsprechend vermerkt, so dass feststellbar ist, dass der Inhaber zur zu impfenden Gruppe gehört)
• die Chipkarte der gesetzlichen Krankenkasse
• das vollständig ausgefüllte Anamnese- und Aufklärungsmerkblatt (bitte klicken). Dieses gibt es auch auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts in verschiedenen Sprachen.
• Arbeitgeberbescheinigung, wenn berufliche Tätigkeit im Gesundheits- oder Pflegedienst
• Impfpass (falls vorhanden)
• Evtl. Medikamentenplan

ALLGEMEINVERFÜGUNGEN DES SCHWALM-EDER-KREISES

In Ergänzung zu den Verordnungen des Landes Hessen hat der Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreis Allgemeinverfügungen erlassen.

Beachten Sie bitte die weiter unten aufgeführten Kontaktbeschränkungen für Aufenthalte im öffentlichen und privaten Raum gemäß der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes Hessen.

Bitte entnehmen Sie nähere Informationen den aktuellen Allgemeinverfügungen:

Einunddreißigste Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 17.12.2020 (gültig ab 17.12.2020)

Zweiunddreißigste Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 17.12.2020 (gültig ab 21.12.2020)

Vierunddreißigste Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 04.01.2021 (gültig ab 05.01.2021)

Fünfunddreißigste Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 04.01.2021 (gültig ab 09.01.2021)

Der Schwalm-Eder-Kreis hat die aktuellen Corona-Regelungen übersichtlich auf der Homepage zusammengestellt.

MASKENPFLICHT

Seit Montag, 27. April 2020, müssen die Bürgerinnen und Bürger eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Seit Montag, 2. November 2020, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zusätzlich zu tragen während des Aufenthalts u. a. in den Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäude, des Groß- und Einzelhandels, auf stark frequentierten Verkehrswegen, Plätzen und Flächen unter freiem Himmel und in Fahrzeugen, wenn sich im Fahrzeug Personen befinden, die mehr als zwei Hausständen angehören. Ab Samstag, 23. Januar 2021, müssen in Geschäften, im öffentlichen Nahverkehr und in Gottesdiensten OP-Masken oder die noch effektiveren FFP2-Masken getragen werden. Lesen Sie hier wo eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine medizinische Maske getragen werden muss.

CORONA-WARN-APP

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob eine Person in Kontakt mit einer infizierten anderen Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstanden sein kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Projekt im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) herausgegeben. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Die App ist kostenlos – sie ist im Apple-App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesregierung.

Abstandhalten, Einhalten der Hygieneregeln und das Tragen der Alltagsmasken bleiben jedoch weiterhin die wichtigsten Säulen der Pandemiebekämpfung.

AKTUELLE WARNUNMELDUNGEN DES BUNDESAMTES FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ UND KATASTROPHENHILFE

Auf der Homepage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie aktuelle Warnmeldungen zum Corona-Virus.

SCHLIESSUNG/ÖFFNUNG VON EINRICHTUNGEN, BETRIEBEN, BEGEGNUNGSSTÄTTEN UND EINSTELLUNG VON ANGEBOTEN

Das hessische Corona-Kabinett hat weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie vereinbart und damit die einstimmigen Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin umgesetzt. Der Einzelhandel muss seit Mittwoch, 16. Dezember 2020, mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf, schließen. Die Ausgabe bestellter Ware in den Geschäften ist jedoch zulässig. Offen bleiben dürfen: Lebensmittelgeschäfte und Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Weihnachtsbaumverkauf und der Großhandel. Im jeweiligen Publikumsbereich ist weiterhin sicherzustellen, dass auf die ersten 800 Quadratmeter maximal eine Person je angefangener Verkaufsfläche von 10 Quadratmetern und auf die 800 Quadratmeter übersteigende Verkaufsfläche höchstens eine Person je angefangener 20 Quadratmeter eingelassen wird. Die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung und zur Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern bleibt weiterhin bestehen.

Schutzkonzepte mit Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten sowie Warteschlangen vermieden werden. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen gut sichtbar angebracht werden.

Seit Montag, 2. November 2020, sind Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe bis zum 31. Januar 2021 geschlossen. Hiervon nicht erfasst sind medizinisch notwendige Behandlungen wie Physio-, Ergo- und Logotherapien, Podologie und medizinische Fußpflege. Seit Mittwoch, 16. Dezember 2020, müssen auch Friseursalons schließen.

SCHLIESSUNG/ÖFFNUNG VON RESTAURANTS UND GASTSTÄTTEN SOWIE
ANSAMMLUNGEN, VERSAMMLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN 

Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Seit Montag, 11. Januar 2021, sind Aufenthalte im öffentlichen Raum nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Ab Samstag, 23. Januar 2021, ist es verboten auf belebten öffentlichen Plätzen Alkohol zu trinken. Öffentliche Verhaltensweisen, wie beispielsweise Tanzveranstaltungen oder gemeinsames Feiern im öffentlichen Raum, die generell dazu geeignet sind, das Abstandsgebot zu gefährden, sind unabhängig von der Personenzahl untersagt. Das Grillen oder Picknicken im öffentlichen Raum ist seit Montag, 6. Juli 2020, für Personen, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum gestattet ist, gestattet. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss jederzeit eingehalten werden und muss in alle Richtungen gegeben sein. Ausgenommen von der Kontaktbegrenzung in der Öffentlichkeit sind zudem Personengruppen, die geschäftlich und dienstlich notwendigerweise gemeinsam unterwegs sein müssen. Auch Busse und Bahnen sind naturgemäß von der Regelung ausgenommen. Blutspenden sind erlaubt. Dabei sind die Abstands- und Hygienevorschriften zu beachten. Glaubensgemeinschaften dürfen sich zur gemeinschaftlichen Religionsausübung seit Freitag, 1. Mai 2020, ebenfalls unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften, wieder versammeln. Hier sind ab Samstag, 23. Januar 2021, OP-Masken oder die noch effektiveren FFP2-Masken – auch am Platz, trotz Mindestabstand – zu tragen. Der Gemeindesgesang bleibt – trotz Maskenpflicht – untersagt.

Seit Montag, 11. Januar 2021, wurden die Beschränkungen für private Zusammenkünfte (insbesondere in der eigenen Wohnung) mit Freunden, Verwandten und Bekannten erweitert. Die Beschränkung auf den eigenen Hausstand sowie maximal eine weitere, nicht im Haushalt lebende Person, wird dringend empfohlen. Das ist die Regelung, die im Frühjahr 2020 auch so gegolten hat. Die Beschränkung auf einen Hausstand und eine weitere Person gilt nicht im Rahmen der Betreuung und Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen. Es dürfen zur Betreuung Minderjähriger beispielsweise weiterhin Fahrgemeinschaften für den Schulweg gebildet werden. Auch die Betreuung von Geschwisterpaaren durch beispielsweise die nicht im Haushalt lebenden Großeltern bleibt möglich. Im Rahmen familiärer Betreuungsgemeinschaften dürfen ausnahmsweise bis zu drei Haushalte zusammentreffen, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden.

Großveranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften typischerweise nicht sichergestellt werden kann, insbesondere Volksfeste, Festivals, Dorf-, Gemeinde-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste oder Kirmes-Veranstaltungen, bleiben bis auf Weiteres verboten. Größere Sportveranstaltungen und größere Konzerte sind unter der Voraussetzung der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern gestattet.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind seit Montag, 2. November 2020, nur bei besonderem öffentlichen Interesse und mit Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig. Im öffentlichen Interesse liegen Zusammenkünfte und Veranstaltungen, wenn das Interesse der Allgemeinheit an ihrer Durchführung dem Interesse der Allgemeinheit einem durchgängigen Veranstaltungsverbot im Ausnahmefall (beispielsweise zur Tierseuchenbekämpfung oder -prävention) überwiegt. Die Empfehlungen zur Hygiene sind zu beachten. Eine Teilnehmerliste (bitte klicken), ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen, ist zu führen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist während der Teilnahme an Zusammenkünften zu tragen. Grundsätzlich gilt, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss.

In Situationen, in denen die Abstandregelung schwer eingehalten werden kann, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen.

Unabhängig von diesen Vorgaben bitten wir dringend darum, alle Zusammenkünfte, ob öffentlicher oder privater Natur, auf die Notwendigkeit hin zu überprüfen und den Schutz Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Vordergrund zu stellen.

Seit Montag, 2. November 2020, sind bis einschließlich 14. Februar 2021 der Betrieb von Einrichtungen und Angebote, welche schwerpunktmäßig der Unterhaltung oder Freizeitgestaltung dienen, für den Publikumsverkehr untersagt. Hierzu zählen auch Schwimmbäder, Thermalbäder, Saunen, Anbieter von Freizeitaktivitäten, Spielhallen und ähnliche Einrichtungen.

Gaststätten, Mensen, Hotels, Kantinen, Eisdielen, Eiscafés und andere Gewerbe, dürfen Speisen und Getränke seit Montag, 2. November 2020, bis einschließlich 14. Februar 2021 nur zur Abholung oder Lieferung anbieten. Der Verzehr von Speisen und Getränken in der unmittelbaren Umgebung der Verkaufsstätte ist untersagt.

Übernachtungsangebote sind seit Montag, 2. November 2020, nur zu notwendigen Zwecken erlaubt. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt.

„Fragen und Antworten zu den wichtigsten Regelungen” – Das Land Hessen gibt Auskunft zu den aktuellen Corona-Regeln und weiterführenden Informationen (Achtung: Bitte den Hinweis bezüglich der Aktualität beachten!). Wie die neuen Corona-Regeln des Landes Hessen in der Praxis anzuwenden und umzusetzen sind, können auch den aktuellen Auslegungshinweisen des Landes entnommen werden.

Bitte entnehmen Sie nähere Informationen der aktuellen Verordnung: 

Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie vom 26. November 2020 (gültig ab 11. Januar 2021)

Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie vom 26. November 2020 (gültig ab 23. Januar 2021)

BESUCHSRECHT IN ALTEN- UND PFLEGEEINRICHTUNGEN

Seit Samstag, 19. September 2020, sind in Alten- und Pflegeeinrichtungen die jeweiligen Schutzkonzepte und Hygienepläne der Einrichtungen maßgeblich. Besucherinnen und Besucher dürfen Alten- und Pflegeheime nur betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können.

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 26. November 2020 (gültig ab 11. Januar 2021)

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 26. November 2020 (gültig ab 23. Januar 2021)

Einunddreißigste Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 17.12.2020 (gültig ab 17.12.2020)

Vierunddreißigste Allgemeinverfügung des Kreisausschusses des Schwalm-Eder-Kreises über Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von SARS-CoV-2 vom 04.01.2021 (gültig ab 05.01.2021)

Den aktuellen Stand der Verordnungen und weitere Informationen der Landesregierung finden Sie auf der Homepage der Hessischen Landesregierung.

HÄUSLICHE QUARANTÄNE – WAS IST ZU BEACHTEN?

Häusliche Quarantäne – Merkblatt für Betroffene

Wichtige Hinweise zur Entsorgung von Abfällen aus Quarantäne-Haushalten

Seit Sonntag, 1. November 2020, gelten für ganz Hessen zudem veränderte Regelungen, die die häusliche Quarantäne betreffend. Personen mit einem positiven Corona-Test müssen sich nunmehr unmittelbar in Quarantäne begeben. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist.
Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Für unaufschiebbare Erledigungen wie bspw. den Einkauf von Lebensmitteln gibt es Ausnahmen.

Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-Quarantäneverordnung) vom 26. November 2020 (gültig ab 9. Januar 2021)

Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Corona-Quarantäneverordnung) vom 26. November 2020 (gültig ab 23. Januar 2021)

Was gilt nach den neuen Quarantäne-Regelungen: Drei Fragen an den Leiter des Gesundheitsamts Schwalm-Eder.

BUßGELDER ZUM SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG

Verstöße gegen die Verordnungen der Hessischen Landesregierung zum Schutz der Bevölkerung vor dem Corona-Virus können ab sofort einheitlich mit Bußgeldern (siehe Anwendungshinweise / Richtlinien für den Vollzug der Ge- und Verbote aus den Corona-Verordnungen) belegt werden.

Je nach Schwere des individuellen Verstoßes sind Bußgeldzahlungen zwischen 200 und 5.000 Euro vorgesehen.

UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN WIRTSCHAFT

Aktuelle Informationen zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft hat der Fachbereich Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises zusammengestellt.

EINRICHTUNGEN DER GEMEINDE FRIELENDORF

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus kommt es unweigerlich zu Einschränkungen im Dienstbetrieb bei den Einrichtungen der Gemeinde Frielendorf.

RATHAUS

Das Rathaus hat zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie geöffnet.

Aufgrund des steigenden Infektionsgeschehens wird darum gebeten, nach Möglichkeit immer vorab Termine telefonisch zu vereinbaren oder Anliegen telefonisch zu besprechen oder diese per E-Mail mitzuteilen.

So können Warteschlangen und Menschenansammlungen bestmöglich vermieden werden.


Bei einem notwendigen Besuch des Rathauses ist der Zutritt ausschließlich über den „barrierefreien Eingang“ möglich. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich zunächst an der Information im Erdgeschoss zu melden. Ein Betreten der einzelnen Fachabteilungen ist aus Infektionsschutzgründen zurzeit leider noch nicht möglich.

So wollen wir verhindern, dass die Gemeindeverwaltung durch etwaige Quarantänemaßnahmen in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt wird. Für alle Besucherinnen und Besucher ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung („Alltagsmaske“) verpflichtend, ebenso das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Metern. Auch auf das Händeschütteln muss derzeit verzichtet werden. Wir bitten um Verständnis für diese weiterhin notwendigen Maßnahmen.

BAUHOF

Die Annahmestelle für Grünabfälle ist für Sie geöffnet (dienstags, donnerstags).

Bitte beachten Sie folgende Auflagen (bitte klicken) aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen. Tragen Sie bitte zudem eine Mund-Nasen-Bedeckung.

KINDERTAGESSTÄTTEN

Ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis einschl. 14. Februar 2021 sollen die Kindertagesstätten nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch genommen werden. Wegen näherer Einzelheiten wird auf die versandten Elternbriefe verwiesen.

Informationen zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen seit Montag, 6. Juli 2020 (bitte klicken).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 26. November 2020 (gültig ab 11. Januar 2021)

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 26. November 2020 (gültig ab 23. Januar 2021)

Hierfür gibt es bei der Kreisverwaltung während der Öffnungszeiten eine Hotline, die Sie unter 05681 775-222 erreichen.

DORFGEMEINSCHAFTSHÄUSER UND BACKHÄUSER

Die Dorfgemeinschaftshäuser sind seit Dienstag, 19. Mai 2020, wieder – unter Einschränkungen – geöffnet. In den DGHs können zurzeit aber nur kleinere Veranstaltungen bzw. Versammlungen stattfinden. Eine Vermietung für private Feierlichkeiten ist unter den bestehenden Regelungen nicht möglich. Alle anderen Zusammenkünfte und Veranstaltungen in den genannten Räumlichkeiten sind nur bei besonderem öffentlichen Interesse und nach vorheriger Genehmigung durch die zuständige Behörde erlaubt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist während der Zusammenkünfte zu tragen. Die Backhäuser sind voraussichtlich bis zum 14. Februar 2021 geschlossen.

Zusammenkünfte und Veranstaltungen sollten seit Montag, 2. November 2020, aber nur stattfinden, wenn diese zwingend notwendig und zeitlich nicht aufschiebbar sind. Der Sportbetrieb in den DGHs ist bereits ab Samstag, 31. Oktober 2020, – analog den Regelungen für den Freizeit- und Vereinssport in den kreiseigenen Sporthallen – untersagt.

FRIEDHOFSHALLEN

Die Friedhofshallen bleiben geschlossen.

Eine Ausnahme hiervon gilt nur bei schlechtem Wetter (Niederschlag) und ausschließlich nur durch die engsten Angehörigen der Trauerfamilie bis maximal 10 Personen.

Siehe Regelungen über „Schutzmaßnahmen bei Trauerfeierlichkeiten und Beerdigungen auf den Friedhöfen in der Gemeinde Frielendorf“

Eine medizinische Maske (OP-Maske oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN 95 oder N 95) ist bei Trauerfeierlichkeiten und Beerdigungen – auch am Platz – zu tragen.

JUGENDCLUBS

Die Jugendclubs sind geschlossen.

Der Schwalm-Eder-Kreis, Fachbereich 51 – Jugend und Familie, hält es für nicht verantwortlich, Jugendclubs in Eigenverantwortung der Jugendlichen zu öffnen.

BÜCHEREI

Die Bücherei hat wieder für Sie geöffnet.

Bitte beachten Sie das Hygiene- und Zugangskonzept.

FEUERWEHRHÄUSER

Besuche von Nicht-Feuerwehrangehörigen in Feuerwehrhäusern sind grundsätzlich untersagt; Ausnahmen im Einzelfall sind der Genehmigung von Führungskräften vorbehalten und auf ein Minimum ausschließlich begründeter Einzelfälle (wie z. B. Handwerkerbesuche zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Gebäudes) zu beschränken. Das bedeutet, dass in den Feuerwehrhäusern nur noch der Feuerwehrdienst bzw. zwingend notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Einsatzbereitschaft durchgeführt werden dürfen und dieses nur mit der hierfür zwingend erforderlichen Anzahl an Personen.

BÜRGERBUS

Die Bürgerbusfahrten sind vorübergehend eingestellt. Sollten Sie Hilfe benötigen, können Sie sich telefonisch unter 05684 9999-20 an uns wenden. Wir bieten einen Fahrservice zum Impfzentrum nach Fritzlar an (bitte klicken).

WELLNESSPARADIES AM SILBERSEE

Seit Montag, 2. November 2020, sind der Betrieb von Einrichtungen und Angebote, welche schwerpunktmäßig der Unterhaltung oder Freizeitgestaltung dienen, für den Publikumsverkehr untersagt. Hierzu zählen u. a. Schwimmbäder und Saunen.

Daher ist das WellnessParadies am Silbersee seit Montag, 2. November 2020, bis einschl. 14. Februar 2021 geschlossen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des WellnessParadieses am Silbersee.

SPIELPLÄTZE

Die Spielplätze sind geöffnet. Bitte die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften beachten!

BOLZPLÄTZE

Die Bolzplätze sind geöffnet. Bitte die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften beachten! 

SPORTPLÄTZE

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist mit Ausnahme der Sportausübung allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand seit Montag, 2. November 2020, untersagt.

SILBERSEE – BADESEE

Der Badesee ist aufgrund der Corona-Verordnung nicht mehr gesperrt und darf – unter Auflagen – wieder genutzt werden.

FREIBÄDER

Die Freibäder in den Ortsteilen Frielendorf und Großropperhausen haben am Sonntag, 6. September 2020, die letzte Freibadsaison beendet.

HOTLINES UND RUFNUMMERN

Hotlines des Schwalm-Eder-Kreises: Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr | Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr

Gesundheitliche Fragen: 05681 775 123

Erziehung und Betreuungsfragen von Kindern und Jugendlichen: 05681 775-222

Betriebe und Unternehmen (Wirtschaftsförderung): 05681 775-485

Hotline des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration: 0800 555 4 666

Außerhalb dieser Zeiten berät der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Rufnummer 116 117

Auch wir stehen Ihnen unter der Rufnummer 05684 9999-20 gern zur Verfügung.

Regelung zur Wasserentnahme für den Anlieger und Gemeingebrauch im Schwalm-Eder-Kreis

Trotz der erhöhten Regenmengen zu Beginn des Jahres 2020 zeichnet sich ab, dass die Niederschläge im Schwalm-Eder-Kreis bisher zu gering waren, worunter nicht nur die Böden, sondern auch wiederholt die Flüsse und Bäche leiden.

Der Deutsche Wetterdienstes (DWD) bestätigt dies und weist darauf hin, dass vom 14. März 2020 bis zum 18. April 2020 verbreitet weniger als 10 Liter pro Quadratmeter Niederschlag gefallen waren. Neben der Landwirtschaft beschäftigt dies zunehmend auch Kleingärtner und Privatpersonen, weshalb die Untere Wasserbehörde im Schwalm-Eder-Kreis vermehrt Anfragen zur gesetzlichen Regelung der Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern erhält. Hierzu klärt der Schwalm-Eder-Kreis auf: Die Entnahme von Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen bedarf grundsätzlich einer Erlaubnis durch die Wasserbehörde des Schwalm-Eder-Kreises. Die Wasserentnahme ist erlaubnisfrei wenn es sich um den so genannten „Gemeingebrauch“ oder den „Anliegergebrauch“ handelt. Was bedeuten diese Begriffe?

– Beim Gemeingebrauch darf jede Person mit Handgefäßen, z.B. mit einer Gießkanne, Wasser schöpfen, wenn dabei keine nachteiligen Auswirkungen für das Gewässer entstehen. Dazu gehört, dass sich der Wasserstand durch die Entnahme nicht wesentlich ändern darf und keine nachteiligen Beeinträchtigungen für die Wasserbeschaffenheit entstehen.

– Der Anliegergebrauch gilt für rechtmäßige Nutzerinnen und Nutzer eines Grundstücks, das unmittelbar an das Gewässer grenzt. Diese dürfen für den Eigengebrauch auf diesem Grundstück auch mit einer Pumpe erlaubnisfrei Wasser entnehmen, wenn der Abfluss im Gewässer dadurch nicht wesentlich vermindert wird.

Die Gefahr, dass der Abfluss im Gewässer sich ändert, besteht insbesondere dann, wenn viele Personen gleichzeitig Wasser entnehmen. Zudem ist im Rahmen der allgemeinen Sorgfaltspflicht generell eine sparsame Verwendung des Wassers sicherzustellen. Die Wasserbehörde wird die Wasserstände und die Abflussmengen im Schwalm-Eder-Kreis weiterhin beobachten und weist darauf hin, dass, sofern die Trockenheit weiter anhält, auch in diesem Jahr wieder ein Wasserentnahmeverbot ausgesprochen werden muss, um zusätzliche Belastungen für die Gewässer und die darin lebenden Tiere und Pflanzen auszuschließen.

Ab 2020 wird im Schwalm-Eder-Kreis aus dem gelben Sack die gelbe Tonne

Wieder ist ein gelber Sack kaputt gegangen und die Verpackungen liegen auf dem Fußboden. Zudem verschandeln sie ganze Straßenzüge. Verpackungen fliegen über die Gehwege, weil ein Tier den zur Abholung bereit gelegten Sack aufgerissen oder der Wind die Säcke weggeweht hat. All diese Probleme gehören bald der Vergangenheit an, weil ab dem Jahr 2020 aus dem gelben Sack die gelbe Tonne wird. Den Sammelauftrag für die Verpackungen im Schwalm-Eder-Kreis hat die Firma Fehr Umwelt Hessen GmbH & Co. KG erhalten. Sie ist für die Erstverteilung der schwarzen Behälter mit „gelbem Deckel“ verantwortlich. Jeder Haushalt bekommt seinem Restmüllbehälter entsprechend eine 240 l bzw. eine 1.100 l Tonne für die Verpackungen bereitgestellt. Die Aufstellung hat bereits begonnen und soll Ende Februar 2020 abgeschlossen sein. Die Behälter werden mit sogenannten Transpondern und Barcode-Etiketten ausgestattet und eindeutig den Grundstücken zugeordnet. Sie verbleiben auch nach Umzug/Wegzug der Bewohner auf dem Grundstück. Die Einsammlung vereinzelter Mehrmengen, die nicht mehr in die Tonne passen, ist sichergestellt. Diese können in transparenten Säcken neben der Tonne bereitgestellt werden und werden mit eingesammelt. Die Firma Fehr hat für alle Fragen rund um die Einführung der gelben Tonne und die Einsammlungsleistungen ein Servicetelefon geschaltet sowie eine Servicemail eingerichtet. Unter Angabe der vollständigen Daten zu
· Name, Vorname, Firmenname
· Straße und Hausnummer
· PLZ
· Ort
· E-Mailadresse
· Telefon-Nummer (tagsüber erreichbar)
· Konkretes Anliegen
werden von dort aus alle Anfragen bearbeitet und beantwortet. Alle Anfragen sind zu richten an: Fehr Umwelt Hessen GmbH & Co. KG, Otto-Hahn-Straße 11, 34253 Lohfelden Kostenfreie Servicenummer: 0800 / 77 57 57 0 E-Mail: gelbetonne@fehr.de

SOS – Rettungsdosen

Eine Dose, die Ihr Leben retten könnte!
Was ist „Rettung aus der Dose“?

Damit im Notfall wichtige Informationen zur Hand sind, gibt es dieses neue Angebot.

In dieser Dose wird ein Blatt mit den wichtigsten Informationen hinterlegt. Im Notfall stehen diese Daten den Helfer-Diensten zur Verfügung. Nutzen Sie dieses Angebot!

Wie funktioniert das System?

Die SOS-Dose beinhaltet das ausgefüllte Datenblatt. Die Dose wird in der Innentür des Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt.

Durch einen Aufkleber an der Wohnungs-/Hauseingangstür (innen) und einem zweiten an der Kühlschranktür (außen) wissen die Helferdienste sofort, dass eine SOS-Dose vorhanden ist.

Diese SOS-Dosen sind ab sofort zu einem Selbstkostenpreis von 2,00 € im Seniorenbüro der Gemeinde erhältlich.

Information und Auskunft:
Frau Ganz, Seniorenbeauftragte der Gemeinde Frielendorf, Tel. 05684 9999-41