Ortsteil Allendorf

  • Beschreibung:

    Allendorf gehört zu den kleinsten Ortsteilen der Gemeinde Frielendorf. Vermutlich entstand der Ort aus einem klösterlichen Wirtschaftshof, der später in mehrere Bauernstellen aufgeteilt wurde. Neben kleinbäuerlichen Einhäusern fallen in Allendorf große dreiseitig umbaute Hofanlagen auf. Fachwerk bestimmt weitgehend das Bild des Dorfes.
  • Ortsvorsteher/in:

    Meiser, Karsten
    Partei: CDU
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Schönfeld, Bernd
    Partei: CDU

  • Mitglieder:

    Wiegand, Renate
    Partei: CDU

    Jäger, Hubert
    Partei: CDU

    Orth, Matthias
    Partei: CDU

Ortsteil Frielendorf

  • Beschreibung:

    Kernort und Namensgeber für die Gemeinde Frielendorf. Der 1197 erstmals urkundlich erwähnte Kernort Frielendorf ist Namensgeber für die in dieser Form seit dem 1. Januar 1974 bestehende Gemeinde. Frielendorf erlangte durch seine Lage an der hochmittelalterlichen Handels- und Verkehrsstraße „Die langen Hessen“ als Marktfleck für die ganze Region Bedeutung. Vier Jahrmärkte wurden hier einst abgehalten, wovon nur einer bis in die Gegenwart erhalten werden konnte. Die Tradition des Himmelfahrtsmarktes ist seit der Privilegienverleihung durch Landgraf Karl im Jahr 1694 ungebrochen. In früheren Zeiten hatte dieser Markt Versorgungsfunktion, heute ist er in erster Linie ein großer Freizeitspaß und lockt alljährlich Tausende Besucher nach Frielendorf. Nachhaltig geprägt ist die Region um Frielendorf vom Braunkohlenbergbau, der etwa 150 Jahre auch das Leben im Dorf wesentlich mitbestimmte. Seit ca. 30 Jahren ist der Bergbau ein Kapitel Frielendorfer Geschichte. Aus einem Tagebaurestloch ist der Silbersee entstanden, ein romantisch gelegener Naturbadesee, in dessen Nachbarschaft ein Feriendorf entstand, das bis heute das Kernstück des Tourismus im Erholungsort Frielendorf ist.
  • Ortsvorsteher/in:

    Hedderich, Hans
    Partei: GFF
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Dittschar, Matthias
    Partei: GFF

     

  • Mitglieder:

    Nöll, Matthias
    Partei: GFF

    Döhrer, Martin
    Partei: GFF

    Franke, Helmut
    Partei: GFF

    Buck, Andrea
    Partei: GFF

    Rebmann, Claudia
    Partei: GFF

    Köhler, Andreas
    Partei: GFF

    Burkhardt, Hannelore
    Partei: GFF


Ortsteil Gebersdorf

  • Beschreibung:

    Bereits im 12. Jahrhundert gehörte Gebersdorf zum benachbarten Prämonstratenserstift Spieskappel. In einer Urkunde aus dem Jahr 1197 wurde die Siedlung erstmals erwähnt. Nach der Reformation wurde Gebersdorf nach Spieskappel eingepfarrt. Der Ort ist bis heute vorwiegend landwirtschaftlich geprägt. Die meisten Gebäude datieren aus dem endenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert.
  • Ortsvorsteher/in:

    Schuchardt, Reinhold
    Partei: BDG
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Möller, Karl
    Partei: BDG
  • Mitglieder:

    Möller, Ulrike
    Partei: BDG

Ortsteil Großropperhausen

  • Beschreibung:

    Großropperhausen wurde 1232 erstmals urkundlich erwähnt. Neben dem Kernort Frielendorf ist Großropperhausen einer der größten Ortsteile der Gemeinde. Reizvoll eingebettet liegt der Ort in den bewaldeten Höhen des Knülls. Bestimmt wird das Bild des Dorfes von seinen zahlreichen Fachwerkhäusern, die manchen idyllischen Winkel bilden. Sehenswert sind die Überreste einer mittelalterlichen Burg sowie der am Ortsrand gelegene jüdische Friedhof. Die ehemalige Synagoge dient heute als Wohnhaus. In den Backhäusern des Ortes wird wöchentlich gebacken – ganz wie in alten Zeiten. Gäste dürfen gerne einmal einen Blick hineinwerfen. Im Sommer lädt das mit Solarenergie beheizte Freibad zu einem erfrischendem Bad ein.
  • Ortsvorsteher/in:

    Thiel, Angela
    Partei: RGL
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Braun, Stefan
    Partei: RGL

    Brocke, Christian
    Partei: RGL

  • Mitglieder:

    Thomas, Ottmar
    Partei: RGL

    Kilian, Arno
    Partei: RGL

    Schmidt, Peter
    Partei: RGL

    Geisel, Ralf
    Partei: RGL

    Seliger-Siemon, Sabrina
    Partei: RGL

    Steinbrecher, Carsten
    Partei: RGL


Ortsteil Leimsfeld

  • Beschreibung:

    Urkundlich erwähnt wird Leimsfeld 1197 erstmals als zu dem Prämonstratenserstift Spieskappel gehörend. Geprägt ist das Ortsbild von Fachwerkbauten. Besonders die um 1800 entstandenen Bauernhäuser und Hofanlagen, die den mittelalterlichen Ortskern systematisch zu umschließen scheinen, sind im Hinblick auf den Denkmalschutz von Bedeutung. Große Beeinträchtigung erfährt das Dorf durch den Verlauf der Bundesstraße, die es streng in zwei Teile spaltet. Für die Regionalgeschichte hat Leimsfeld einige Bedeutung, denn südwestlich des Ortes fand im Siebenjährigen Krieg, während der Belagerung der Festung Ziegenhain durch französische Truppen, eine bedeutende Schlacht statt.
  • Ortsvorsteher/in:

    Wald, Christoff
    Partei: SPD
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Pfaff, Kai
    Partei: DLL

     

  • Mitglieder:

    Theys, Hans-Heinrich
    Partei: SPD

    Huber, Maik
    Partei: SPD

    Arndt, Joachim
    Partei: DL

    Neumann, Markus
    Partei: DLL

    Siemon, Linda
    Partei: SPD

    Heer, Bernd
    Partei: DLL

    Schmidt, Stefan
    Partei: SPD

Ortsteil Lenderscheid

  • Beschreibung:

    Der in die hügelige Knüllandschaft eingebettete Ort Lenderscheid gehörte wie viele weitere Ansiedlungen dieser Region im 12. Jahrhundert als Wirtschaftshof zum Prämonstratenserstift Spieskappel. Prägend wurde später der Einfluss der Familien von Gilsa und Baumbach, die Hof und Dorf nacheinander zu Lehen übernahmen. Mittelpunkt des Ortes ist die im 18. Jahrhundert anstelle einer alten Fachwerkkirche errichtete ev. Pfarrkirche. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Herrenhaus des Herrschaftlichen Gutshofes, der heute nicht mehr bewirtschaftet wird.
  • Ortsvorsteher/in:

    Wettlaufer, Jürgen
    Partei: DGL
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Wiederhold, Rüdiger
    Partei: DGL

     

  • Mitglieder:

    Pflug, Gerhard
    Partei: SPD

    Matthäus, Frank
    Partei: DGL

    Wettlaufer, Jürgen
    Partei: DGL

    Biele, Michael
    Partei: SPD

    Schmiedl, Markus
    Partei: DGL

    Schmidt, Heiko
    Partei: DGL

     


Ortsteil Leuderode

  • Beschreibung:

    Auch Leuderode war im 12. Jahrhundert ein zum Prämonstratenserstift Spieskappel gehörendes Gut. Im Laufe des 13. Jahrhunderts entstand die bäuerliche Ansiedlung, deren Mittelpunkt die auf einer Erhebung erbaute Kirche bildet. Um sie schließen sich die kleinparzellierten Grundstücke des alten Ortskerns. Deutlich unterscheiden sich davon die größeren Hofreiten am Fuß des Berges, die die Ausdehnung des Dorfes im 18. Jahrhundert charakterisieren.
  • Ortsvorsteher/in:

    Poltmann, Helmut
    Partei: DGL
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Heil, Michael
    Partei: DGL

     

  • Mitglieder:

    Behrend, Siegmund
    Partei: DGL

    Schaumlöffel, Norbert
    Partei: DGL

    Stemmler, Wilfried
    Partei: DGL

Ortsteil Linsingen

  • Beschreibung:

    Südwestlich von Frielendorf liegt Linsingen, reizvoll eingebettet in Wiesen und Felder. Der kleine Ort – früher fast ausschließlich von der Landwirtschaft geprägt – hat die Struktur eines lockeren Haufendorfes. Örtlicher Mittelpunkt ist die Kirche, ein schmuckloser Steinbau, der 1933/34 an der Stelle einer im späten 18. Jahrhundert erbauten Fachwerkkirche errichtet wurde.
  • Ortsvorsteher/in:

    Ganß, Thorsten
    Partei: BLL
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Schnaudt, Helmut
    Partei: BLL

     

  • Mitglieder:

    Becker, Markus
    Partei: BLL

    Höhle-Kurz, Arnhold
    Partei: BLL

    Schnaudt, Bernhard
    Partei: BLL


Ortsteil Obergrenzebach

  • Beschreibung:

    Der Frielendorfer Ortsteil Obergrenzebach gehört zum Randbereich des Trachtengebietes Schwalm. So ist es nicht verwunderlich, wenn dem Gast so manch ältere Einwohnerin in Schwälmer Tracht begegnet. Bei einem Spaziergang durch Obergrenzebach eröffnen sich immer wieder neue Blickbeziehungen, idyllische Winkel bieten interessante Fotomotive. Eng schließt sich der mittelalterliche Ortskern um die etwas erhöht liegende Kirche mit dem ummauerten Kirchhof. Deutlich im Ortsbild zu erkennen ist die Ausdehnung des Dorfes durch vornehmlich große Hofanlagen aus dem endenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. Das örtliche Backhaus, direkt in der Ortsmitte gelegen, wird noch regelmäßig genutzt. An Backtagen gestatten die Backfrauen auch gerne Besuchern einen Blick.
  • Ortsvorsteher/in:

    Mühling, Markus
    Partei: SPD
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Schäfer, Dieter
    Partei: SPD

     

  • Mitglieder:

    Lindenthal, Tobias
    Partei: SPD

    Barwe, Daniel
    Partei: SPD

    Mühling, Nobert
    Partei: SPD

    Steinbrecher, Heiko
    Partei: SPD

    Peter, Sabine
    Partei: FWGF

    Trexler, Björn
    Partei: SPD

    Hoos-Meckbach, Doris
    Partei:FWGF

Ortsteil Schönborn

  • Beschreibung:

    Schönborn liegt zwischen Leimsfeld und Obergrenzebach unterhalb des Gerstenberges. Das Dorf gehört zu den kleinsten Ortsteilen Frielendorf´s. Es ist in erster Linie von Landwirtschaft geprägt, Fachwerkhäuser – meist in zweigeschossiger Rähmbauweise – bestimmen das Ortsbild.
  • Ortsvorsteher/in:

    Hooß, Frank
    Partei: WGS
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Wüst, Steffen
    Partei: WGS

     

  • Mitglieder:

    Steinbrecher, Harald
    Partei: WGS

    Blasius, Thomas
    Partei: WGS


Ortsteil Lanerts-/Siebertshausen

  • Beschreibung:

    Lanertshausen ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Frielendorf. Er wird 1197 als Wirtschaftshof des Stiftes Spieskappel erstmals erwähnt und später in einzelne Bauernstellen aufgeteilt. Heute besteht der Ort aus einigen dreiseitig umbauten Höfen entlang der Straße.

    Siebertshausen war, wie Großropperhausen und Lenderscheid, bestimmt vom Leben auf dem von Baumbach´schen Gutshof. Die Bewohner des kleinen Ortes lebten zumeist von der Landwirtschaft, es gab einige wenige Handwerker. Z. Zt. des umgehenden Braunkohlebergbaues (ca. 1820 – 1960) waren viele Männer auf der Zeche Frielendorf als Bergleute tätig. In unmittelbarer Nähe zum Ortsrand Siebertshausen ist noch heute im Gelände die Abbruchkante zum ehemaligen Tagebau zu erkennen, in dessen tiefstem Bereich der Badesee Silbersee entstand.

  • Ortsvorsteher/in:

    Nette, Melanie
    Partei: DGSL
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Bernhardt, Markus
    Partei: DGSL

     

  • Mitglieder:

    Itzenhäuser, Marcel
    Partei: DGSL

    Bornkessel, Florian
    Partei: DGSL

    Schönfeld, Torsten
    Partei: DGSL

Ortsteil Spieskappel

  • Beschreibung:

    Spieskappel ist einer der geschichtsträchtigsten Ortsteile der Gemeinde Frielendorf. Bis zur Einziehung des kirchlichen Besitzes durch den Staat bestand hier ein Prämonstratenser-Chorherrschaft, zeitweise auch ein Chorfrauenstift. Heute sind die ehemalige Kirche und ein paar Mauerreste die einzigen steinernen Zeugen dieses Kapitels Spieskappler Geschichte. Der mittelalterliche Wartturm am Waldrand oberhalb des Ortes ist nicht nur Bestandteil der Orts-, sondern auch der hessischen Geschichte. Dieser Turm, im allgemeinen Sprachgebrauch kurz „Spießturm“ genannt, markiert die Grenze zwischen Ober- und Niederhessen, war Zollstation an der wichtigen Verkehrs- und Handelsstraße „durch die langen Hessen“ und Ort wichtiger Hessischer Landtage im 15. Jahrhundert. Von der Stelle des Spießturmes hat man einen wunderbaren Blick über die Ebene bis zu den Höhen des Kellerwaldes am westlichen Horizont.
  • Ortsvorsteher/in:

    Paethke, Klaus-Dieter
    Partei: GFS
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Bellmann, Michael
    Partei: GFS

     

  • Mitglieder:

    Heiner, Alfred
    Partei: GFS

    Baar, Thorsten
    Partei: GFS

    Schmidt, Reinhold
    Partei: GFS

    Schröder, Heinrich
    Partei: GFS

    Körbel, Helge
    Partei: GFS

    Blümel, Paul
    Partei: GFS

    Woll, Volker
    Partei: GFS


Ortsteil Todenhausen

  • Beschreibung:

    Am Fuße des Sendberges, eines Basaltkegels mit herrlichem Baumbestand und gut befestigten Spazierwegen, liegt Todenhausen. Örtlicher Mittelpunkt ist die Johanneskapelle, ein Fachwerkbau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts mit einem als Glockenturm genutzten Dachreiter. Das vor wenigen Jahren umfassend restaurierte Gebäude war an der Stelle einer älteren Kapelle errichtet worden, deren Weihedatum in alten Archivaren mit 1383 angegeben wird. In dem Bereich um dieses Gebäude kennzeichnet die enge Bebauung und die kreisförmige Wegeführung den älteren Teil des Ortes. Vom Sendberg aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Dachlandschaft Todenhausens und die ganze Ebene bis zum Knüll.
  • Ortsvorsteher/in:

    Reckziegel, Beate
    Partei: WfT
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Vaupel, Isabelle
    Partei: WfT

     

  • Mitglieder:

    Bächt, Sebastian
    Partei: WfT

    Wieland, Werner
    Partei: WfT

    Schönhut, Gudrun
    Partei: WfT

    Kraft, Holger
    Partei: WfT

    Ochs, Rainer
    Partei: WfT

    Schneider, Jens
    Partei: WfT

    Schäfer, Bernd
    Partei: DLT

Ortsteil Verna

  • Beschreibung:

    Verna ist einer der ältesten Frielendorfer Ortsteile. Als „Firne“ wurde der Ort bereits um 800 im Brevarium Sancti Lulli (Güterverzeichnis der Abtei Hersfeld) erwähnt. Der älteste Bereich des Ortes ist vermutlich der oval ummauerte Kirchhof mit den ihn umgebenden Häusern und Wirtschaftsgebäuden. Der Übergang zum Nachbarort Allendorf ist durch die Bebauung besonders in jüngerer Zeit fast fließend.
  • Ortsvorsteher/in:

    Vaupel, Volker
    Partei: SPD
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Nachbar, Horst
    Partei: DLV

     

  • Mitglieder:

    Rompf, Florian
    Partei: DLV

    Ganz, Klaus
    Partei: SPD

    Fey, Jan-Christian
    Partei: SPD

    Dorfschäfer, Philipp
    Partei: SPD

    Klippert, Kathrin
    Partei: DLV

    Höfer, Patrick
    Partei: DLV

    Nickel, Uwe
    Partei: SPD


Ortsteil Welcherod

  • Beschreibung:

    Welcherod ist mit Abstand der jüngste Frielendorfer Ortsteil. 1921 wurde er planmäßig als Arbeiterwohnort angelegt für die auf der Zeche Frielendorf beschäftigten Bergleute. Nur noch wenige der Siedlungshäuser sind in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Die auf dem Reißbrett entworfene Straßenführung wurde allerdings nicht verändert.
  • Ortsvorsteher/in:

    Möller, Susanne
    Partei: SPD
  • stellv. Ortsvorsteher/in:

    Hucke-Eckhardt, Carmen
    Partei: SPD

     

  • Mitglieder:

    Schnorr-Babik, Daniela
    Partei: SPD

    Wagner, Waldemar
    Partei: SPD

    Krug-Killer, Brigitte
    Partei: SPD

    Knippschild, Rolf
    Partei: SPD

    Volodin, Dietrich
    Partei: SPD