Stellenausschreibung – Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter unbefristet in Vollzeit im Fachdienst Gebäudemanagement

Bei der Gemeinde Frielendorf ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters

unbefristet in Vollzeit im Fachdienst Gebäudemanagement zu besetzen.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Betreuung der kommunalen Grundstücke, Gebäude inklusive Vermietung und Verpachtung, Spielplätze, Sportanlagen, Festplätze, Schwimmbäder und des Campingplatzes
  • Organisation und Abwicklung von Dorferneuerungs- und Wohnungsbauförderungsmaßnahmen
  • Planung, Ausschreibung und Bauleitung bei Hochbaumaßnahmen

Wir setzen voraus:

  • Ausbildung/Befähigung für den gehobenen Verwaltungsdienst (z. B. FH-Diplom/Bachelor) oder eine erfolgreich abgeschlossene Fortbildung zur/zum Verwaltungsfachwirt/in bzw. eine gleichwertige – technische – Qualifikation
  • Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse B (Alt: Klasse 3) und Bereitschaft zur Nutzung des privaten Pkw für dienstliche Zwecke gegen Fahrtkostenerstattung
  • Sicherer Umgang mit den MS Office-Anwendungen (Word, Excel, Outlook)
  • Kenntnisse in der Anwendung der VOB und HOAI

Wir erwarten:

  • Selbständiges Arbeiten, Organisationsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität und überdurchschnittliche Belastbarkeit, sicheres Auftreten, Teamfähigkeit, hohes Maß an Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft auch über die normale Arbeitszeit hinaus, gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift sowie analytisches und logisches Denken
  • Technisches Verständnis

Von Vorteil sind:

  • Kenntnisse im Haushaltsrecht
  • Aktive Mitgliedschaft in einer Freiwilligen Feuerwehr

Wir bieten Ihnen:

  • Einstellung als Tarifbeschäftige oder Tarifbeschäftigter nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bis Entgeltgruppe 9 b TVöD
  • Aufstiegsmöglichkeiten bestehen für Sie bei entsprechender Eignung und Leistung im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Stellen

Haben Sie Interesse an einer Beschäftigung bei der Gemeinde Frielendorf mit vielfältigen Aufgaben und Einsatzbereichen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Bewerbungen von Nachwuchskräften mit der o. g. Qualifikation und hoher Motivation, sich in diese Aufgabengebiete einzuarbeiten, sind ebenfalls sehr willkommen.

Im Bereich der Gemeinde Frielendorf wird die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern gefördert, daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 30. April 2017 an den

Gemeindevorstand der Gemeinde Frielendorf
Herrn Bürgermeister Thorsten Vaupel
Ziegenhainer Str. 2
34621 Frielendorf

Gerne nehmen wir auch Bewerbungen per E-Mail an gemeinde@frielendorf.de entgegen. Bitte beachten Sie, dass E-Mail-Anhänge einen Gesamtumfang von 4,5 MB nicht überschreiten dürfen.

Papierhafte Bewerbungen reichen Sie bitte nur in Kopie und ohne Mappe ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgesandt und unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet werden. Ihnen im Einstellungsverfahren entstehende Kosten werden nicht erstattet.

Weitere Informationen über die Gemeinde Frielendorf finden Sie auf www.frielendorf.de

Die Stellenausschreibung als PDF-Download finden Sie hier.

Öffentliche Ausschreibung – Straßen- und Kanalbau- und Wasserleitungsarbeiten in der OD Verna (L3148)

Hiermit  der Frielendorf, Schwalm-Eder-Kreis, vertreten durch das Bauamt der , nachfolgende Leistungen nach VOB/A öffentlich aus:

Straßen- und Kanalbau- und Wasserleitungsarbeiten in der OD Verna (L3148)

Straßenbauarbeiten

  1. 6.000 m2 Bituminöse Fahrbahn
  2. 1.700 m Bordsteine
  3. 2.000 m2 Betonsteinpflaster

Kanalbauarbeiten

  1. 110 m      Kanalrohr DN 300 SB
  2. 30 m      Kanalrohr DN 600 SB
  3. 40 St      einschl. Herstellung der Kanalhausanschlüsse

Wasserleitungsarbeiten

  1. 900 m      Wasserleitung DN 100 GGG – 200 GGG
  2. 40 St      einschl. Herstellung der Wasserleitungshausanschlüsse

Voraussichtliche Ausführungszeit: Juni 2017 – November 2018

Die Schutzgebühr für die Verdingungsunterlagen (fach), die nicht zurückerstattet wird, beträgt 55,00 Euro einschl. Datenträger mit . Der Anforderung ist die Einzahlungsquittung der Schutzgebühr beizufügen.

Die Verdingungsunterlagen können von leistungsfähigen Fachfirmen schriftlich oder per Fax,

unter Beifügung der Einzahlungsquittung an folgende Bankverbindung:

Empfänger                  Gemeinde Frielendorf
IBAN                           DE 51 520521540222080350
BIC                             HELADEF1MEG
Bank                           KSK Schwalm Eder

Verwendungszweck
(bitte immer angeben):  29-17 Verna, Ern. L3148

angefordert werden bei:

Gemeindevorstand der Gemeinde Frielendorf

Ziegenhainer Straße 2

34621 Frielendorf

Tel 05684 / 9999-0, Fax 05684 / 9999-99

Der Versand der Unterlagen erfolgt per Post.

Die Submission wird festgelegt auf 18.05.2017,    11:00Uhr bei der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Frielendorf.

Zur Submission sind folgende Unterlagen einzureichen:

  1. Originalangebot (in zweifacher Ausfertigung)
  2. Kalkulationsunterlagen.

sowie folgende Nachweise:

– DVGW-Nachweis GW 301, W3 GE/PE
– Güteschutz Kanalbau AK3

Die Unterlagen sind jeweils in separaten, verschlossenen und entsprechend gekennzeichne­ten Umschlägen vorzulegen. Die Planunterlagen können während der Dienstzeit beim Bauamt der Gemeinde Frielendorf eingesehen werden.

Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung werden 5% der Auftragssumme, als Si­cherheit für die Gewährleistung 3% der Abrechnungssumme durch Bankbürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ver­langt.

Nachprüfstelle gemäß VOB/A § 31 ist die VOB-Stelle beim Regierungspräsidium Kassel.

Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung werden 5% der Auftragssumme, als Si­cherheit für die Mängelansprüche 3% der  durch Bankbürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers ver­langt.

Nachprüfstelle gemäß VOB/A § 31 ist die VOB-Stelle beim Regierungspräsidium .

Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 23.06.2017.

Frielendorf, 05.04.2017

gez. Vaupel

Thorsten Vaupel, Bürgermeister

SOS – Rettungsdosen

Eine Dose, die Ihr Leben retten könnte!
Was ist „Rettung aus der Dose“?

Damit im Notfall wichtige Informationen zur Hand sind, gibt es dieses neue Angebot.

In dieser Dose wird ein Blatt mit den wichtigsten Informationen hinterlegt. Im Notfall stehen diese Daten den Helfer-Diensten zur Verfügung. Nutzen Sie dieses Angebot!

Wie funktioniert das System?

Die SOS-Dose beinhaltet das ausgefüllte Datenblatt. Die Dose wird in der Innentür des Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt.

Durch einen Aufkleber an der Wohnungs-/Hauseingangstür (innen) und einem zweiten an der Kühlschranktür (außen) wissen die Helferdienste sofort, dass eine SOS-Dose vorhanden ist.

Diese SOS-Dosen sind ab sofort zu einem Selbstkostenpreis von 2,00 € im Seniorenbüro der Gemeinde erhältlich.

Information und Auskunft:
Frau Ganz, Seniorenbeauftragte der Gemeinde Frielendorf, Tel. 05684 9999-41

Elektroladesäule in Frielendorf mit modernem Abrechnungssystem errichtet

FRIELENDORF. Dank der guten Zusammenarbeit und auf Initiative der Gemeinde Frielendorf wurde pünktlich zum 3. Frühlingsfest vor dem Frielendorfer Rathaus eine neue E-Ladesäule errichtet. Ermöglicht wurde die Installation der Ladesäule durch eine Förderung der EAM-Tochter Energieeffizienz kommunal mitgestalten (EKM) sowie durch Eigenleistung der Gemeinde Frielendorf.

Die neu errichtete E-Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von 2 x 22 kW (AC). An diesen können Elektrofahrzeuge innerhalb einer Stunde ihren Akku zu 80 Prozent aufladen.

Die Ladesäule verfügt zudem über ein modernes Zugangs- und Abrechnungssystem. Multimedial gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten (beispielsweise mit RFID Karte, Ladechip oder per App über das Smartphone) der unterschiedlichsten Anbieter wie beispielsweise e-Wald, New Motion und PlugSurfing. Das hat Pilotcharakter für Nordhessen. Der Ladepunkt wird zudem überregional in den Informationsportalen im Web und auf Apps sichtbar und beworben. Bei Neuwagen werden diese Ladepunkte in den Navigationsgeräten angezeigt.

Die Firma Gespa wurde von der Gemeinde mit der Einführung des modernen Abrechnungssystems und den zuverlässigen Betrieb beauftragt. Bei der offiziellen Inbetriebnahme erläuterten die Projektpartner Gemeinde Frielendorf, vertreten durch den Bürgermeister Thorsten Vaupel, Karl-Walter Eberlein, Gespa GmbH, und Thomas Keil, Leiter EAM Regionalzentrum Mitte, die Vorteile für die Nutzer. „Die Zukunft der Mobilität ist eines der aktuellsten Themen unserer Zeit und eng damit verknüpft ist der Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur“, so Bürgermeister Vaupel.

Bild_E Ladesäule

Bild: von links Hans-Dieter Wettlaufer (Fachdienstleiter Planen, Bauen, Umwelt, Gemeinde Frielendorf), Christof Mühling (EnergieNetz Mitte, Borken) und Bürgermeister Thorsten Vaupel

Hintergrund EKM

Die Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten gGmbH (EKM) ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes. Die Tochtergesellschaft der EAM unterstützt unter Federführung der Kommunen konkrete Projekte der Allgemeinheit, die für einen wirksamen Klimaschutz in den Städten und Gemeinden der Region sorgen. Dazu gehört auch die Förderung der Elektromobilität. Bürger, Gewerbetreibende, Vereine, Institutionen oder die Kommunen können Förderanträge für bestimmte Projekte zum Klimaschutz an die EKM stellen. Diese prüft die Anträge und erteilt die Förderzusagen für Projekte. Die jährlich von der EAM-Tochtergesellschaft EnergieNetz Mitte GmbH zur Verfügung gestellten Fördermittel orientieren sich an der jeweiligen Einwohnerzahl der beteiligten Kommunen, in denen die EnergieNetz Mitte das eigene Strom- und Gasnetz betreibt.

Wichtiges Instrument gegen den innerörtlichen Leerstand

Gemeinde Frielendorf nutzt kommunales Immobilienportal zur Präsentation von leerstehenden Immobilien

Frielendorf – Mit Hilfe des Kommunalen Immobilienportals (KIP) betreibt die Gemeinde Frielendorf seit Kurzem ein eigenes Internetportal zur Präsentation der örtlichen Immobilienangebote. Neben der Gemeinde können auch Bürger und Immobilienmakler Angebote einstellen.

„Mit dem neuen Immobilienportal bieten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern einen bisher nicht dagewesenen Service per Internet an und unternehmen gleichzeitig etwas gegen den innerörtlichen Leerstand“, stellt Bürgermeister Thorsten Vaupel heraus. Die neue Plattform ist das ideale Instrument, um auf das vielfältige Immobilienangebot in Frielendorf aufmerksam zu machen, weshalb man sich für die Lösung KIP des Immobilienportals „wunschimmo.de“ entschieden habe, die den hessischen Kommunen aufgrund einer Kooperation mit der Hessen Trade & Invest GmbH kostenfrei zur Verfügung steht.

Auch Privatpersonen können Objekte inserieren

Mithilfe von KIP kann die Gemeinde Frielendorf die kommunalen Immobilien individuell darstellen und online vermarkten. Die Verwaltung erhofft sich dadurch eine erhöhte Nachfrage nach den kommunalen Liegenschaften, erlaubt es aber auch gleichzeitig privaten und gewerblichen Immobilienanbietern, Objekte im KIP zu präsentieren. Diese erscheinen sogar zusätzlich noch im Immobilienportal „wunschimmo.de“, welches mehr als einer halben Million Besucher pro Monat erreicht. Bürgermeister Thorsten Vaupel sieht das neue Portal als einen einzigartigen Bürgerservice: „Umzugswillige Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem auch potenzielle Neubürgerinnen und Neubürger können sich auf der neuen Plattform umfassend über den Immobilienmarkt in Frielendorf informieren und dank eines elektronischen Anfrageformulars direkt mit dem jeweiligen Anbieter in Kontakt treten.“

Effektives Standortmarketing

„Mit KIP können wir unsere Gemeinde vor allem potenziellen Neubürgerinnen und Neubürgern sowie Investoren umfassend präsentieren“, erläutert Bürgermeister Vaupel. Denn durch individuelles Bild- und Textmaterial, das in das KIP eingebunden wurde, kann sich der Interessent mit einem einzigen Klick über die Besonderheiten in Frielendorf und über infrastrukturelle Eckdaten informieren. Im Bereich Gewerbe finden Besucher der Seite Informationen zu verfügbaren Gewerbeflächen und -immobilien vor Ort, was nach Vaupel die Firmenansiedlung deutlich erleichtern wird.

Für mögliche Mieter, Eigentümer, Bauherren oder Pächter genügt damit in Zukunft der Besuch einer einzigen Seite, um bestens über interessante Immobilienangebote in Frielendorf informiert zu sein.

Das kommunale Immobilienportal Frielendorf ist unter http://www.kip-hessen.de/frielendorf oder über die Homepage der Gemeinde zu erreichen.

Hinweise zum Räum- und Streudienst

Witterungsbedingt möchten wir kurz die Aufgaben des Bauhofes der Gemeinde Frielendorf im Winterdienst darstellen:

Für den Winterdienst der Gemeinde Frielendorf stehen drei Fahrzeuge zum Räumen und Streuen für die sechzehn Ortsteile zur Verfügung.

LKW Mercedes Benz ATEGO 1530 mit Allradantrieb und einer Motorleistung von 299 PS (220 kW)

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Kommunalschlepper Deutz-Fahr Agrotron TTV 420

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Kleinkommunaltraktor John Deere 3045R

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Für das jeweilige Einsatzgebiet ist in den Räum- und Streuplänen festgelegt, nach welcher Reihenfolge der Winterdienst geleistet wird. Die Fahrzeuge rücken vom Bauhof  in Ihre jeweiligen Bezirke aus. Die Tour ergibt sich hierbei aus der Gefährdung, z. B. Gefällestrecken, Höhenlagen etc.

Darüber hinaus werden drei Kolonnen zu jeweils zwei Beschäftigten eingesetzt, um Bushaltestellen und Gehwege vor gemeindeeigenen Grundstücken von Schnee sowie Glätte zu befreien.

Zur Ausführung des Winterdienstes ist anzumerken, dass oft nicht gleichzeitig geräumt und gestreut wird. Hier will man einerseits Kosten sparen und andererseits eine anhaltende „Matschbildung“ vermeiden.

Bei Schneefall wird gleichzeitig geräumt und gestreut und bei Eisregen sowie sonstiger Glatteisbildung werden die Gemeindestraßen mit Salz gestreut.

Auch die Anliegerinnen und Anlieger der Straßen haben die Schnee- und Glättebekämpfung auf den Gehwegen durchzuführen. Als Gehwege im Sinne der Straßenreinigungssatzung sind die für den Fußgängerverkehr ausdrücklich bestimmten und äußerlich von der Fahrbahn abgegrenzten Teile der Straße, ohne Rücksicht auf ihren Ausbauzustand und auf die Breite der Straße (z. B. Gehwege, unbefestigte Gehwege, Seitenstreifen) sowie räumlich von einer Fahrbahn getrennte selbständige Fußwege. Soweit in verkehrsberuhigten Bereichen Gehwege nicht vorhanden sind, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.

Der Schnee darf jedoch nicht auf die Straße geworfen werden!

Soweit die Ablagerung des zu beseitigenden Schnees und der Eisstücke auf Flächen außerhalb des Verkehrsraumes nicht zugemutet werden kann, darf der Schnee auf Verkehrsflächen nur so abgelagert werden, dass der Verkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird.

Neben Fußgängerüberwegen, Straßenkreuzungen und Straßeneinmündungen darf Schnee und Eis nur bis zu einer Höhe angehäuft werden, die Sichtbehinderungen für den Fahrzeugverkehr auf den Fahrbahnen ausschließen.

Wir bitten alle Mitbürgerinnen und Mitbürger beim Winterdienst mitzuwirken und bitten gleichzeitig um Verständnis, dass unsere Räumdienste nicht an allen Stellen gleichzeitig den Winterdienst durchführen können.

Neues Zugpferd für den Bauhof der Gemeinde Frielendorf – 20 Jahre alter Unimog wird ersetzt

Die Beschäftigten des Bauhofes können sich über ein neues Zugpferd in Kommunalorange freuen. Die Gemeinde Frielendorf hat einen neuen geländegängigen LKW angeschafft.

Es handelt sich hierbei um ein Fahrzeug der Marke Mercedes Benz ATEGO 1530 mit Allradantrieb und einer Motorleistung von 299 PS (220 kW) sowie der Schaltautomatik „PowerShift“.

Dieses Fahrzeug ersetzt den in die Jahre gekommenen Unimog, der in seinen fast 21 Dienstjahren mit einer Fahrleistung von 211.000 km wertvolle Dienste geleistet hat.

Bürgermeister Thorsten Vaupel ließ es sich nicht nehmen, pünktlich vor dem bevorstehenden Winterdienst den Schlüssel für den neuen LKW persönlich an die Kolleginnen und Kollegen des Bauhofes zu übergeben.

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Neues Zugpferd für den Bauhof der Gemeinde Frielendorf: (von links) Christian Reuter (Bauhof), Bürgermeister Thorsten Vaupel, Heiko Ille (Bauhof) und Hans-Dieter Wettlaufer (Fachdienstleiter Planen, Bauen, Umwelt) bei der Übergabe des LKW. Foto: Gemeinde Frielendorf

Der neue LKW ist mit einem hochwertigen Meiler-Kipper sowie einer Winterdienst-Vorrüstung ausgestattet. Zudem wurde für das Fahrzeug eine Winterdienstausstattung erworben. Diese beinhaltet einen Aufsatztellerstreuer in Modulbauweise mit 4 m³ Ladevolumen sowie einen Mehrschar-Schwinglenker-Schneepflug der Fa. Epoke. Letzterer ist mit einem zusätzlichen Schild versehen, das verhindert, dass der geräumte Schnee bei höheren Geschwindigkeiten auf die Frontscheibe des Fahrzeugs geworfen wird und so die Sicht der Fahrer behindert.

Die Kosten für den LKW beliefen sich auf rd. 110.000 Euro. Für die neue Winterdienstausrüstung wurden nochmals rd. 35.000 Euro investiert.

„Nach intensiver Suche haben wir eine kostengünstige Alternative zu einem Unimog gefunden und dadurch die veranschlagten Haushaltsmittel für den Unimog-Ersatz bei weitem nicht voll verausgabt“, freute sich Bürgermeister Vaupel. Für einen gleichwertigen Unimog ohne Winterdienstausrüstung hätten allein ca. 155.000 Euro investiert werden müssen.

Somit ist es den Beschäftigten des Bauhofes nun möglich – ohne Salz nachzuladen – eine komplette Tour durch die Flächengemeinde mit ihren 16 Ortsteilen im Winterdienst zu erledigen. Das spart Zeit und Kosten. Außerhalb des Winterdienstes steht der LKW mit einer kippbaren Ladefläche für die Arbeiten im Hoch- und Tiefbau sowie der Grünanlagen- und Landschaftspflege zur Verfügung.

2.500 Euro für den Bürgerbus Frielendorf

„Anstelle von Weihnachtsgeschenken an unsere Kundinnen und Kunden wollen wir in diesem Jahr die Gemeinde Frielendorf mit einer Spende für den Bürgerbus unterstützen“, erläuterten Peter und Alexander Lingelbach das Motiv für die großzügige Spende.

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2.500 Euro für den Frielendorfer Bürgerbus: von links Michael Bühn (Büroleiter), Peter Lingelbach (Lingelbach Automaten), Thorsten Vaupel (Bürgermeister) und Alexander Lingelbach (Lingelbach Automaten) bei der Übergabe der Spende in Frielendorf. Foto: Gemeinde Frielendorf

Seit dem 1. September 2016 ist der Bürgerbus in der Gemeinde Frielendorf unterwegs. Er dient dazu, allen Einwohnerinnen und Einwohnern Mobilität zu ermöglichen. Die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer holen auf Anmeldung die Fahrgäste aus den Ortsteilen der Großgemeinde ab und bringen sie in den Kernort. Dadurch haben auch die weiter von dem Kernort entfernt wohnenden Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Besorgungen selbstständig zu erledigen.

Homberg und Frielendorf arbeiten enger zusammen – Kassen werden gemeinsam verwaltet

Die Kassenführung der beiden Kommunen Homberg (Efze) und Frielendorf wird zukünftig gemeinschaftlich erledigt. „Wir haben schnell Einigkeit erzielt und sehen die Zusammenarbeit im Bereich der Kassen als Einstieg in die weitere interkommunale Zusammenarbeit“, erklärt Frielendorfs Bürgermeister Thorsten Vaupel. Seit einiger Zeit werden bei beiden Kommunen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit in den Bereichen Bauhof und Abwasser geprüft. Hieraus entwickelte sich, dass es gerade im Kassenbereich Chancen für eine Zusammenarbeit gibt, sagte Hombergs Bürgermeister Dr. Nico Ritz.

Im Rahmen dieser interkommunalen öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, die von beiden Gemeindeparlamenten einstimmig angenommen wurde, wurden sowohl in Homberg als auch in Frielendorf Stellen umorganisiert und die Kassengeschäfte können ab sofort mit weniger Personal erledigt werden, sagt Thorsten Vaupel. Die Gemeinschaftskasse inklusive Vollstreckung wird ihren Verwaltungssitz in Homberg haben. Deshalb arbeitet auch Lara Siebert aus Frielendorf künftig von Homberg aus.

Man habe das Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter dadurch attraktiver gemacht, dass man in die Technik der Kassenführung investiert habe und mit Programmen wie dem Rechnungsworkflow Abläufe digital effektiver gestalten kann. Die Kosten der Gemeinschaftskasse werden im Verhältnis zur Einwohnerzahl abgerechnet. Insgesamt sparen beide Kommunen im Jahr einen sechsstelligen Betrag bei den Personalkosten ein. Dies gehe nicht zu Lasten der Qualität. Es sei die konstruktivste Form des Sparens, betonte Dr. Nico Ritz. Es ginge darum, so die beiden Bürgermeister, interne Bereiche so gut zu organisieren, dass andere Leistungen, wie z. B. die Kinderbetreuung in hoher Qualität finanzierbar bleiben. Oberstes Ziel müsse es sein, als Kommunen im ländlichen Raum leistungsfähig und attraktiv zu bleiben.

„Wir sind stolz, dass der Startschuss heute gut gelungen ist und wir das über die Ziellinie tragen“, erklärte Ritz, der sich mit seinem Kollegen Vaupel darüber einig war, dass der Dank dafür den Mitarbeitern und den politischen Gremien beider Kommunen gelte, ohne die dieses Projekt nicht hätte realisiert werden können. (di)

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Am Mittwoch, 16. November, kam es zu einer feierlichen Übergabe der Stadt- und Gemeindekassen an die neue Gemeinschaftskasse Homberg-Frielendorf.
Sie freuen sich auf die neue Zusammenarbeit, v.li.n.re., vorne: die Bürgermeister Dr. Nico Ritz und Thorsten Vaupel, hinten: Lara Siebert, Joachim Bottenhorn, Silvia Gumbel, Thomas Jerosch, Heike Klotzbach, Yvonne Böhm, Michael Bühn und Ralf Debus. Foto: Dittmer