Robert Nickel in den Ruhestand verabschiedet

Der langjährige Mitarbeiter auf dem Bauhof der Gemeinde Frielendorf, Robert Nickel, wurde jüngst in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
Nach seiner Ausbildung zum Bau- und Möbelschreiner war er zunächst in seinem Ausbildungsberuf tätig. Zum 1. April 1995 wurde Herr Nickel in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis auf dem Bauhof der Gemeinde übernommen. In 2001 wurden ihm die Aufgaben des stellvertretenden Vorarbeiters des Bauhofes übertragen.
Bürgermeister Vaupel lobte seine Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft. Herr Nickel war bei den Kolleginnen und Kollegen des Bauhofes, der Verwaltung sowie der Kindertagesstätten sehr beliebt. Für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger hatte er immer ein offenes Ohr.


Vlnr. Volker Siemon (Personalratsvorsitzender), Robert Nickel, Bürgermeister Thorsten Vaupel, Hans-Dieter Wettlaufer (Betriebsgemeinschaft), Michael Bühn (Büroleiter)

Als kleinen Dank und als Anerkennung für seine langjährig geleisteten treuen Dienste überreichte Bürgermeister Vaupel eine Urkunde und ein Präsent. Auch der Personalratsvorsitzende und der Vorsitzende der Betriebsgemeinschaft bedankten sich bei Herrn Nickel für die gute Zusammenarbeit und wünschten ihm alles erdenklich Gute sowie persönliches Wohlergehen.

25-jähriges Dienstjubiläum von Christine Siemon

Die Gemeinde Frielendorf gratuliert Frau Christine Siemon zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum, das sie am 1. September 2017 feiern konnte.

Nach ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin war Frau Siemon zunächst in der Evangelischen Kindertagesstätte Frielendorf beschäftigt und wechselte 1994 in die Kindertagesstätte Lenderscheid und übernahm dort die Leitung.

2008 hat Frau Siemon erfolgreich die Diplom-Vorprüfung bestanden und das Grundstudium im Studiengang „Soziale Arbeit“ abgeschlossen. In 2011 legte sie schließlich die Diplomprüfung als Diplom-Sozialpädagogin des Fachbereiches „Sozialarbeit/Sozialpädagogik“ erfolgreich ab. Im Zuge dessen wurde Frau Siemon die organisatorische Leitung der drei kommunalen Kindertagesstätten der Gemeinde Frielendorf übertragen.


Vlnr. Volker Siemon (Personalratsvorsitzender), Christine Siemon (Jubilarin), Hans-Dieter Wettlaufer (Vorsitzender Betriebsgemeinschaft), Bürgermeister Thorsten Vaupel

Als Dank und als Anerkennung für ihre verdienstvolle Tätigkeit überreichte Bürgermeister Vaupel einen Blumenstrauß und eine Urkunde: „Ich freue mich auf viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit!“

Auch Herr Wettlaufer (Betriebsgemeinschaft) und Herr Siemon (Personalratsvorsitzender) gratulierten und überreichten Frau Siemon eine kleine Aufmerksamkeit.

Frielendorf bleibt weiterhin „Luftkurort“

Bereits Ende der 1990er-Jahre hatte ein Klimagutachten ergeben, dass die Kerngemeinde Frielendorf und der Silbersee eine überdurchschnittlich hohe Sonnenscheindauer, ein gesundheitsförderndes Reizklima und reduzierte Wärme- und Schwülebelastung durch einen ganzjährigen Luftaustausch vorzuweisen haben. Die Lage 230 bis 260 m ü. d. M. am Rande des Knüllgebirges führt zu klimatischen Bedingungen, die aus medizinischer Sicht besonders vorteilhaft sind.

Somit sind in Frielendorf therapeutische Anwendungen bei der Verhütung und Behandlung von Atemwegserkrankungen und der Behandlung negativer Regulationsstörungen denkbar und darüber hinaus medizinische Indikatoren bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Im Februar 2000 wurde der Gemeinde Frielendorf das begehrte Prädikat „Luftkurort“ verliehen.

Gemäß den „Begriffsbestimmungen – Qualitätsstandards für die Prädikatisierung von Kurorten, Erholungsorten und Heilbrunnen“ ist alle fünf Jahre eine Überprüfung der Luftqualität erforderlich. Diese erfolgte im April diesen Jahres in Form einer Luftqualitätsbeurteilung durch den Deutschen Wetterdienst (DWD).

Zum wiederholten Male wurde die Erfüllung der lufthygienischen Anforderungen an einen Luftkurort bestätigt. Das Ergebnis des DWD war mehr als zufriedenstellend. Frielendorf hat die Mindestvorgaben deutlich übertroffen.

Neue Kindertagesstätte in Verna nimmt Gestalt an: Gemeinde Frielendorf feiert Richtfest

Beim Bau der im „Bildungszentrum Ohetal“ integrierten kommunalen Kindertagesstätte geht es mit großen Schritten voran. Am vergangenen Mittwoch konnte auf der Baustelle in Verna nach knapp zweimonatiger Bauzeit bereits Richtfest – beziehungsweise mangels Dachstuhl besser gesagt Deckenfest – gefeiert werden. Ganz nach alter Väter Sitte stand aber trotzdem ein kleines Birkenbäumchen auf dem Dach und ein Handwerksmeister wünschte dem Bau mit Richtspruch und dem obligatorischen Glas Schnaps für die Zukunft alles Gute.

Zahlreiche Kommunalpolitiker nutzten die Gelegenheit und verschafften sich einen ersten Eindruck von der zukünftigen Kindertagesstätte in der Ohetalschule. Bürgermeister Thorsten Vaupel zeigte sich ob des guten Verlaufs der Bauarbeiten sehr zufrieden und lobte alle Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Der Verwaltungschef wies in seiner Rede noch einmal daraufhin, dass es für den innovativen Bau in Frielendorf einen breiten Konsens gebe.

Das Projekt stehe exemplarisch für eine neue Kultur des Miteinanders, freute sich Vaupel: „Es ist auch ein Indiz dafür, dass in der Gemeinde Frielendorf über Parteigrenzen hinweg an einem Strang gezogen wird und das Kirchturmdenken größtenteils überwunden ist. Man spürt förmlich: Die Gemeinde ist ein guter Ort zum Leben. Hier fühlen wir uns wohl! Wir gestalten zusammen unsere Heimat!“

Durch die Integration der Kindertagesstätte in die Ohetalschule entsteht ein Bildungszentrum, das Kinder vom ersten bis zum 16. Lebensjahr besuchen können. Die Verbindung von Kindertagesstätte und Schule sei ein wegweisendes Modell, betonte der Bürgermeister und bedankte sich beim Schwalm-Eder-Kreis für die Kooperationsbereitschaft: „Hier bekommen wir buchstäblich Bildung unter einem Dach.“

Thorsten Vaupel hob abschließend noch einmal hervor, dass man in Frielendorf Familienfreundlichkeit als wichtigen Standortfaktor betrachte, um Menschen und Arbeitsplätze zu binden und die Lebensqualität zu steigern. Gerade der Ausbau von Betreuungsangeboten sei eine hervorragende Investition in die Zukunft, sagte der Verwaltungschef: „Kinder lassen wir uns gerne etwas kosten, schließlich sind sie unsere Zukunft.“

Man habe mit der neuen Kindertagesstätte Räume zum Wohlfühlen geschaffen, sagte Christian Gerlach vom Architekturbüro Gerlach bei der Baubesichtigung: „Für uns ist es ein schönes Projekt, ein Projekt für Kinder.“

Ein schöner Tag für Frielendorf. Nach kurzer Bauzeit konnte kürzlich an der im „Bildungszentrum Ohetal“ integrierten Kindertagesstätte Richtfest gefeiert werden.

 

Kinderferienspiele in Frielendorf

Kinderferienspiele und Abenteuercamp im „Wildniscamp am Silbersee“

Am 24. Juli 2017 fand der Start für die diesjährigen Kinderferienspiele der Gemeinde Frielendorf zum Thema „Indianer“ statt. Trotz des regnerischen Wetters konnte Jugendpfleger Thomas Trieschmann mit seinem Team 85 Kinder im „Wildniscamp am Silbersee“ begrüßen. Die 6 ½- bis 12-jährigen Kinder erwarteten unterschiedlichste Stationen mitten im Wald.

Neben den handwerklichen Dingen, wie das Anfertigen von Gegenständen aus Ton oder das Gestalten von Schmuck und Traumfängern, konnten die Kinder an der Backstation Essen zubereiten. Im Wildnis-Ofen entstanden vielerlei Leckereien, die für alle willkommene Snacks darstellten, wie z. B. Hefeteilchen und Fladenbrote. Im Dutch Oven, einem gusseisernen Topf, der in die Glut gestellt wird, wurden weitere Köstlichkeiten zubereitet. Aus Maiskörnern zauberten die Indianer über dem offenen Feuer Popcorn. Speere, Blasrohre und Tomahawks nahmen Form an bei der Holzstation. Viele Kinder schnitzten sich ihre ganz persönlichen Gegenstände, die sie am Ende der Woche mit nach Hause nehmen durften.
An den Bäumen des „Wildniscamps“ waren „Monkeys“ angebracht. Mit Hilfe dieser Klettergriffe konnten die kleinen Indianer, mit Klettergurt am Seil gesichert, in die Höhe klettern, um die Umgebung auszuspähen.

Zum Ende der Woche trauten sich etliche Kinder in die indianische Sauna. Glühende Steine aus dem offenen Feuer wurden nach und nach mit viel Ruhe und Vorsicht in ein mit Decken und Planen abgedecktes Weidentipi gebracht und erwärmten den besonderen Raum.
Am Freitag, als letzten Tag, konnten die Eltern sich im „Wildniscamp“ ein Bild über die erlebnisreiche Woche machen und den gemeinsamen Abschluss der Kinderferienspiele 2017 miterleben.

Das Abenteuercamp für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren fand in der darauffolgenden Woche bei besserem Wetter statt. Bepackt mit Tasche, Schlafsack und Isomatte ging es vom „Spongebobparkplatz“ los in den Wald. Dreizehn Teilnehmer verbrachten 4 Tage im „Wildniscamp“ und übernachteten dort in Kohten. Über offenem Feuer wurden die Mahlzeiten selbst zubereitet. Die Pizza aus dem Wildnis-Ofen stellte einen besonderen Genuss dar. Neben Kletterangeboten konnten sich die Jugendlichen an der Slakline ausprobieren. Auch die Kanus kamen am Silbersee zum Einsatz. Dank des guten Wetters wurde der Silbersee immer wieder gerne für eine Erfrischung genutzt. Am letzten Abend fand eine Nachtwanderung über das Gelände rund um den Silbersee statt, bevor es dann gegen Freitagmittag hieß, die Taschen zu schultern und aus dem Wildniscamp Richtung „Spongebobparkplatz“ zu wandern.

„Sommer Aktiv“ – Kanufahrt auf dem Silbersee

Unter perfekten Wetterbedingungen und rund 30 Grad fand unter dem Motto „Sommer Aktiv“ am Mittwochnachmittag, 19. Juli 2017, das Kanufahren am Silbersee statt.
Jugendpfleger Thomas Trieschmann, René Lamers, Jonas Komossa und Niklas Fellner sorgten dafür, dass die motivierten Teilnehmer so oft und lange wie möglich auf dem Silbersee herum paddeln konnten. Mit drei sich ständig abwechselnden Kanus hatten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, mit einem der vier Betreuer eine große Runde auf dem Silbersee zu fahren. Schnell sahen die Ruderbewegungen professionell aus und der Spaß war allen Kindern und Jugendlichen sowie den anwesenden Eltern anzusehen.

Die Schlange vor den ständig an- und ablegenden Kanus riss nicht ab, da über den Nachmittag verteilt insgesamt mehr als 80 Kinder und Jugendliche das Paddel auf dem Silbersee geschwungen haben. Aufgrund dessen, dass in ein Kanu maximal vier Personen passen und eine davon immer ein Betreuer war, der die Aufsicht und das „Ruder“ übernahm, konnten maximal drei Kinder pro Kanu mitfahren. Somit war es auch für die Betreuer eine gute Gelegenheit, bei schönem Wetter ein kleines bisschen Sport zu treiben.

Zünftige Reise durch Frielendorf – Heute hier und morgen fort

Am vergangenen Dienstag hatte die Gemeinde Frielendorf einen nicht ganz so alltäglichen Besucher. Tobias Süßmann ist Dachdecker- bzw. Schieferdeckergeselle. Der nette und aufgeschlossene Geselle ist nach seiner Lehrzeit (Freisprechung) seit nun bereits eineinhalb Jahren in Deutschland unterwegs. Er holt sich auf seinem Weg in verschiedenen Gemeinden und Städten als Nachweis seiner Reise einen Stempel oder ein Dienstsiegel und sammelt auf seinem Weg Erfahrungen in seinem und auch anderen Handwerken. So reist er umher und nimmt, wenn möglich, viele verschiedene Arbeiten an, um seine Fertigkeiten zu schulen, Schlafgelegenheiten zu finden und die Reise so zu ermöglichen. Als er zu Besuch im Rathaus der Gemeinde Frielendorf war, trug er Bürgermeister Thorsten Vaupel eine Rede vor und bat anschließend um einen kleinen Obolus, um seine Reise zu unterstützen und zu erleichtern.

Tobias Süßmann gehört der Vereinigung der rechtschaffenen fremden Zimmer- und Schieferdeckergesellen an. Als Geselle in dieser Vereinigung gibt es einige Regeln zu beachten: Wie er uns berichtete kommt er ursprünglich aus Berlin. Seiner Heimat darf er sich allerdings während der „drei Jahre und einem Tag“-Reise nur in Ausnahmefällen annähern – 50 Kilometer um den Heimatort herum reicht die sogenannte Bannmeile. Des Weiteren legt er alle Strecken zu Fuß zurück. Allerdings ist Trampen auch erlaubt. Wie er berichtete, brauchte er dank der freundlichen Mitfahrgelegenheiten von Hamburg nach München nur einen Tag.


Foto: Bürgermeister Thorsten Vaupel mit Schieferdeckergeselle Tobias Süßmann

Nachdem Herr Süßmann, oder Tobias wie er sich direkt vorgestellt hat, uns kurz von sich erzählt hat, machte er sich in seiner schwarzen Manchestertracht und dem Stenz (Wanderstab der reisenden Gesellen) weiter in Richtung Schwalmstadt. Wir wünschen Ihm auf seiner noch langen Reise alles Gute.

Neuer Radwegebeauftragter der Gemeinde Frielendorf

Herr Kurt Schury wurde im Jahr 2001 zum ehrenamtlichen Radwegebeauftragten der Gemeinde Frielendorf berufen. Diese Aufgabe führte er mit viel Engagement, Umsicht und Freundlichkeit aus. Nun möchte sich Herr Schury von dieser Aufgabe zurückziehen.

Herr Bürgermeister Vaupel bedankte sich mit einem Präsent bei Herrn Schury für die gute und angenehme Zusammenarbeit in den letzten Jahren und wünschte ihm alles Gute für seine Zukunft.

Kürzlich wurde Herr Arno Kilian aus dem Frielendorfer Ortsteil Großropperhausen als neuer ehrenamtlicher Radwegebeauftragter bestellt.

Die Aufgaben eines Radwegebeauftragten sind u. a.:

  • Überprüfung der Beschilderung der Radwege und des baulichen Zustandes
  • Überprüfung von Querungsstellen an Radwegen und -routen
  • Vorschläge zur Optimierung von Radrouten
  • Ansprechpartner für Bürger/innen in Fragen des Radverkehrs
  • Koordinative Aufgaben


Bild (v. l. n. r.): Bürgermeister Thorsten Vaupel, Radwegebeauftragter Arno Kilian, Kurt Schury

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit Herrn Kilian und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner Tätigkeit als ehrenamtlicher Radwegebeauftragter.

„Sommer Aktiv“ – von Pizza bis Kino

Am Mittwoch, 12. Juli 2017, hat eine weitere Veranstaltung unter dem Sommerferienmotto „Sommer Aktiv“ stattgefunden. Jugendpfleger Thomas Trieschmann und René Lammers wurden von Katharina Späth, Sabine Peter und Silke Köster, die der „Jugend und Sozialkommission – Arbeitsgruppe Jugend“ angehören, unterstützt und haben am Dorfplatz in Verna ein Backen mit anschließendem Kino veranstaltet. Unterstützt wurden sie von Heidrun Ganz und Gerhard Baier vom Backhausverein Verna. Das Backen fand im Backhaus am Dorfplatz in Verna statt. Die rund 20 Kinder, welche sich für das Backen angemeldet hatten, bekamen zu Beginn eine Einweisung in das Backgebäude, den Ofen und grundlegende Dinge, die sie bei den Zubereitungsarbeiten zu beachten hatten.

Die Kinder zeigten sich schnell vom großen Ofen begeistert und konnten es kaum erwarten das noch unbekannte Essen zuzubereiten. Nachdem Jugendpfleger Thomas Trieschmann in die Runde fragte, was es wohl zu Essen geben könnte, lagen die ersten Tipps direkt richtig. Auf der Speisekarte stand, die wohl bei allen Kindern beliebte, Pizza. Dazu gab es noch Apfeltaschen und Teiglinge.

Anschließend wurden die Kinder in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hatte eine Aufgabe und kam dieser auch mit Begeisterung nach. Die einen schnitten die Äpfel für die Apfeltaschen, die zweite Gruppe schnibbelte die Pilze und Paprika für die Pizza, die dritte bereitete den Teig vor und die vierte Gruppe wartete mit den Nudelhölzern darauf den Pizzateig auf die Bleche zu bringen.


Bild: Der selbstgeschnittene Belag für die Pizza.


Bild: Der selbstgemachte und ausgerollte Pizzateig.

So hatten die Kinder, unter Aufsicht der Betreuerinnen und Betreuer, Spaß an der Zubereitung der Pizza und Apfeltaschen. Anschließend wurde die Pizza belegt und landete im Ofen. Währenddessen warteten die Kinder und spielten auf dem angrenzenden Spielplatz.

Nachdem alle gesättigt waren, lud Jugendpfleger Thomas Trieschmann und sein Team zur anschließenden Kinovorstellung ein. Diese fand in der Festscheune neben dem Dorfplatz Verna statt. Dort wurde den nun rund 50 Kindern ein unterhaltsamer Film gezeigt. Nach der 17 Uhr-Vorstellung wurde später um 20:30 Uhr noch ein weiterer Film für die Jugendlichen gezeigt. Wie es sich für einen Kinobesuch gehört, wurde in der Pause natürlich Popcorn ausgeteilt.


Foto: Kinovorstellung in der Scheune.

In den kommenden Wochen werden noch einige Veranstaltungen unter dem Motto „Sommer Aktiv“ stattfinden. Zu finden sind die genauen Daten unter www.frielendorf.de.

„Sommer Aktiv“ – Klettern am Klosterpark

Am Mittwoch, 5. Juli 2017, fand im Klosterpark Spieskappel ein Klettern für Groß und Klein statt. Das Sommerferienmotto „Sommer Aktiv“ beinhaltet viele abwechslungsreiche Veranstaltungen. So fand das Klettern unter der Leitung von Jugendpfleger Thomas Trieschmann quasi als Startschuss für die Angebote der kommenden Wochen statt.

Bei perfekten Wetterbedingungen konnten sich die begeisterten Kinder an insgesamt vier verschiedenen Kletterstegen ausprobieren. Thomas Trieschmann, René Lamers und Lukas Viehmann zeigten viel Geduld und hatten sichtlich Spaß daran, mit den rund 30 Kindern ihre Erfolge zu feiern. Drei der vier Hindernisse konnten die Kinder ohne Hilfe, aber unter ständiger Betreuung, austesten.

Die sogenannte „Burma Bridge“ war für die ersten Schritte genau richtig. Sie befand sich ca. einen halben Meter über dem Boden und die begeisterten Kletterer sind von Schlaufe zu Schlaufe gehangelt und haben somit schnell ihre ersten Ängste am Klettern überwinden können. Neben der „Burma Bridge“ wurde noch eine sogenannte „Slackline“ angeboten. Dabei balanciert man über ein dünnes, aber etwas breiteres Seil und findet so die Balance. Hierbei konnten sich die Kinder über ihren Köpfen an einem weiteren Seil festhalten, um sich gegebenenfalls aufzufangen.


Bild: Lukas Viehmann legt das Klettergeschirr an.

Wer danach noch nicht genug hatte ist mit professionellem Equipment, welches fachmännisch von Lukas Viehmann angelegt sowie kontrolliert wurde, unter doppelter Sicherung auf einen Walnussbaum geklettert. An diesem wurden Tritt- und Griffbefestigungen angebracht, um den Aufstieg zu erleichtern. So wollte kaum ein Kind mehr vom Baum herunter steigen. Während einige ungeduldig auf die nächste Kletterrunde warteten, haben sich andere in der errichteten Riesenbaumschaukel hin und er baumeln lassen. War das Kind vom Klettern zu erschöpft, mussten auch mal die Eltern den nötigen Schwung für die Schaukel geben. Aber auch bei Ihnen ist die „Sommer Aktiv“-Veranstaltung sehr positiv angekommen und alle zeigten viel Geduld mit den kaum pausierenden Kindern.


Bild: Jugendpfleger Thomas Trieschmann sichert den begeisterten Kletterer.

In den kommenden Wochen werden noch einige Veranstaltungen unter dem Motto „Sommer Aktiv“ stattfinden. Zu finden sind die genauen Daten unter www.frielendorf.de.